Netzwelt-Ticker: Instagram verliert die Hälfte seiner Stammkunden
AFPSeit dem Netzprotest an den neuen Richtlinien sinken die Nutzerzahlen beim Fotodienst Instagram zum Teil rapide. Doch für Trauerbekundungen ist es noch zu früh.
Wer auch im Jahre 2013 immer noch glaubt sog. Sozialnetzwerke, Netzdienste ect ect. für sein Leben unbedingt zu gebrauchen, der soll auch ruhig weiter Träumen und sich im Leben weiterhin von Allem und Jeden verarschen lassen.
Solche Menschen muss es schließlich auch geben.
So langsam haben die Menschen die Fresse dick von Facebook und Co. So gaaaanz kostenlos ist es dann nämlich nicht und spätestens wenn man plötzlich Anrufe von Firmen bekommt, die einem was verkaufen wollen, mit denen man vorher nie zu tun hatte, oder seine Bilder und Daten an anderen Stellen auftauchen, weiß man, das soziale Netzwerke nicht mal im Ansatz dafür gebaut wurden, um den Menschen damit das Leben leichter zu machen. Oh Wunder, es geht tatsächlich um ein Geschäftsmodell, dass den Menschen, die es nutzen, Geld aus der Tasche zieht, mit Werbung bombardiert oder deren Informationen verkauft. Na ja, mir soll es egal sein, wer so dumm ist, hat es einfach verdient.