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Netzwelt-Ticker: Google staucht den Kölner Dom

Google Köln schäumt: In Googles "Weltwunder"-Schau ist der Dom verkrüppelt, und das scheint nicht so einfach zu beheben sein. Außerdem im Überblick: Staatsanwälte finden die Megaupload-Datenbanken zu groß, und Donald Ducks Datenbank wurde gehackt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...837277,00.html
  1. #1

    Bitte...

    Kein anderes Unternehmen schafft es, einen derart großen Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu kreieren, wie Google.


    Soll heißen: Außer der Suchmaschine funktioniert gar nix reibungslos; es geht bei Google immer nur darum, herzuzeigen, was man vermeintlich kann. Reibungslos läuft dann selten was...
  2. #2

    Zitat von hauptsache_dagegen Beitrag anzeigen
    Soll heißen: Außer der Suchmaschine funktioniert gar nix reibungslos; es geht bei Google immer nur darum, herzuzeigen, was man vermeintlich kann. Reibungslos läuft dann selten was...
    Dann erzählen Sie doch mal, welches Unternehmen einen besseren Kartendienst + Streetview kostenlos zur Verfügung stellt? Ausserdem mögen Sie bitte erklären, was beispielsweise beim Chrome, Android OS oder Google Earth Ihrer Meinung nach nicht reibungslos läuft.

    Egal. Ich stempel Ihren Kommentar Einfach mal als Google-Bashing ohne Argumente ab.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Köln schäumt: In Googles "Weltwunder"-Schau ist der Dom verkrüppelt, und das scheint nicht so einfach zu beheben sein. Außerdem im Überblick: Staatsanwälte finden die Megaupload-Datenbanken zu groß, und Donald Ducks Datenbank wurde gehackt.

    Google blamiert sich mit geschrumpftem Kölner Dom - SPIEGEL ONLINE
    Soso... es wird also um mehr Zeit gebeten echte Beweise gegen Megaupload vorzulegen? Seltsam, normalerweiße macht man das VOR einer Festnahme/Stillegung etc. und nicht erst wenn es der Anwalt der Gegenseite fordert.
    Je mehr von solchen Pannen öffentlich werden desto offensichtlicher wird es das dort massiv Unrecht begangen wurde (Ja, MU und MV basierten auf Urheberrechtsverletzungen, aber nur "weil das jeder zweite so sieht" rechtfertigt das nicht Unrecht mit Unrecht zu vergelten).
    Der Prozess gegen MU wird scheitern.
  4. #4

    optional

    Mmmmh, also eigentlich liefern die von Google eingesetzten Kameras ja ein sphärisches Bild, ziegen also auch Dinge senkrecht über der Kamera. Außerdem: wäre das mit der Höhe tatsächlich so ein Problem, dann frag ich mich, wie Google andere "Weltwunder" mit gewisser Bauhöhe (z.B. Eiffelturm) darstellen will.
  5. #5

    angemessene Darstellung

    als ich finde dieSymbolkraft dieser Interpretation des Domes irgendwie angemessen.
    Einen Haufen Geklump als Symbol für den Katholizismus, wo ist das Problem?
  6. #6

    Lesekompetenz?

    Zitat von Stopfer Beitrag anzeigen
    Außerdem: wäre das mit der Höhe tatsächlich so ein Problem, dann frag ich mich, wie Google andere "Weltwunder" mit gewisser Bauhöhe (z.B. Eiffelturm) darstellen will.
    Die Antwort steht im Artikel:
    Grund für den verhunzten Dom sind die engen Straßen in seiner Umgebung.
    Rings um den Eiffelturm ist etwas mehr Platz als in der Kölner Altstadt.
  7. #7

    Kein Mitleid

    Der Kölner Dom ist nach der Bombenattacke auf die Stadt das einzig nennenswerte Gebäude in Köln. Daher kann ich gut nachvollziehen, dass das Bild besondere Aufmerksamkeit erhält. Allerdings nehmen die Kölner sich und ihre Stadt viel zu wichtig. Außerhalb der Stadtgrenze interessiert das Bild niemanden.
  8. #8

    Zitat von herrwurlstein Beitrag anzeigen
    als ich finde dieSymbolkraft dieser Interpretation des Domes irgendwie angemessen.
    Einen Haufen Geklump als Symbol für den Katholizismus, wo ist das Problem?
    Und was folgt für die katholische Kirche aus der Tatsache, dass der Kölner Dom eben nicht so aussieht, sondern erhaben und majestätisch?
  9. #9

    Kölner Dom

    "Et Kamellebüdche" (auch bekannt als der Kölner Dom) ist kein Symbol des Katholizismus. Im Spätmittelalter war das Geld alle und bis zur deutschen Wiedervereinigung 1871 hatte auch niemand wirklich Interesse daran die Bauruine wiederzubeleben. Erst der Kaiser veordnete den Weiterbau und die Fertigstellung des Domes - der somit ein Monument preussischer Großmannssucht ist.


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