Der Rechner für die Hosentasche ist da und schon wieder ausverkauft, Google+ ist womöglich nur eine virtuelle Geisterstadt, Kim Dotcom/Schmitz bleibt frei und beklagt seine Mittellosigkeit. Das und mehr im Überblick.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...818312,00.html
ein weiterer Grund nicht zu google+ zu gehen ist die enorme Macht die dahinter steht. Ich möchte in Zukunft nicht von einem einzigen Konzern abhängig sein, der wie ja bekannt ist, nicht sehr viel auf die Rechte seiner Kunden achtet.
Google Handy, Google Betriebsystem, Google Social Network, Google Tablet, Google Google, Youtube, Google Navigation, Gmail und all die versteckten Google Dienstleistungen die die Nutzer nicht sehen aber viele Webhoster in ihre Seiten eingebunden haben( statistiken werbung etc. )
Eine solch enorme Macht müsste eigentlich noch besser kontrolliert werden. Denn mit der Monopolstellung könnte Google schon jetzt Politik beeinflussen, allein durch die Suchergebnisse in Youtube und der Suchmaschine.
Witzigerweise höre ich so etwas häufig von Leuten, die seit mindestens 15 Jahren einem einzigen Konzern all ihre Daten auf dem Rechner anvertrauen - beim Betriebssystem, bei Business-Dokumenten (MS-Office), E-Mail (MS-Outlook), und für die eine Präsentation gleichzusetzen ist mit MS-Powerpoint, und die (neuerdings) auch mittels eines MS-Produkts kostenlos telefonieren (Skype), und womöglich auch ein Windows-Smartphone nutzen.
Dann schon lieber statt google+ bei facebook bleiben - die sind ja für ihren Datenschutz bekannt ;)
Als langjährige Computer Benutzer haben ich folgendes festgestellt:
a) Dieser Raspberry Pi könnte der Renner werden,wenn die Entwickler mal darauf hingewiesen werden ,das die verwöhnte Kundschaft (also ich) auch 25€ mehr bezahlen würden WENN
ich einen Bausatz bekomme, wo ein 10" Zoll
Touchscreen samt Gehäuse z.b. Plastikverpackung und Stift mitgeliefert wird.
Ala TFT Dvd Player,aber ohne DVD.
Dass würde alle User Komfort bringen und teueren Strom einsparen.
b)Raspberry Pi könnte auch in Afrika und anderen Entwicklungsländer im Schul unterricht eingesetzt werden,wenn die o.g. Verpackung stimmt.
Ein 10" Touchscreen Monitor etc. sind relativ Consumerfreundlich da muss ich ihnen recht geben, jedoch sollten Sie bedenken das der Raspberry Pi nicht als Consumerdevice sondern viehlmehr als Developementplatform sprich Entwicklungsplatform geschaffen wurde, da in den letzten 20 Jahren das interresse am programmieren stark nachgelassen hat. Die Sache mit den Entwicklungsländern ist löblich und durch den Weltweiten Verkauf auch machbar, dennoch sollte man bedenken das der Informatik Unterricht in der EU bzw. in DE größtenteils nicht vorhanden ist oder aber sehr banal und Consumerfixiert ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich das ein großteil der Stunden mit simplen Wordaufgaben und zunehmend (wenn auch nicht vorgesehen) auch mit Sozialen Netzwerken verbracht wird, somit verlieren Kinder und Jugendliche zimlich schnell die begeisterung am Programmieren oder an Hardwarearbeiten oftmals auch aus Angst etwas an dem System zu zerstören. Die heutigen Systeme sind größtenteils relativ abgeschottet und lassen keine großen veränderungen zu was ich sehr schade finde (e.g. Windows). Durch den geringen Preis des Raspberry Pi werden hoffentlich mehr Jugendliche für das programmieren begeistert, zumal Linux ein Open Source System ist und auch große veränderungen zulässt und dank des Preises die Angst etwas zu zerstören nicht mehr vorhanden ist.
MfG Wilko, Schuladministrator
ich habe nichts gegen große Konzerne im allgemeinen - eher dagegen, dass ich nur Produkte von einem Anbieter nutze und mich so abhänig von ihm mache.
Das mit der Macht hört sich natürlich an wie einer der amerikanischen Hinterwäldler die Alufolie um ihren Kopf gewickelt haben um den Ausserirdischen oder der NFL nicht ihre Gedanken zu verraten.
Aber nichtsdestotrotz ist es nunmal Realität, dass Google die Möglichkeit hat die Meinung zu prägen und zu beeinflussen, dementsprechend sollte man nach einfach vorsichtig damit umgehen. Und vielleicht zu kritischen Themen auch mal eine andere Suchmaschine befragen die Ergebnisse nicht nach Gesetzen filtert.
Nein ich habe mich noch nie vollkommen Microsoft Produkten hingegeben - ich habe schon immer Alternativen wie Firefox, OpenOffice, Suse Linux etc genutzt.
Und wie gesagt, es nichts gegen große Konzerne im Allgemeinen zu sagen, eher etwas gegen Monopole und vor allem Konzerne die spartenübergreifend Monopole bilden. Immerhin ist es der Größe einiger Konzerne zu verdanken, dass die Technik in den letzten Jahren solch enorme Sprünge gemacht hat.