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Nein der Familie Mohn: Bertelsmann soll nicht an die Börse

DPADas Thema Börsengang ist beim Medienkonzern Bertelsmann offenbar vorerst vom Tisch. Laut "Handelsblatt" hat sich die Eigentümerfamilie Mohn dagegen ausgesprochen. Stattdessen werde eine höhere Verschuldung akzeptiert.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...853553,00.html
  1. #1

    Extrawurst

    Schon praktisch, so eine Stiftung, steuertechnisch gesehen. Wo bleibt da der sonst allgegenwärtige Siggi Pop?
  2. #2

    40 Prozent

    Will nicht die EU demnächst eine 40 prozentige Frauenquote in den Vorständen aller BÖRSENnotierten Unternehmen einführen?

    Ein Schelm der Böses denkt ...
  3. #3

    Zitat von JohannWolfgangVonGoethe Beitrag anzeigen
    Will nicht die EU demnächst eine 40 prozentige Frauenquote in den Vorständen aller BÖRSENnotierten Unternehmen einführen?

    Ein Schelm der Böses denkt ...
    Unsinn, wenn man sich mal die wirklich erfolgreichen Unternehmen in Deutschland ansieht, damit meine ich eher keine DAX Unternehmen, die von angestellten Managern (das sind i.d.R. keine Unternehmer) geführt werden, wird man ganz vorne eigentümergeführte oder Aktiengesellschaften weitgehend in Familienbesitz finden. Denn nur das garantiert langfristige Planung und Entwicklung ohne Einfluß von gierigen Investoren und Analysten, die kein wirkliches Interesse am Unternehmen haben, sondern nur Kohle 'rausziehen wollen. Viele andere ehemalige Vorzeigeperlen der deutschen Industrie sind verschwunden, zugunsten der Gewinnmaximierung von Investoren und Banken zerschlagen und klein gemacht.
    Wenn die Familie Piech jetzt vorhat, den VW Konzern von der Börse zu nehmen, kann ich dazu nur applaudieren.
    Aber Sie haben recht, die albernen Quotenregelungen werden den Niedergang börsennotierter Unternehmen beschleunigen, nur dass dies vermutlich kein Beweggrund für die Familie Mohn ist.
  4. #4

    ...............

    is nicht die Nachricht wert, das war schon der Grund weshalb Middlehoff gehen mußte








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