...denn hier herrscht ja wieder mal aktuell akuter Fachkräftemangel.
APDie Zahl der Menschen ohne Job in Spanien hat einen traurigen Rekord erreicht: Die Arbeitslosenquote liegt landesweit bei mehr als 25 Prozent. Im Süden übersteigt sie sogar die 40-Prozent-Marke.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-863572.html
...denn hier herrscht ja wieder mal aktuell akuter Fachkräftemangel.
Die von EU, IWF und nicht zuletzt Merkel eingeforderten "Reformen" greifen. Die "Sparanstrengungen" wirken genau so, wie von allen wirklichen Fachleuten vorhergesagt. Et läuft...
.. um das Vertrauen der "Finanzmärkte", diesen schattenhaften mit bösartigem Eigenleben versehenen und unvorhersehbar agierenden Gespenstern, zu ringen, sollte die spanische Regierung (und sämtliche Regierungs- und Oppositionspolitiker vieler anderer Länder) lieber um das Vertrauen der eigenen Landsleute kämpfen. Nur wer in die Bevölkerung investiert erntet Stabilität. Und zwar auf lange Sicht. Es scheint aber leider der Fall zu sein, dass für die heutige Politikerriege diese Sicht am eigenen (Designer)Brillerrand endet.
Die Berichterstattung sollte nicht so tun, als ob es den Spaniern ganz ganz schlecht geht. Klar, es gibt Verlierer in der Krise. Aber man sollte den offiziellen Zahlen nicht eine so große Bedeutung geben, denn in Spanien herrschen Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Korruption. Vieles läuft unter der Hand, das taucht natürlich in keiner Statistik auf.
Vielen Spaniern geht es ohnehin blendend, die haben schicke Häuser, teure Autos, hohe Mieteinnahmen, Fincas usw. usw.
Und der normale Spanier hat auch noch Geld für Zigaretten, Fußballstadion, Lotto usw. usw.
Die Spaniern sollten untereinander Solidarität üben und sich selbst helfen, denn das Geld dafür haben sie allemal. Es macht wenig Sinn, wenn deutsche Medien unseren Blick auf arbeitslose Spanier lenken, während die meisten Spanier gut situiert leben.
Yep...
grins
Die Frage die sich mir stellt ist: Welche Ausbildung die 25% arbeitslosen Spanier haben?
Das was ich aus diversen Vorgängerforen und TV Dokus mitgenommen habe ist dass es oftmals Qualifikationen sind die nicht wirklich gebraucht werden, wie z.B. Historiker und Menschen die Spanisch (ähnlich wie bei uns Germanistik) studiert haben und andere im Wirtschaftsleben leider meist nutzlose Ausbildungen absolviert haben.