Nebenwirkungen: Behörde fordert kleinere Packungen für Schmerzmittel

DPAFür alle Fälle gewappnet: Viele Menschen kaufen Schmerzmittel in der Apotheke gerne auf Vorrat. Damit soll jetzt Schluss sein. Wegen möglichen Nebenwirkungen sollen ASS, Ibuprofen und Co. künftig nur noch in kleineren Packungen rezeptfrei verkauft werden.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...841074,00.html
  1. #1

    aktien kaufen

    packung wird kleiner und der preis bleibt gleich!
    leute, kauft pharma-aktien, mit der dummheit und krankheit der leute kann man auch noch geld verdienen, wenn der euro nicht mehr euro heißt!
  2. #2

    Prima,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für alle Fälle gewappnet: Viele Menschen kaufen Schmerzmittel in der Apotheke gerne auf Vorrat. Damit soll jetzt Schluss sein. Wegen möglichen Nebenwirkungen sollen ASS, Ibuprofen und Co. künftig nur noch in kleineren Packungen rezeptfrei verkauft werden.
    Schmerzmittel sollen in kleinen Packungsgrößen verkauft werden - SPIEGEL ONLINE
    wieder mehr Reibach für Pharamindustrie und Apotheken - das ist wirklich eine unsägliche Frechheit!
  3. #3

    Leistungserschleichung

    Zum Arzt rennen kostet 10 €.
    Früher war es nur bei eine Arzt in Quartal.
    Dann wurde es auch auf Zahnarzt erweitert.
    Viele Mittel wurden Gestrichen.
    Bei Erkältungen zahlen die Kassen aucn nichts mehr.
    Hatte früher die meisten Kosten verursacht.
    Von den 20 Milliarden Gewinn habe auch auch nichts gesehen und sind ohne was zu sagen verschwunden.
  4. #4

    Was hindert mich daran, mehrere kleine Packungen zu kaufen, wenn ich Mißbrauch mit dem Zeug treiben will? Selbst wenn die Apotheke nur ein Päckchen pro Person verkaufen dürfte, wäre das ja kein Problem, da es genug Apotheken gibt. Auch online. Das ganze riecht, nein, stinkt geradezu nach einem Geschenk für die Pharmaindustrie.
  5. #5

    kleiner aber teurer - Lobbyistencoup der Pharmaindustrie

    ... es ist mal wieder eine neue Variante den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen! Wer Medikamente schlucken will wird sich durch kleinere Abgabemengen nicht abhalten lassen. Eine neue Unverschämtheit der Pharmaindustrie sich weiter per Lobbyistentum zu bereichern. Wenn der Kunde sich per Vitamintablette (die in manchen Bereichen ebenso schädlich sein können) nicht weiter schröpfen läßt, probiert man die Schmerzschraube. Es ist unerträglich wie die Politik sich instrumentalisieren läßt, und die Bürger wehren sich immer noch nicht spürbar...
  6. #6

    So eine Blödsinn,

    Zitat von sanne2201 Beitrag anzeigen
    ... es ist mal wieder eine neue Variante den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen! Wer Medikamente schlucken will wird sich durch kleinere Abgabemengen nicht abhalten lassen. Eine neue Unverschämtheit der Pharmaindustrie sich weiter per Lobbyistentum zu bereichern. Wenn der Kunde sich per Vitamintablette (die in manchen Bereichen ebenso schädlich sein können) nicht weiter schröpfen läßt, probiert man die Schmerzschraube. Es ist unerträglich wie die Politik sich instrumentalisieren läßt, und die Bürger wehren sich immer noch nicht spürbar...
    ... als Unternehmer verdiene ich doch mehr wenn ein Kunde eine 100er Packung kauft anstatt 3 Apotheken abzuklappern und nur 60 Tabletten zu kaufen, möglicherweise aber 20 von der Konkurrenz.
    Hier geht es darum Patienten davor zu schützen unnötige Schmerzmittel in sich hinein zu stopfen.
  7. #7

    ja gehts noch

    mehr Geld für kleinere Packungen ist für mich nicht das wirkliche Problem... ich sehe vielmehr die immer weitergehende Bevormundung als das wirkliche Problem....
    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”... wenn es dann kein großes Geschrei gibt... machen wir einfach weiter...

    Wenn man überlegt, was alles in den letzten Jahren per Gesetz reglementiert wurde, uns die Mündigkeit zur eigenen Entscheidung dadurch abgesprochen wurde...

    Es reicht langsam.... Wir sollten denen mal auf die Füsse treten... oder wir werden endgültig zu Mündeln des Staates
    LG
  8. #8

    Zitat von saurier61 Beitrag anzeigen
    ....Wenn man überlegt, was alles in den letzten Jahren per Gesetz reglementiert wurde, uns die Mündigkeit zur eigenen Entscheidung dadurch abgesprochen wurde...

    Es reicht langsam.... Wir sollten denen mal auf die Füsse treten... oder wir werden endgültig
    Es reicht schon lange. Die Regelungswut der Behörden ist das Problem, was uns am meisten krank macht - nicht irgendein Missbrauch von Medikamenten.
  9. #9

    Kampf gegen Online-Apotheken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für alle Fälle gewappnet: Viele Menschen kaufen Schmerzmittel in der Apotheke gerne auf Vorrat. Damit soll jetzt Schluss sein. Wegen möglichen Nebenwirkungen sollen ASS, Ibuprofen und Co. künftig nur noch in kleineren Packungen rezeptfrei verkauft werden.

    Schmerzmittel sollen in kleinen Packungsgrößen verkauft werden - SPIEGEL ONLINE
    Es geht wohl eher darum, dass die Leute nicht "auf Vorrat" bei Online-Apotheken kaufen. Denn auf Grund der kleineren Packungsgrößen lohnt sich der Kauf wegen der Versandkosten nicht mehr. Also Verdrängung und Absicherung von Absatz.

    Die Apotheker-Lobby, die angeblich auf Beratung setzen, möchte sich dass lukrative Geschäft nicht kaputt machen lassen.

    Wer kontrolliert eigentlich die rezeptpflichtige Abgabe von Arzneien in Apotheken. Seit ich in einer Bielefelder Apotheke Zeuge wurde, wie rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept an "Privatzahler" ausgegeben wurden, wird mir nur noch schlecht, wenn ich von "Beratung" und "Verantwortung" höre, die der Apotheker seinen Kunden angedeihen lassen möchte.

    Apotheke! - Damit sie heute schon wissen, warum sie morgen arm sind, aber nicht gesund.