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Nebenwirkungen: Behörde fordert kleinere Packungen für Schmerzmittel
DPAFür alle Fälle gewappnet: Viele Menschen kaufen Schmerzmittel in der Apotheke gerne auf Vorrat. Damit soll jetzt Schluss sein. Wegen möglichen Nebenwirkungen sollen ASS, Ibuprofen und Co. künftig nur noch in kleineren Packungen rezeptfrei verkauft werden.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...841074,00.html
- #1 26.06.2012 16:11 von
aktien kaufen
packung wird kleiner und der preis bleibt gleich!
leute, kauft pharma-aktien, mit der dummheit und krankheit der leute kann man auch noch geld verdienen, wenn der euro nicht mehr euro heißt! - #2 26.06.2012 16:15 von
- #3 26.06.2012 16:20 von
Leistungserschleichung
Zum Arzt rennen kostet 10 €.
Früher war es nur bei eine Arzt in Quartal.
Dann wurde es auch auf Zahnarzt erweitert.
Viele Mittel wurden Gestrichen.
Bei Erkältungen zahlen die Kassen aucn nichts mehr.
Hatte früher die meisten Kosten verursacht.
Von den 20 Milliarden Gewinn habe auch auch nichts gesehen und sind ohne was zu sagen verschwunden. - #4 26.06.2012 16:23 von
Was hindert mich daran, mehrere kleine Packungen zu kaufen, wenn ich Mißbrauch mit dem Zeug treiben will? Selbst wenn die Apotheke nur ein Päckchen pro Person verkaufen dürfte, wäre das ja kein Problem, da es genug Apotheken gibt. Auch online. Das ganze riecht, nein, stinkt geradezu nach einem Geschenk für die Pharmaindustrie.
- #5 26.06.2012 16:28 von
kleiner aber teurer - Lobbyistencoup der Pharmaindustrie
... es ist mal wieder eine neue Variante den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen! Wer Medikamente schlucken will wird sich durch kleinere Abgabemengen nicht abhalten lassen. Eine neue Unverschämtheit der Pharmaindustrie sich weiter per Lobbyistentum zu bereichern. Wenn der Kunde sich per Vitamintablette (die in manchen Bereichen ebenso schädlich sein können) nicht weiter schröpfen läßt, probiert man die Schmerzschraube. Es ist unerträglich wie die Politik sich instrumentalisieren läßt, und die Bürger wehren sich immer noch nicht spürbar...
- #6 26.06.2012 16:43 von
So eine Blödsinn,
... als Unternehmer verdiene ich doch mehr wenn ein Kunde eine 100er Packung kauft anstatt 3 Apotheken abzuklappern und nur 60 Tabletten zu kaufen, möglicherweise aber 20 von der Konkurrenz.
Hier geht es darum Patienten davor zu schützen unnötige Schmerzmittel in sich hinein zu stopfen. - #7 26.06.2012 16:51 von
ja gehts noch
mehr Geld für kleinere Packungen ist für mich nicht das wirkliche Problem... ich sehe vielmehr die immer weitergehende Bevormundung als das wirkliche Problem....
“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”... wenn es dann kein großes Geschrei gibt... machen wir einfach weiter...
Wenn man überlegt, was alles in den letzten Jahren per Gesetz reglementiert wurde, uns die Mündigkeit zur eigenen Entscheidung dadurch abgesprochen wurde...
Es reicht langsam.... Wir sollten denen mal auf die Füsse treten... oder wir werden endgültig zu Mündeln des Staates
LG - #8 26.06.2012 16:57 von
- #9 26.06.2012 17:00 von
Kampf gegen Online-Apotheken
Es geht wohl eher darum, dass die Leute nicht "auf Vorrat" bei Online-Apotheken kaufen. Denn auf Grund der kleineren Packungsgrößen lohnt sich der Kauf wegen der Versandkosten nicht mehr. Also Verdrängung und Absicherung von Absatz.
Die Apotheker-Lobby, die angeblich auf Beratung setzen, möchte sich dass lukrative Geschäft nicht kaputt machen lassen.
Wer kontrolliert eigentlich die rezeptpflichtige Abgabe von Arzneien in Apotheken. Seit ich in einer Bielefelder Apotheke Zeuge wurde, wie rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept an "Privatzahler" ausgegeben wurden, wird mir nur noch schlecht, wenn ich von "Beratung" und "Verantwortung" höre, die der Apotheker seinen Kunden angedeihen lassen möchte.
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