Natürliche Düngung: Algen und Moose speichern große Mengen Stickstoff
dapdIhr Aufnahmevermögen ist gigantisch: Etwa 50 Millionen Tonnen Stickstoff binden Algen, Moose, Flechten und Pilze pro Jahr weltweit. Der Stickstoff gelangt als Dünger in den Boden und kurbelt so das Wachstum anderer Pflanzen deutlich an.
Dass Algen inklusive der zu den Prokaryonten gehörenden Cyanophyceen und Pilze Stickstoff und CO2 binden, ist schon seit meinem Biostudium bekannt. Auch was die Mengen betrifft, wurde zumindest an Einzelpopulationen in Klimakammern in Köln rausgefunden. SpON verkauft wieder mal olle Kamellen einer aus vielen Studien erstellten Rechnung genannten Schätzung (sorry ich meinte Statistik :) ) als brandheißen Wissenschaftsdurchbruch. Ist es aber nicht!
Vor allem sind Moose wie Flechten und Pilze extrem anspruchslos. Und ihre Masse ist winzig im Vergleich zu Gräsern etwa, ebenso das, was man Wurzeln nennen könnte. Und wenn man Kunstdünger ausbringt, zum großen Teil Nitrate, gehen sie ein. Und die Luft besteht zu annähernd 80% aus Stickstoff. Um den wird es nicht gehen, sondern um Nitrate, und auch die werden in Wäldern kaum benötigt. Ich meine sogar festgestellt zu haben, daß Wälder in der Nähe von stark gedüngten Ackerbauflächen eine besonders karge Bodenvegetation aufweisen.
Es ist für alle, die an Man Made Global Warming zweifeln, irreführend. Schon immer hat die Natur und Ozeane einen natürlichen Kreislauf erhalten. Wir haben es jedoch geschafft, dass natürliche Gleichgewicht zu stören. Wir gehen gegen HF Financing, pol.Willkür, etc. auf die Straße, aber die Gefahr der 3 Grad Erwärmung wird immer noch nicht zur Chefsache. Sofort handeln, oder unsere Kinder müssen Überlebens - und Nahrungskämpfe führen.
[quote] Sofort handeln, oder unsere Kinder müssen Überlebens - und Nahrungskämpfe führen. [quote end]
Ahh, stimmt, man merkt das das die winter weniger werden und die sommer immer länger,früher und heißer. wenn man jetzt raus sieht, sollten wir anfangen das wasser zu rationieren.
Bitte Bitte glauben sie nicht alles was die Massenmedien ihnen erzählen sonder setzen sie dich kritisch mit sowas auseinander...
"Wir haben es jedoch geschafft, dass natürliche Gleichgewicht zu stören."
Hab ich so nicht gelernt. Die Evolution geht immer weiter, es gab nie einen stationären Zustand ("Gleichgewicht"), weder bei Temperaturen, noch bei den Ökosystemen.
"Die Gefahr der 3 Grad Erwärmung wird immer noch nicht zur Chefsache. Sofort handeln, oder unsere Kinder müssen Überlebens - und Nahrungskämpfe führen."
Heute früh 9 Grad C. Im Juni! Meine Kinder würden jubeln, wenn's 20 wären. 12 Grad statt 9 wären ihnen ziemlich egal. Aber zumindest würde das Getreide besser wachsen, v.a. der Mais.