Forum


 

Nato-Luftangriff: Hubschrauber-Attacke*auf Grenzposten verschärft Konflikt mit Pakist

Es ist der schwerste Zwischenfall in Pakistan seit der Tötung Osama bin Ladens: Im Grenzgebiet zu Afghanistan sind bei einem Angriff von Nato-Hubschraubern mindestens 26 pakistanische Soldaten getötet worden. Der Vorfall verschärft den Konflikt der Regierung in Islamabad mit den USA an.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...800066,00.html
  1. #1

    Titel bleibt abzuwarten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist der schwerste Zwischenfall in Pakistan seit der Tötung Osama bin Ladens: Im Grenzgebiet zu Afghanistan sind bei einem Angriff von Nato-Hubschraubern mindestens 26 pakistanische Soldaten getötet worden. Der Vorfall verschärft den Konflikt der Regierung in Islamabad mit den USA an.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...800066,00.html
    "Es bleibt nun abzuwarten, wie die Nato den aktuellen Vorfall begründet - und wie Pakistan reagiert."
    .
    Dem ist vorerst nichts hinzuzufügen.
  2. #2

    Ist die Nato eine Terrororganisation?

    Gab es nicht genügend Angriffe auf Hochzeitsgesellschaften und andere Zivilisten, einschließlich der Hubschrauberbesatzungen, die aus purer Mordlust Zivilisten ermordeten? Tucholsky schrieb:
    "Jeder Soldat ist ein berufsmäßig trainierter Mörder, jeder Ausbilder ein Anstifter zu Mordtaten, jeder Luftwaffenpilot ein professioneller Bombenwerfer, jede Armee ist eine Terrorbande.“
    Ignaz Wrobel schrieb er:
    "Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.“
    Susan Sontag schrieb:
    Sie denken, daß es da aber einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen einem Attentäter und einem regulären Soldaten.
    Letzterer läßt, wie im Irakkrieg, aus 10 km Höhe eine Bombe fallen in der Gewißheit, daß die meisten Opfer Zivilisten, Frauen, Kinder sind, und daß für ihn selbst im Stealthflugzeug kaum eine Gefahr besteht, alle kamen zurück.
    Wo ist der Unterschied zum Terroristen?
  3. #3

    US-Angriffe im pakistanischen Grenzgebiet

    Auch wenn jetzt viele wahrscheinlich laut aufschreien...aber ich kann Pakistan voll und ganz verstehen!

    Wenn ,mal angenommen, Kuba ständig in die amerikanische Grenzregion eindringen würde um "Terroristen" zu bekämpfen, wäre das "Geschreie" in der UNO riesig! Wahrscheinlich würde die halbe westliche Welt Kuba den Krieg erklären etc...

    Wieso ist das bei Pakistan und den USA anders?

    Der Mord von Osama bin Laden verstieß ganz eindeutig gegen das Völkerrecht! Ohne wenn und aber! Egal wer Osama bin Laden war oder was er getan hat: Wenn die USA sich das recht herausnimmt "Killer-Kommandos" zu entsenden um missbillige Menschen zu ermorden dann muss das ebenso sanktioniert werden, wie zum Beispiel der Iran oder die Taliban!
    Man bedenke das der sogenannte "Friedensnobelpreisträger" und angeblicher "Heilsbringer" Obama diese Befehle direkt gibt (!) und somit auch direkt verantworten muss!
  4. #4

    lol -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist der schwerste Zwischenfall in Pakistan seit der Tötung Osama bin Ladens: Im Grenzgebiet zu Afghanistan sind bei einem Angriff von Nato-Hubschraubern mindestens 26 pakistanische Soldaten getötet worden. Der Vorfall verschärft den Konflikt der Regierung in Islamabad mit den USA an.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...800066,00.html
    sagte neulich doch jemand, dass Asien die Zone wäre, auf die man sich jetzt besonders konzentriert. Beifall an die Neandertaler in der US-Aussenpolitik - so wird das bestimmt was werden.

    Die arrogante Missachtung der Eigenständigkeit anderer Völker wird der absaufenden Grossmacht endgültig das Genick brechen - so halt eher statt später.

    Liebe Pakis - macht die Strassen dicht, schmeisst die CIA aus dem Land und weist Lady Wow die Tür. Die Befreiung am Randgebirge des Atlantiks dauert nun schon deutlich länger als die sowjetische Besatzung. Das zeugt eher vom Unvermögen, manche begreifen halt nicht, wann es genug ist. Da hilft auch die Züchtung von Vaterlandsverrätern auf die Dauer nicht.

    Man stelle sich nur vor, ein Militärstützpunkt in Europa würde aus Versehen von Russen, Chinesen oder Ajathollas angegriffen. Aber gut - kommt wohl noch. Dann wird unseren Kindern die Rechnung für die Untaten dieser Allmachtsmissionare präsentiert.
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist der schwerste Zwischenfall in Pakistan seit der Tötung Osama bin Ladens: Im Grenzgebiet zu Afghanistan sind bei einem Angriff von Nato-Hubschraubern mindestens 26 pakistanische Soldaten getötet worden. Der Vorfall verschärft den Konflikt der Regierung in Islamabad mit den USA an.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...800066,00.html
    "Pakistan empört sich über ... "

    Das klingt ja fast als sei der Tod von 26 Menschen eine Bagatelle und völlig unverständlich das Pakistan so überzogen reagiert. Was ist heute ein Menschenleben eigentlich noch wert? Wenn die Asiaten schlau sind setzen sie sich an einen Tisch und kicken die USA/NATO mit einem saftigen Tritt in den Allerwertesten von diesem Kontinent.
  6. #6

    Pakistanische Atomwaffen

    "Größer als die Sorge, US-Soldaten könnten eigenmächtig gegen Militante vorgehen, ist die Befürchtung, Washington könnte versuchen, die Kontrolle über die pakistanischen Atomwaffen zu übernehmen."

    Wenn die Amis das tatsächlich machen, würde die Welt ein bisschen sicherer werden. Ich würde es absolut begrüßen.
  7. #7

    Wer hätte das gedacht?

    Jetzt haben die USA auch ihren "Tanklaster-Zwischenfall", nur dass es sich bei den Getroffenen nicht um Irreguläre, sondern Amgehörige einer "quasi" verbündeten Armee handelt. Damals hatte der schneidige US-OB McCrystal den deutschen Oberst Klein sehr schnell abgekanzelt. Mal sehen, wie "souverän" die Amerikaner die Lage diesmal lösen...

    Wie sagte doch einst der US-Philosoph Dr. Hannibal Lecter: "Quid pro quo?"
  8. #8

    Noch ist nichts geklärt

    Im Artikel steht, dass vermutlich eine Bodeneinheit nahe der Grenze unterwegs war und angegriffen worden ist. Wie würden Sie denn reagieren, wenn ihre Freunde und Kollegen von Soldaten beschossen werden würden, die nicht über Funk erreichbar sind und die wie Aufständische aussehen? Würden Sie lieber diese Soldaten aufgeben und allesamt sterben lassen, zusammen mit ihren einheimischen Verbündeten, auf deren Hilfe man so angewiesen ist? Da schießt man doch lieber auf die, die diesen scheinbaren Hinterhalt errichtet haben.
  9. #9

    Unwort des Jahres

    Bitte, BITTE SPON-Team, hört auf dieses Wort "empört" zu verwenden. Es ist zum würgen!!








TOP



TOP