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Nato-Einsatz an Syriens Grenze: Türkei will volle Kontrolle über "Patriot"-Raketen
DPANoch hat die Nato nicht zugestimmt, Luftabwehrraketen an der türkisch-syrischen Grenze einzusetzen - die Regierung in Ankara zeigt sich trotzdem selbstbewusst. Die "Patriots" würden da aufgestellt, wo es das Land wolle. Die Regierungspartei geht weiter: "Der Drücker wird bei unserer Armee liegen."
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-868743.html
- #1 22.11.2012 14:49 von
Viel gefordert,
denn es sind unsere Raketen,unsere Soldaten unser Geld, und die Tuerken entscheiden wo,wann und wie???
Die Antwort sollte lauten: dann bleiben wir zu Hause. - #2 22.11.2012 14:49 von
Option
Wenn die Luftabwehrraketen aufgestellt sind, hat die Türkei die Option in Syrien einzugreifen. Dann sind wir am Weltfrieden mal wieder direkt beteiligt oder werden in einem solchen Fall die Raketen per mail entfernt ?
- #3 22.11.2012 14:49 von
- #4 22.11.2012 14:50 von
oje
- #5 22.11.2012 14:51 von
Nah also !
Warum nicht gleich mit der Wahrheit raus .... will die Tuerkei die Hegemonie in diesem Abschnitt der Welt weiter ausbauen ..... mit dem Druecker in der Hand.
So einfach ist dass - wenn man will und die anderen eh nicht wissen was sie tun ... - #6 22.11.2012 14:51 von
Man fragt sich schon,
für welches Szenar die Patriot da aufgestellt werden soll. Bisher gab es nämlich weder Luftangriffe noch Raketenbeschuß aus Syrien auf die Türkei und nur dagegen würden die Patriot nützen.
- #7 22.11.2012 14:54 von
- #8 22.11.2012 14:54 von
Wenn das so "angedacht" ist, sollte die NATO sofort von der FOB Konya, TR die dort stationierten AWACS-Lfz abziehen (damit auch 30 % deutsche Soldaten) und das CAOC 6,TR (auch besetzt mit deutschen Soldaten) schließen.
Die PATRIOT müssen so weit von der Grenze stationiert werden, dass zwar die Radarabdeckung ein wenig über die Grenze reicht, die Waffenwirkung aber definitiv erst im Luftraum der Türkei zur Entfaltung kommen kann.
Was bildet sich eigentlich die Türkei (der Sprecher dieser Partei) ein?
Als in Deutschland deutsche, US, NL und BE FlaRak-Einheiten stationiert waren, hatte die NATO "den Drücker" an der Rakete (und nicht wegen der Hoheitsrechte nur an den deutschen Raketen). - #9 22.11.2012 14:54 von
Unser Bündnispartner hat sich schon so drauf gefreut, nun sollte wir ihn aber wirklich nicht enttäuschen, gelle? Also sollte man auch die Bundestagsabstimmung abblasen, denn das ist kein echter Vertrauensbeweis gegenüber unseren Freunden.
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