und wird nicht zu Zwang, wie es einer älteren Bekannten von mir erging. Ihr wurde grdroht, wenn sie nicht zur Vorsorgeuntersuchung käme.
DPAKrebsregister in allen Bundesländern sollen die Behandlung besser und nachvollziehbar machen. Das Bundeskabinett hat die neuen Tumorregister heute beschlossen. Für die Versicherten würde das neue Gesetz auch ein größeres Angebot an Früherkennungsuntersuchungen bedeuten.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...851406,00.html
und wird nicht zu Zwang, wie es einer älteren Bekannten von mir erging. Ihr wurde grdroht, wenn sie nicht zur Vorsorgeuntersuchung käme.
Wie wäre es denn mal zur Abwechslung wenn man mal den wirklichen Ursachen der stark steigenden Krebserkrankungen nachgehen würde.Zum Beispiel-jahrzehntelange Verstrahlung und manipulierte Lebensmittel.Stattdessen werden jetzt wieder Daten gesammelt die man später gewinnbringend an Pharmafirmen verkauft und um Menschen mit einer Erkrankung besser kontrolieren zu können,natürlich immer zu deren Nachteil ( bei Jobsuche usw.)
Krebsfrüherkennung verbessern? Das ist doch wieder nur Flickschusterei. Ich nehme Medikamente, die nachweislich als Nebenwirkung Hautkrebs verursachen und trotzdem zahlt die Versicherung nur alle 2 Jahre eine Vorsorge, obwohl dringend alle 6 Monate empfohlen wird.
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Toll, die Ideen und Initiativen der Tigerenten-Regierung in Sachen Gesundheit. Schade nur, daß hier wie in deren gesamter Politik der Mensch rein gar nichts zählt, sondern nur Interessen, Unternehmer und Kreise. Ein solches Register soll dann auch nicht den Menschen helfen, sondern Interessenten und Unternehmen. Die Vermarktung des Krebses!
rabenkrähe
Der Nutzen von Krebsvorsorgeuntersuchungen (bei beschwerdefreien Menschen) wird allgemein überschätzt. Nur für wenige Vorsorgeuntersuchungen ist wirklich belastbar ein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis nachgewiesen, wie zum Beispiel bei Dickdarm- oder Gebärmutterkrebs oder bei Personen mit genetisch erhöhtem Risiko. Bei Brust- oder Prostatakrebs sind Vorsorgemaßnahmen hingegen bereits umstritten.
Den besten Schutz vor Krebs bietet nach wie vor die Lebensweise. Und statistische Auswertungen zum Erkennen von Krebsursachen sind nur dann sinnvoll, wenn anschließend auch entsprechende Handlungen folgen (bzw. gegen Lobbyinteressen durchgesetzt werden können). In vielen bereichen gelingt dies auch. Die wirksamste Einzelmaßnahme allerdings, das Anwenden des impliziten Verbotes von Tabakqualm in der Öffentlichkeit und in Gegenwart von Kindern läßt seit Jahrzehnten auf sich warten, obwohl dies durch Artikel Zwei des Grundgesetzes (körperliche Unversehrtheit) und zahlreiche Grenzwerte von Schadsubstanzen eigentlich klar vorgegeben ist. Von Autofahrern oder Kaminbetreibern erwartet man wegen wesentlich geringeren Giftausstoßes den Einbau von Filtern, Schadstoffkontrollen bzw. die Einführung von Elektromotoren.
Ein Register ändert nichts an einer Vorsorge, wenn es sich nur um ein Datengrab handelt. Die Vorsorge selbst wird ebenfalls nicht verbessert, sondern nur der Modus, nämlich per Einladung, geändert. Also viel heiße Luft aus Berlin. Eine Einladung jedoch kann die Politik später vom Intervall her steuern. Politisch und kostentechnisch vielleicht nicht unintelligent, da die Intervalle beliebig angepasst oder verändert werden können.
Endlich soll ein "Krebsatlas", der den Namen verdient, für alle Menschen zugänglich gemacht werden, in dem alle Krebserkrankungen pro Ort, Gemeinde oder Stadtteil veröffentlicht werden.
Wir sind doch sowieso schon der total überwachte Bürger, oder etwa nicht? Warum also nicht auch beim Krebsatlas?