dapdDie Nasa will Menschen zu einem Asteroiden und zum Mars schicken - doch ihr fehlen dafür die Mittel. Behördenchef Charlie Bolden baut jetzt auf Hilfe von Außen: Bei einem Besuch in Deutschland wirbt er um das Engagement von Unternehmern und internationalen Partnern.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...831423,00.html
Hier werden Menschen mit einer dicken Brieftasche und einer großen Bildungslücke gesucht. Sollte die FDP bei den nächsten Wahlen die 5% Hürde überspringen, gibt es eine Chance für Privatwirtschaftliche Aktivitäten. Da aber das Maul dieser Menschen meist größer ist als die Wirklichkeit hergibt, wird wieder Geld aus der Staatskasse fließen.
Der Profit wird sich vor allem in der Parteikasse der FDP und allen Besserverdienern in der Korruptionsbranche bemerkbar machen.
Wenn man sich mal ansieht welche Gebäude es jetzt schon auf der Erde gibt, sind auch Gewächshäuser auf dem Mond machbar. Bei Preisen von 40Mio Eur /tonne macht auch Landwirtschaft an den "unmöglichsten" Orten Sinn. Aber alles hübsch der Reihe nach - aber die nächsten Schritte nie aus dem Auge verlieren.
Der nuklearer Pulsantrieb wird vielleicht realisiert werden, wenn alle hier grün angemalten Atommächte dabei kooperieren und den Vertrag entsprechend ändern.
Dann bauen die Roboter auf dem Mars eine Waffenindustrie auf und greifen die Erde an. Invincible Steel Man Daitarn 3 - Wikipedia, the free encyclopedia
Der Punkt war m. M. n. vor allem ein politischer. Der Punkt war die Demonstration (nicht zuletzt sich selbst ggü.) einer internationalen Kooperation in dem Bereich und in diesem Umfang - so gesehen ein wahres Pilotprojekt, wie es das zuvor (ist im Grunde traurig genug) nie gab. Nur war es das dann auch schon. Das ist wirklich das Einzige, was ich persönlich diesem Ding noch abgewinnen könnte. Was leider nicht mal besonders tröstet, denn, nennen Sie mich von mir aus naiv, aber ich halt mich für ausreichend optimistisch, dass es m. E. dieser Demonstration nicht (mehr) bedurfte. Schon die Mir hatte ausländische Besucher.. und mag der Umfang der Zusammenarbeit hier auch wesentlich überschaubarer gewesen sein, das Prinzip ist letztlich dasselbe.
Was genau Sie da jetzt mit "Inspiration" meinen können, bleibt mir hingegen rätselhaft. Wen inspiriert der Kasten? Und wie? Da ist ja die EU noch anregender. (Und vermutlich sogar von längerer Dauer.)
Aha. Cum hoc ergo propter hoc? Ist aber ohnehin irrelevant, schließlich beabsichtigt doch kein Mensch, die Luft- u. Raumfahrt abzuschaffen. ;-> Aus reiner Neugier trotzdem: Welchen der möglichen Pioniere hatten Sie dort oben im Sinn? Denn, soweit ich weiß, kann man durchaus drüber streiten, wer "das" Dialysegerät eigentlich entwarf? Wird wohl aber um Nils Alwall oder Willem Kolff gehen? Und wer von den beiden wollte Raumfahrt studieren?Der Punkt ist der das der Typ, der die Dialysemaschine entworfen hat, die ihnen irgend wann einmal 20 Lebensjahre schenken wird, mit dem Ziel an die Uni gegangen ist, Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren.
Lieferte! Daran habe auch ich wenig Zweifel. Alles weitere aber halte ich schlichtweg für einen Anachronismus, wobei da sicher auch eine kräftige Portion (gar nicht mal unverständlicher) Nostalgie mitschwingt. Ändert aber nix daran, dass es - beinahe buchstäblich - aus der Luft gegriffen ist. Sehen sie, die riesigen Transatlantikliner haben auch mal die Menschen inspiriert, ja förmlich elektrisiert. Genauso stotternde Propellerflugzeuge, die dereinst plötzlich ganze Kontinente überflogen, miteinander verbanden und dafür nicht mehr Monate, Wochen, sondern Stunden brauchten. Die Erde dreht sich aber weiter? Und schon einige Jahrzehnte später inspirierten Sie mit so etwas keine Massen mehr, sondern eher ein kleines Lot unermüdlicher Hochseeschifffahrts- und Fliegereiromantiker. Das war's. So ist es mit allem und so wird es immer sein. Bei allem Verständnis für Wehmut sage ich: Ein Glück! Denn wir entwickeln uns eben weiter, darum ist es ja so. Bemannte Raumfahrt ist überholt. Es wird sie (als Nische, im erdorbitalen Umfang) wohl noch lange geben, aber mehr denn je in Form von trockenster Routine (so ist es ja bereits), als dass sie irgend etwas von Abenteuer an sich behielte - es sei denn freilich, Sie hielten auch eine Kreuzfahrt oder einen gewöhnlichen Transatlantikflug heute für ein Abenteuer. Menschen aber, die bereits mit Videospielen u. d. schier grenzenlosen Möglichkeiten der virtuellen WWWelt aufgewachsen sind, zaubern Sie mit so was nicht mal ein müdes Lächeln ins Gesicht. Nostalgie hat noch selten inspiriert und von einem toten Pferd, sollte man bei Gelegenheit absteigen.Der Punkt heißt Inspiration. Und genau die liefert die bemannte Raumfahrt.
"Die USA müssen nicht immer der Anführer sein"
Na dann Amen.
Bin mal gespannt ob ich es in meinem leben(bin 19) noch schaffe mal im Weltraum oder auf dem Mond Urlaub zu machen, optimistisch bin ich jedenfalls :)
.. die Erfolgsgeschichte der US-Raumfahrt beginnt ja auch mit dem, was wir Deutsche "Befreiung" zu nennen haben und aus Ihrer Sicht komfortable Beute-Macherei war. Ich vermute, dass Sie und Ihre Gesinnungsgenossen sofort dort wieder das Böse vermuten werden, wo sich technologische Innovationen in grösserem Masse abzeichnen. Dann rasch eine Invasion vorgenommen, Patente geklaut und Wissenschaftler mitgenommen, und schon steht der Entwicklung von Technologie in Gottes eigenem Land nichts mehr im Wege. God bless america!
Im Weltall ist längst die Photovoltaik das Maß der Dinge bei der Energieversorgung.
Vor ein paar Monaten: leichteste Photovoltaik der Welt
10 Watt pro Gramm Gewicht.
Im Weltall kann man damit 1 GW Photovoltaik mit 100 Tonnen haben.
Da kann Reaktortechnik im Leistungsgewicht nicht mithalten
Mit 1 GW kann man ein ganz nettes Ionentriebwerk aufbauen.