Im Straßenverkehr kennt mancher Radfahrer kein Pardon - nun findet der Kleinkrieg auch im*Internet statt: In einschlägigen*Foren kursieren fiese Tipps, wie man Autofahrer aussticht. Oft sind die Ratschläge illegal.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...793622,00.html
Neee, sagt ja auch keiner. aber ich (selbst Schutzmann) werde kaum jemanden bemängeln, weil er eine funktionierende Beleuchtung hat, die aber ohne Dynamo auskommt. Das machte vielleicht Sinn, als diese nur mit echten Glühlampen betrieben wurde, wo die Batterien nach 2 Stunden ihren Geist aufgegeben haben. Diese gibt es aber kaum noch.
Letztendlich soll der Sinn der Gesetze erfüllt werden, nicht einfach die Buchstaben. Dieser Teil der STVZO ist so ein Sonderfall, wo das auseinanderdriftet.
Ein entgegenkommender LKW kommt ggf. langsamer an, als ein PKW.
Und die Rennradler dürften schneller unterwegs sein, als so mancher Traktor.
Sie müssten sogar mit einem stehenden Hindernis auf der Strasse rechnen..
Nach Ihren Schilderungen ist zu vermuten, dass Sie mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind.
Situation wie folgt.
Kreuzung, ich hinter dem Wagen, beide kommen zum stehen. Meine Fahrradlampe genau in Höhe des Rückspiegels. Was macht der Kasper? Er setzt zurück! Wäre ich nicht schnell genug weggekommen, der Drömel hätte mich überfahren.
Solange es solche Autofahrer gibt, bin ich über jeden verbrannten Wagen in Berlin und anderswo dankbar und glücklich! Es hilft uns ja letztlich allen...
da haben Sie es doch... Rasen können Sie in Ihrer Freizeit, ohne dadurch Menschen zu gefährden.
Öffentliche Verkehrsmittel sind auch eine Lösung. Auch ich fahre mit dem Rad zur Arbeit. Täglich. Unsere Radwege hier sind unter aller Sau, mit Rissen und Schlaglöchern. Alles kein Grund den Radweg nicht zu benutzen, wenn man vernünftig fährt und ein vernünftiges Rad (kein Sportrad) hat.