Nachtleben in Aarhus: Immer der Ølspur nach

TMNVom gemütlichen Jazzcafé bis zur wilden Pop-Party: Dänemarks zweitgrößte Stadt bietet eine große Auswahl an Bars für Feierwütige und Livemusik-Fans. Jedes Wochenende lassen es die Studenten hier richtig krachen - doch auch für Freunde leiserer Töne sind Lokale dabei.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...841698,00.html
  1. #1

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom gemütlichen Jazzcafé bis zur wilden Pop-Party: Dänemarks zweitgrößte Stadt bietet eine große Auswahl an Bars für Feierwütige und Livemusik-Fans. Jedes Wochenende lassen es die Studenten hier richtig krachen - doch auch für Freunde leiserer Töne sind Lokale dabei.

    Aarhus: Nachtleben in Jütland - SPIEGEL ONLINE
    Ich war seit Jahrzehnten nicht mehr in Arhus, aber schon in den sechzigern konnte man in Dänemark in Arhus am besten abfeiern!
    Damals ging die Post ab mit den Beatles, Elvis, Buddy Holly, Cliff Richard
    u.s.w.
    P.S.
    Jazz und Irish Pub Kultur war schon damals on top!
  2. #2

    bester aarhus-export bis jetzt:

    http://www.jahtari.org/artists/bomarley.htm

    und die singen auf deutsch! ist ja verrückt...
  3. #3

    War der Verfasser dieses Artikels eigentlich jemals in Aarhus?
    Die Fussgängerzone ist defintiv nicht Frederiks Allee - das ist eine viel befahrene Strasse. Die Fussgängerzone liegt in der Søndergade und läuft dann in Ryesgade auf der einen und St. Clemens Bro & Torv auf der anderen Seite aus.
    Evt. hat der Verfasser des Artikels eigentlich Frederiks Gade gemeint, ein kleiner Seitenarm der Fussgängerzone?
    Man muss aber sowohl in Frederiks Gade als auch in Frederiks Allee seeeehr lange nach einem Döner bzw Pizza Laden Suchen.
    Die einzigen Läden dieser Art die Nachts aufhaben befinden sich zwischen Storetorv - Klostertorv - und Klostergade und sind genau 4 an der Zahl.

    "Denn zurück am Kanal sind die Getränke günstiger - für dänische Verhältnisse."
    Dieser Satz hat mich wirklich zum Lachen gebracht, denn die Cafés, Restaurants und Bars am Åboulevarden sind mit die allerteuersten in der Stadt, da sie die absolut besten Lokation haben und effektive Touristenfallen sind.

    Die Fredagsbar ist eine feste Institution in den Unis in DK. Allerdings haben die meisten Unis bzw Institutte keine Kneipenräume, sondern es wird entweder in der Kantine oder in einem Klassenraum Flaschenbier aus Kisten für wenig Geld verkauft. Die Aarhus School of Business ist da die einzige Ausnahme, die haben einen kompletten Club im Keller. In dänischen Firmen ist das Freitagsbier kein festes Ritual und die Firmen haben auch wirklich keinen Kneipenraum wie im Artikel behauptet. Freitag Nachmittag haben die Dänischen Arbeitnehmer nämlich auch keine Lust mehr auf ihre Kollegen und fahren nach Feierabend nach hause.

    Die Musikszene in Aarhus ist toll - dafür sorgen die vielen Musiker und die kleinen und grossen Events, aber BITTE schreibt doch nicht so einen Stuss, sondern informiert euch bevor ihr den Artikel veröffentlicht. Auch wenn ich beim Lesen wirklich viel zu Lachen hatte;)
  4. #4

    Ziemlich gut recherchiert, aber...

    Der Artikel ist sehr nett und beinhaltet schöne Ausgehtipps, aber an einer Stelle muss ich eingreifen: Am Kanal sind die Getränke keinesfalls günstiger! Ich habe dort die höchsten Bierpreise der ganzen Stadt gesehen. Ja, im Bodegaen mag es noch angehen, aber auf der anderen Seite des Flüssleins sollte man nicht weggehen. Da sind die Preise sehr überteuert.

    Zur Frage der Fußgängerzone sei nur darauf hingewiesen, dass der Verfasser sicherlich das kurze Ende der Frederiks Allé meint, das dann zur Frederiksgade wird. Ab da ist es dann nämlich wirklichj Fußgängerzone!