Nathan BeckIn anderen Verlagen ist die Frage der Nachfolge Stoff für Operetten und Königsdramen. Nicht so in der Schweiz: Philipp Keel rückt als Erbe seines Vaters an die Spitze des Diogenes Verlags auf - bislang hatte er Erfolg mit Coffeetable-Tagebüchern.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...830152,00.html