Nach Wahldebakel: Lafontaine will Linke im Handstreich übernehmen

dapdDie Linke steht nach der Wahlpleite in NRW vor der Zerreißprobe: Oskar Lafontaine stellt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Bedingungen für seine Kandidatur als Parteichef, die selbst enge Parteifreunde ablehnen. So will er seine Lebensgefährtin Wagenknecht zur Fraktionschefin machen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...833081,00.html
  1. #1

    ..wie die Vielzahl der Kommentare hier zeigt...

    ...lohnt es nicht mehr, die Kapriolen der Linken-Grnaden zu kommentieren. Die Partei hat fertig.
  2. #2

    ***

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Linke steht nach der Wahlpleite in NRW vor der Zerreißprobe: Oskar Lafontaine stellt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Bedingungen für seine Kandidatur als Parteichef, die selbst enge Parteifreunde ablehnen. So will er seine Lebensgefährtin Wagenknecht zur Fraktionschefin machen.

    Lafontaine contra Bartsch: Linke steht vor Machtkampf - SPIEGEL ONLINE
    "Nescio quid mihi magis farcimentum esset" (Bismarck)!
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Linke steht nach der Wahlpleite in NRW vor der Zerreißprobe: Oskar Lafontaine stellt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Bedingungen für seine Kandidatur als Parteichef, die selbst enge Parteifreunde ablehnen. So will er seine Lebensgefährtin Wagenknecht zur Fraktionschefin machen.

    Lafontaine contra Bartsch: Linke steht vor Machtkampf - SPIEGEL ONLINE
    So isser halt der Oskar :)
    in allen Parteinen gleich... wundert sich noch jemand darüber?
  4. #4

    Ich finde, die Ossis sollten wir ihr eigenes Ding machen. Werden sie halt nie Bundespartei. So what. Ist die CSU ja auch nicht.

    Aber im Osten ist die Linke wenigstens verankter und bekommt pragmatischen Politikernachwuchs aus den Stadträdten und Gemeinden.


    Immer nur "nein" sagen ist einfach nur Kinderkram.
  5. #5

    Wie Napoleon

    Die Linke soll sich Lafontaine ergeben. Er will sich die Partei zur Beute machen - kläglich was grade passiert. Mit demokratischen Willensbildungsprozessen hat dies nichts mehr zu tun. Eine Partei schafft sich ab ........
  6. #6

    Oskar macht den Walter

    Oskar Lafontaine als neuer Walter Ulbricht - Geschichte wiederholt sich als Farce. Auch das wird die Linken nicht retten, zumindest im Westen haben die Piraten deren Stelle als Protestpartei eingenommen. Harmlos, irgendwie possierlich und ohne Mauer, Schießbefehl und Stasi als Ballast. Da protestiert es sich doch gleich mit viel besserem Gewissen. Und im Osten wird sich die SED-Nachfolgerin über kurz oder lang demographisch erledigen.
  7. #7

    Oskar - find ich gut

    Der alte Papandreo hatte seine Mimi. Und die wurde sogar Ministerin (gut, nix forderderndes. Aber solche, ich sag kleine Hundchen)

    Mach et, Oskar. Genauso.
  8. #8

    Die Linke ...

    ... sollte den selbstverliebten Saarländer dort seine Oppositionsarbeit machen lassen und Realpolitiker aus dem Osten an die Spitze wählen. Mit Betonköpfen wird diese Partei noch weitere Wahlniederlagen erleben. Die Wahlbürger wollen lösungsorientierte Politiker im Parlament sehen, die auch zu Kompromissen bereit sind. Der Politikstil von Lafontaine und seinen ideologisch verbohrten Anhängern im Westen treibt mögliche Wähler zu den Piraten.
  9. #9

    Paßt ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Linke steht nach der Wahlpleite in NRW vor der Zerreißprobe: Oskar Lafontaine stellt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Bedingungen für seine Kandidatur als Parteichef, die selbst enge Parteifreunde ablehnen. So will er seine Lebensgefährtin Wagenknecht zur Fraktionschefin machen.

    Lafontaine contra Bartsch: Linke steht vor Machtkampf - SPIEGEL ONLINE
    Eine Handvoll verbliebene Linke im Handstreich übernehmen.:) Hoffentlich erstarkt die WASG wieder, die sich dummerweise von den Linken hat schlucken lassen.