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Nach US-Abzug: Anschlagsserie im Irak - viele Tote
Die US-Truppen haben den Irak verlassen, nun droht die Stimmung zu kippen. In Bagdad sind mehrere Bomben explodiert, Dutzende Menschen kamen ums Leben, mehr als 150 wurden verletzt. Auch politisch steht das Land vor der Zerreißprobe: Präsident Maliki will die Sunniten aus der Regierung schmeißen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...805254,00.html
- #120 22.12.2011 20:06 von
Gequirlter Schwachsinn, gemischt mit der Arroganz eines Klugscheißers
aus Wikipedia:
1978 übernahmen die von Nur Muhammad Taraki geführte, kommunistisch geprägte Demokratische Volkspartei Afghanistans die Macht in Kabul, rief die Demokratische Volksrepublik Afghanistan aus und versuchte mit sowjetischer Unterstützung eine gesellschaftliche Umgestaltung, z. B. eine Alphabetisierung der Landbevölkerung.
Es ist dümmlich, in politischen Zusammenhängen jemand fehlende Bildung vorzuwerfen (Bildung ist etwas ganz Anderes) - ebenso, wie es dümmlich ist, einen generelles Gegeneinander von Paschtunen und der Nordallianz zu konstruieren (wobei Sie ja wohl bewusst nicht einmal darauf hinweisen, dass mit Badachschan ein wichtiger Teil der Nordallianz gemeint ist). Außer den von Hekmatjar (mit massiver Unterstützung der Pakistanis, also dem engsten Verbündeten der USA in der Region) geführten Gruppen haben die sonstigen afghanischen paschtunischen Führer gegen die Taliban gekämpft.
aus Wikipedia
Anfang 2001 wandte die Vereinte Front unter Führung von Ahmad Schah Massoud eine neue Strategie von lokalem militärischem Druck und einer globalen politischen Agenda an. Ressentiments und Widerstand gegen die Taliban, ausgehend von den Wurzeln der afghanischen Gesellschaft, wurden immer stärker. Dies betraf auch die paschtunischen Gebiete.
Im September 1996 schließlich hatten sich die Taliban mit militärischer Unterstützung Pakistans und finanziellen Hilfen aus Saudi-Arabien neu formiert.
Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf - damals u. a. als Stabschef des Militärs - entsandte zehntausende Pakistaner um an der Seite der Taliban und Al Qaeda gegen die Truppen Massouds zu kämpfen. Insgesamt gehen Schätzungen von 28.000 pakistanischen Staatsbürgern, die innerhalb Afghanistans kämpften, aus. Weitere 3.000 Soldaten auf Seiten der Taliban waren Milizionäre aus arabischen Ländern oder Zentralasien. Von geschätzten 45.000 Soldaten, die gegen die Vereinte Front innerhalb Afghanistans kämpften, waren nur etwa 14.000 Afghanen.
Hochnotpeinlich ist eher der Schrott, den Sie hier posten - und Ihre kriklose Übernahme "prowestlicher" Erzählungen sowie Ihre unverbindliche Treue zu den USA, egal was die für einen Mist anstellen. Ach so, und Unterstützung der Taliban durch SaudiArabien - ist das nicht einer Ihrer prowestlichen Freunde? - #121 22.12.2011 20:30 von
- #122 23.12.2011 17:52 von
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Dann war die Antwort nicht links genug oder sie besaß zu viele unangenehme Fakten, die den linken SPON-Zensoren Zuwider laufen. Erlebt man immer wieder wie sachlich Formulierte Aussagen mit 2 bis 3 Sätzen zensiert werden obwohl man nur Fakten zitiert, die in FR, GB, PL und anderen Nachbarstaaten in den Medien offen angesprochen werden. Selbst die Öffentlichen neigen zu linkslastiger Meinungsmache. Die deutschen Medien - SPON ganz vorne mit dabei - sind mittlerweile so links, dass man Angst um unsere Zukunft haben muss.
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