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Nach Unfall mit Jungbär: Experten in Südtirol erwägen höhere Zäune

Füchse oder Rehe auf der Fahrbahn sind schon gefährlich genug. Doch in Südtirol kommen den Autos neuerdings auch Bären in den Weg. Sicherheitsexperten erwägen nun, Autofahrer und Tiere durch höhere Zäune zu schützen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...837891,00.html
  1. #1

    Dumm gelaufen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Füchse oder Rehe auf der Fahrbahn sind schon gefährlich genug. Doch in Südtirol kommen den Autos neuerdings auch Bären in den Weg. Sicherheitsexperten erwägen nun, Autofahrer und Tiere durch höhere Zäune zu schützen.

    Nach Unfall mit Jungbär - SPIEGEL ONLINE
    Wenn die beiden Autofahrer, die den Bären überfahren haben, noch leben, kann man sie natürlich nicht ausstopfen.
    Aber ernsthaft: Wenn "Wildschaden" wirklich so "gefährlich" wäre, würden ihn die Versicherungen bestimmt nicht quasi zum Nulltarif mitversichern. Jetzt wegen zwei, drei Bären noch höhere (nutzlose) Zäune zu ziehen, halte ich für vollkommen abwegig. Moderne Autos schützen die Insassen hervorragend. Vielleicht sollte man lieber prüfen, wie man Fußgänger und Radfahrer in der Stadt besser vor tödlichen Unfällen schützen kann.
  2. #2

    Typisch Italiener,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Füchse oder Rehe auf der Fahrbahn sind schon gefährlich genug. Doch in Südtirol kommen den Autos neuerdings auch Bären in den Weg. Sicherheitsexperten erwägen nun, Autofahrer und Tiere durch höhere Zäune zu schützen.

    Nach Unfall mit Jungbär - SPIEGEL ONLINE
    in Deutschland wäre das nicht passiert. In Bayern sterben italienische Problembären an aktuter Bleivergiftung - aber doch nicht auf so unbärische Art auf der Autobahn. Südtiroler: Bayrischer Volksstamm mit italienischer Staatsbürgerschaft. Muß der schlechte Einfluss der Italiener sein. Ein echter Bayer nimmt doch nicht das Auto für die Bärenjagd.

    Liebe Südtiroler bitte nicht böse sein, ich liebe euer Land und natürlich auch die Bewohner. Von eurer Art können wir Deutsche noch viel lernen. Habe heute Morgen mein südtiroler Frühstück noch mit einem herrlichem Blick über das Etschtal genossen. Die Heimfahrt übers Timmelsjoch war grandious. Lange Rede kurzer Sinn - lieber einem Südtiroler Bären zum Opfer fallen als einem deutschen Politiker.


    Gott zum Gruß
  3. #3

    Jeder italienischer Autofahrer

    ist gefährlicher als ein Braunbär....
    Grüsse ins Trentino.;)
  4. #4

    hmm weis nicht

    Also mir sind letztes Wochenende erst ein Elch, dann ein Schwarzbaer, dann ein Kanickel und eine Katze vors Auto gelaufen (alles innerhalb von 50km). Die leben aber alle noch, und mein Auto ist auch noch in Ordnung. Wenn es viel Wild in der Gegend gibt, langsam fahren.....so einfach geht das. Auf Autobahnen wird es ein wenig schwieriger, Zaeune sind nur bedingt hilfreich. Bei uns gibt es einen Elchzaun. Circa 2m hoch und aus Stahl. Wenn da jedoch ein Bulle eine Kuh sieht haelt der Zaun den auch nicht auf.


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