AFP/ Shaam News NetworkNach dem Rückzug der Uno-Beobachter eskaliert die Gewalt in Syrien. Allein am Sonntag kamen nach Angaben von Aufständischen elf Menschen ums Leben. Die Rebellen werfen der Schutztruppe vor, Partei für das Assat-Regime zu ergreifen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...839361,00.html
...-genau so wenig anklagen wie DAS Assad-Regime. Es müssen die einzelnen Handlungen und Befehlsstränge nachgewiesen werden, dazu gibt es gute und erprobte Methoden, wie man am Beispiel Milosevic, der ja behauptete, die Kosovaren etc. seien nicht vor serbischen Kommandos, sondern vor UCK und NATO-Bomben geflohen, erfahren kann. Man konnte ihm haarklein beweisen, dass das gelogen ist und er persönlich für den Tod von 125.000 Menschen Verantwortung zu übernehmen hat.
Für Syrien liegt dem UNHRC seit Dezember 2011 eine umfangreiche Liste solcher Befehlsgeber namentlich vor. Dort weißt man übrigens auch schon auf Menschenrechtsverletzungen durch die Opposition hin, die aber im Vergleich zu denen des Regimes als nicht sehr ins Gewicht fallend bezeichnet werden.
Das kann ich schon seit dem Angriff auf Libyen beobachten. Die Medien haben dieser Entwicklung beigetragen. 90% der Artikel über Libyen und Syrien waren vollkommen Einseitig, was auch zu der radikalen Haltung beider Seiten geführt hat.Bezeichnend finde ich auch immer das manche meinen alle die nicht Ihrer Meinung sind wären Manipuliert bzw. können Propaganda nicht von Wahrheit unterscheiden während man selber natürlich den überblick hat.
Ach kommen Sie, Sie sind doch nicht seit gestern im Forum da muss Ihnen doch auch schon aufgefallen sein das sich hier alle Richtungen (vom totalen Assad bejaher bis zum totalen verneiner) herumtreiben.
Die Frage ist was wollten die Demonstranten damals?Das die Gewalt vom Assad-Regime ausging ist aber ziemlich gesichert und auch logisch den er hat(hatte) das Gewaltmonopol und dieses auch ausgenutzt.
Sicherlich den Sturz des Regimes, weil sie von den anderen Revolutionen angeregt wurden. Das Regime hat dementsprechend hart reagiert was zu verurteilen ist. Doch was wollen diese Menschen erreichen? Es ist mehr ein Glaubenskrieg als ein Drang zur Freiheit. Denn würden die Rebellen die Oberhand gewinnen, würden Minderheiten in Syrien entrechtet, verfolgt und ermordet werden. Das können wir bereits in Libyen beobachten. Die Freiheitskämpfer aus Bengasi, die sogar britische und us botschafter angreifen haben es nicht geschafft die Menschen zu vereinen. In Libyen wurden die Wahlen verschoben. Gaddafi hatte damals freie Wahlen mit UN Beobachtung angeboten, was sofort seitens westlicher Länder abgelehnt wurde. Doch wieso? Ein Übergang mit Gaddafi wäre weniger schmerzvoll als ohne.
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Nun, die Rebellen wissen das Assad nicht das beste für das Volk will. Das Gegenteil zu beweisen hatte er(Assad) ja genug Zeit.
Was meinen Sie passiert wenn Assad gewinnt? Keine Rachefeldzüge?[/QUOTE]
Assad braucht keine Rache zu nehmen. Sogar Gaddafi hatte jedem Rebellen Straffreiheit gewährt, wenn er seine Waffen ablegen würde. Heute üben die Rebellen in Libyen auf brutalste Weise Rache aus. Ein Eingreifen in Syrien und eine Unterstützung mit Waffen wird fatale Folgen haben und hat es bereits heute schon
.. für die Überlebenden und Nachkommen. Das ist das Schicksal der Opfer in der Menschheitsgeschichte immer gewesen. Wir profitieren heute von zwei Kriegsniederlagen, sonst hätten wir noch eine Monarchie bzw. ein Kaiserreich wie andere europäische Länder; im Gegensatz dazu aber die preußisch-klerikal-autoritäre Form von damals ohne Demokratie, also nichts anderes als die arabischen oder islamischen Kulturen von heute.
Die Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit gegenüber Kulturen, die noch ein Jahrhundert zurück sind, ist völlig unangebracht und nur als jugendliche oder ungebildete Dummheit zu bezeichnen, angesichts der eigenen Religiosität, die zwei Jahrtausende zurück ist.
Menschen als Schutzschilde zu nehmen,wie jetzt in Holms,sind Alkaida Methoden
Nur weil die USA Diplomatie verlernt haben,soll man Alkaida Methoden Anwenden?
"Der lokale FSA-Kommandeur Abou Maan lehnt es ab, seine Geiseln gehen zu lassen"