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Nach Relegationsspiel: Hertha-Rowdys randalieren im Sonderzug

Der Frust über den Abstieg ihres Vereins ist gewaltig: Ein Sonderzug mit Fans von Hertha BSC wurde auf dem Rückweg von Düsseldorf nach Berlin gestoppt - wegen anhaltender Ausschreitungen. Auch die Weiterfahrt nach drei Stunden Pause verlief nicht wie geplant.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...833456,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Es werden Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet", sagte ein Sprecher. Etwa 120 Beamte sicherten den Aufenthalt der Fußballfans auf dem Bahnhof in Hamm ab. Festnahmen gab es keine.Relegations: Hertha-Rowdys randalieren im Sonderzug - SPIEGEL ONLINE
    Festnahmen gab es keine?
    Wie sollten dann in Zukunft solche Hirnamputierten abgeschreckt werden?
  2. #2

    Aus Sicht der Vereine sind das alles willkommene Fans! Kein Verein distanziert sich entschieden und entschlossen gegen diese Schwachmaten - schon gar nicht, wenn die das Stadion verlassen haben. Zahlende Gäste, so sehen die Vereine das. Die darf man nicht vergrellen.

    Es wird Zeit, dass die Vereine die Polizeieinsätze in Stadien gut bezahlen. Und wenn man dann diese Chaot-Idioten aus den Stadien fernhielte, kämen bestimmt auch genug andere Zuschauer, die sich derzeit um Gesundheit sorgen und lieber zuhause bleiben, als in so einen Affenhaufen hinein zu geraten und nen Bengalo in den Nacken zu bekiommen. Aber es ist ja aaaallles völlig ungefährlich, so der Tenor der Vereine. Und die Schwachköpfe, die Bengalos befürworten, müssten sich mal 10 Sekunden auf ein brennendes Gerät draufhocken, um die potenzielle Gefahr mit wachem Verstand wahrzunehmen.

    Die Relegationsrückspiele waren hoffentlich nicht ein Fanal für die EM....
  3. #3

    Warum

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Frust über den Abstieg ihres Vereins ist gewaltig: Ein Sonderzug mit Fans von Hertha BSC wurde auf dem Rückweg von Düsseldorf nach Berlin gestoppt - wegen anhaltender Ausschreitungen. Auch die Weiterfahrt nach drei Stunden Pause verlief nicht wie geplant.

    Relegations: Hertha-Rowdys randalieren im Sonderzug - SPIEGEL ONLINE
    Warum stellt man Fussball"fans" überhaupt Sonderzüge, die nach solchen Fahrten regelmäßig restauriert werden müßen, zur Verfügung?
  4. #4

    Beim nächsten Mal einfach Viehwagons nehmen. Ist auf Dauer billiger.
  5. #5

    Zitat von copperfish Beitrag anzeigen
    Warum stellt man Fussball"fans" überhaupt Sonderzüge, die nach solchen Fahrten regelmäßig restauriert werden müßen, zur Verfügung?
    Ist doch ganz klar, man hat im Prinzip vor der Gewalt schon kapitulert und versucht nur noch die normalen Linienverbindung "sauber" halten.
  6. #6

    Ganz einfach

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Wie sollten dann in Zukunft solche Hirnamputierten abgeschreckt werden?
    5 Heimspiele ohne Zuschauer.
    Im Wiederholungsfall Punktabzug.
    Im erneuten Wiederholungsfall ab in die dritte Liga.
  7. #7

    Umleitung

    Der Zug hätte eigentlich direkt in eine JVA umgeleitet werden sollen.
  8. #8

    Klare Regeln

    haben die Ultras für sich selbst etabliert. Jetzt wird es Zeit, diese auch für die Vereine insgesamt festzulegen:
    1. Der Polizeieinsatz wird in vollem Umfang von den Vereinen bezahlt (Geld haben die genug)
    2. Bengalos werden nur in den Ultra-Blöcken geduldet. Sollte bei Rauchentwicklung das Spiel unterbrochen werden müssen, gibt es pro 10 Minuten Unterbrechung einen Punkt Abzug für die Mannschaft der Ultra-Kurve.
    3. Bengalos auf dem Rasen erzwingen einen Spielabbruch mit Punktabzug für die Mannschaft des Bangalo-Werfers; außerdem eine hohe Anzahl an Geisterspielen.
    4. Die Verein zahlen für die jeweiligen Sachbeschädigungen ihrer Fans, falls sie als Verein in irgendeiner Weise an Organisation und Durchführung beteiligt waren (Bestellung einer Transportdienstleistung etc.)
    Diese Regeln hätten Vorteile für alle: Zusätzliche Kostendeckung der Polizei insgesamt; Integration der Fans in das Spielgeschehen (nicht nur Lewandowski, Robben etc. entscheiden über den Tabellenstand); mehr PayTV-Abonennten (durch Geisterspiele); systematische kostendeckende Erneuerung des Fuhrparks der DB bei gleichzeitiger Sicherung von Arbeitsplätzen in der Bahnindustrie.
  9. #9

    auswärts

    Zitat von gvcom Beitrag anzeigen
    Ist doch ganz klar, man hat im Prinzip vor der Gewalt schon kapitulert und versucht nur noch die normalen Linienverbindung "sauber" halten.
    Am Besten wäre es, gar keine "Gästezuschauer" mehr zuzulassen.
    Die können sich ja in der heimischen "Arena" (was erwartet man eigentlich, wenn man die Stadien schon so nennt?) beim "Public viewing" austoben.








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