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Nach Ölkatastrophe: Im Golf von Mexiko sterben die Delfine

APSeit Anfang 2010 sterben im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine. Eine Studie zeigt nun, wie schlecht es den Meeressäugern dort wirklich geht. Der Verdacht der Forscher: Viele der Tiere leiden und sterben an Spätfolgen der Deepwater-Horizon-Katastrophe.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825044,00.html
  1. #50

    Wenn das sterben der Define etc. bereits früher begann, heißt es evtl. das bereits früher Öl ausgetreten ist?
  2. #51

    Zitat von stereopath Beitrag anzeigen
    Das ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten? Wegen unserer Gier muss alles vor die Hunde gehen - ist das dein Fazit?!?! Als wenn wir nicht auch auf andere Lebewesen angewiesen sind? Du willst Fisch essen, aber gleichzeitig vergiften wir die Meere und rotten Tiere aus, die den maritimen Kreislauf am Leben erhalten. Hauptsache unserer Gier frönen, noch mehr konsumieren um noch mehr wegzuwerfen! Und bitte keine Verantwortung übernehmen, auch wenn es spätere Generationen des ach so überlegenen Menschen - ebenso büßen werden. Gratulation, mit so wenigen Worten soviel Dummheit zu verfassen... dass muss man erst mal wollen.
    Meine Nachkommen werden sauberen und perfekten Fisch aus Aquakulturen essen oder eben aus der Fabrik. Die werden nix büßen oder was vermissen
  3. #52

    Zitat von noch2minuten Beitrag anzeigen
    -Macht euch die Erde Untertan.
    -Ihr sollt der Schrecken der Tiere sein.

    Ganz im christlichen Sinne, weitermachen.
    Mehr Öl ins Meer.
    Nicht nur Öl ...
  4. #53

    Christentum

    Zitat von noch2minuten Beitrag anzeigen
    -Macht euch die Erde Untertan.
    -Ihr sollt der Schrecken der Tiere sein.

    Ganz im christlichen Sinne, weitermachen.
    Mehr Öl ins Meer.
    Was Sie da zitieren, ist das Alte Testament.
    Christentum kommt von Christus, Neues Testament.

    Das Christentum war eigentlich diese Sekte, die sich vom AT gerade abspalten wollte. Eine ganz neue Botschaft, Bergpredigt usw.
  5. #54

    Zitat von panzerknacker51 Beitrag anzeigen
    Da bekommt die Bezeichnung "Öl-Sardine" einen völlig neuen Klang.
    Ist doch gut. Flutscht besser runter beim Schlucken
  6. #55

    Zitat von hanz77 Beitrag anzeigen
    Wenn das sterben der Define etc. bereits früher begann, heißt es evtl. das bereits früher Öl ausgetreten ist?
    nein, so stimmt das nicht ganz. Delfine haben den sechsten Sinn. Sie wußten schon vorher, das sie bald den Löffel abgeben werdn und haben das deshalb schon vorher erledigt
  7. #56

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Meine Nachkommen werden sauberen und perfekten Fisch aus Aquakulturen essen oder eben aus der Fabrik. Die werden nix büßen oder was vermissen
    Das wird leider nicht möglich sein, Herr Neunmalklug.
    Um ein Kilo Zuchtlachs zu generieren bedarf es in der Fischzucht 3-6 Kg Wildfisch, der verfüttert wird.
    Wenn dieser nicht mehr da sein wird, weil die Meere leer gefischt sind, wird auch das Konzept der Aquakultur nicht mehr funktionieren.

    Ihr Halbwissen ist erschreckend.
  8. #57

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    In 10-20 Jahren ist das Thema erledigt und vergessen. Kein Grund zur Beunruhigung. In der Natur heilt die Zeit fast alle Wunden.
    Kein Grund zur Beunruhigung, genau - Augen zu und durch! Bis zur nächsten Katastrophe! Du verreckst vllt nicht im Ölschlamm wie die zig tausende von Tieren, aber irgendwann landet der giftige Müll auch in deiner Nahrungskette. Die Natur heilt alle Wunden? Sie muss Stoffe verarbeiten, dessen Verbindungen es noch nie gab. Und die Katastrophe von Exxon Valdez ist bis heute nicht ausgestanden. Aber die Natur regelt das schon, auch die Schwärme an Plastik in den Ozeanen (sechs mal mehr als Planktion, rat mal wers frisst ;-) ? Warum sich also bemühen? Schön weiter SUVs kaufen und die 200 Meter bis zum Bäcker fahren!
  9. #58

    Zitat von stenz Beitrag anzeigen
    genau! und wer weiß, wo beim Klabautermann sich diese Delfine sonst noch rumtreiben...
    Ich gehe mal davon aus, dass der lange Kontakt mit den Umwälzschützern, Körnerfressern und Baumumarmern von Greenpeace oder Sea Shepherd dazu geführt hat, dass die Delphine sich angesteckt haben bzw. indoktriniert wurden. Und zwar zu widernatürlichen Verhaltensweisen wie Vegetarismus!

    Das lässt sich eigentlich auch direkt aus dem Artikel ablesen:

    "Zu den medizinischen Befunden, die von der Normalität abwichen, zählten zudem verminderte Hämoglobinwerte im Blut, Lungen- und Leberleiden. Die erhöhte Anzahl von Tieren, die an Infektionen erkrankt sind, könnte also durchaus darauf zurückzuführen sein, dass diese deutlich geschwächt scheinen."

    Das alles lässt sich auch bei humanen Vegetarieren (eigentlich ein Oxymoron) beobachten, die sind doch immer so kränklich und leidend. Und Öl ist -im Gegensatz zu Tofu oder anderen Tellerdekorationen- doch ein Energieträger, davon also können die Delphine nicht so rumschwächeln.
  10. #59

    Zitat von aquarelle Beitrag anzeigen
    Das wird leider nicht möglich sein, Herr Neunmalklug.
    Um ein Kilo Zuchtlachs zu generieren bedarf es in der Fischzucht 3-6 Kg Wildfisch, der verfüttert wird.
    Wenn dieser nicht mehr da sein wird, weil die Meere leer gefischt sind, wird auch das Konzept der Aquakultur nicht mehr funktionieren.

    Ihr Halbwissen ist erschreckend.
    Fischfutter aus dem Meer ist Steinzeit. Das wird in Zukunft in der Fabrik hergestellt


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