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Nach Ölkatastrophe: Im Golf von Mexiko sterben die Delfine

APSeit Anfang 2010 sterben im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine. Eine Studie zeigt nun, wie schlecht es den Meeressäugern dort wirklich geht. Der Verdacht der Forscher: Viele der Tiere leiden und sterben an Spätfolgen der Deepwater-Horizon-Katastrophe.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825044,00.html
  1. #10

    Genau so ist es!

    Zitat von aquarelle Beitrag anzeigen
    Das war doch klar, dass die Auswirkungen dieser Katastrophe auch in der Zukunft noch größere Kreise zieht.
    Der Mensch richtet sich selbst.
    Denn auch wenn der Mensch zunächst nicht betroffen scheint- er steht am Ende der Nahrungskette.

    Und leider haben wir bereits fünf nach zwölf.
    Das ganze Klima-Gequatsche wie in 5000 Jahren 6m höherer Meeresspiegel und so können wir uns sparen und das Geld vernünftiger ausgeben. Bis dahin gibt es uns nicht mehr ...
  2. #11

    fressen und gefressen werden

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Macht es einen Unterschied, ob die Deldine durchs Öl sterben oder durch Orcas gefressen werden? Dieser Planet gehört dem Menschen. Alle anderen lebewesen sind hier überflüssig
    Natürlich tut es das.
    Orcas dezimieren keine Delphinpopulationen bis zu Rande des Aussterbens.
    Das beste Beispiel liegt im Gelben Fluss in China.
    Der Weiße Flussdelphin "Baiji" ist bereits ausgerottet, weil der Mensch unbedingt einen Staudamm bauen musste und die Industriechemikalien in die Flüsse einleitet, die somit sehr viel stärker belastet sind als marine Ökosysteme.
    Aber wer weiß, vielleicht wurden sie auch einfach aufgefressen- vom Menschen.
  3. #12

    Nein, das kann ja gar nicht sein!

    Die US-Regierung hat uns ja schließlich gesagt, daß das ganze Öl verschwunden sei und man sich keine Sorgen machen brauche.
  4. #13

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Macht es einen Unterschied, ob die Deldine durchs Öl sterben oder durch Orcas gefressen werden? Dieser Planet gehört dem Menschen. Alle anderen lebewesen sind hier überflüssig
    Das einzige Lebewesen was überflüssig ist dürfte der Mensch sein - alle anderen werden benötigt damit der Mensch überhaupt etwas zu futtern hat!
    Bricht irgendwo die Nahrungskette tief im Meer , oder bei den Bienen oder sonstwo im Ökosystem zusammen, dann ist spätestens 1 Jahrzehnt danach der Mensch nur noch historie auf diesem Planeten - ein fehlgelaufene Panne der Evolution!
  5. #14

    klingt dramatisch

    Zitat von aquarelle Beitrag anzeigen
    Das war doch klar, dass die Auswirkungen dieser Katastrophe auch in der Zukunft noch größere Kreise zieht.
    Der Mensch richtet sich selbst.
    Denn auch wenn der Mensch zunächst nicht betroffen scheint- er steht am Ende der Nahrungskette.

    Und leider haben wir bereits fünf nach zwölf.
    ... aber ich fürchte fast, das der / die Schreiber(in) recht hat.

    Natürlich, der Beitrag ...

    #6 Heute 12:12 von M. Michaelis
    In 10-20 Jahren ist das Thema erledigt und vergessen. Kein Grund zur Beunruhigung. In der Natur heilt die Zeit fast alle Wunden.

    .... hat auch was für sich. Denn die Natur wird mit sich selbst auf jeden Fall klar kommen. Auch ohne uns.
  6. #15

    Zitat von Realist111 Beitrag anzeigen
    Was soll denn dieser Satz im Zusammenhang mit den darüber genannten Zahlen bedeuten??? Da stimmt doch irgendwas nicht ...

    "Damit starben in den letzten zwei Jahren vor Lousianas Küste fast sechzehnmal so viele Wale und Delfine wie sonst in einem Jahrzehnt."
    Was ist daran schwierig ? Die Verwendung vom Gehirn?

    1 Jahrzehnt = 10 Jahre , 16 x 2 Jahre = 32 => 5 * 32 = 160 mal mehr als pro Jahrzehnt!

    Da es sich aufgrund der Anzahl noch um "relativ wenig" tote Tiere handelt die man gefunden hat (nicht alle werden gefunden) gleicht man das durch einen grösseren Zeitraum der Beobachtung aus - also 10 Jahre!
  7. #16

    Sie können nicht komplex denken

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    In 10-20 Jahren ist das Thema erledigt und vergessen. Kein Grund zur Beunruhigung. In der Natur heilt die Zeit fast alle Wunden.
    Natürlich, die Natur heilt alles selbst. Kommt nur auf die Zeitdauer an. Wir kommen heute völlig ohne Dinosaurier aus, wir brauchen die nicht. Und 99,9999 % aller Arten sind inzwischen ausgestorben. So ist das.

    Das ändert sich natürlich alles, wenn Michel Michaelis ausstirbt. Das ist dann ein Universumsereignis. Eine SuperNova.

    Sie können nicht komplex denken, daran sollten Sie arbeiten. Abends im Keller.

    Wenn der Artenschwund eine solche Beschleunigung zeigt, wie der heutige, ist der Mensch auch bald dran.

    Nur weil Sie in einem SUV mit archaischem Zerknalltreibling unterwegs sind, soll weltweit das maritime Ökosystem leiden. Das wollen sie doch selbst nicht. Und deshalb plagen Sie uns hier mit Ihren Abwiegelungen und Ihrem opportunistischen Optimismus.

    Sorgen Sie lieber dafür, dass Sie eine PV-Anlage, ein KBHKW oder sonstwas dgl. in Ihrem Verfügungsbereich haben. Dann können Sie elektromobil unterwegs sein und Piper Alpha, Deepwater Horizon und Elgin das Kapital zu einem winzigkleinen Teil entziehen. Und DANN dürfen sie sich hier präpotent darstellen.

    Dann tun Sie es aber nicht mehr.
  8. #17

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    In 10-20 Jahren ist das Thema erledigt und vergessen. Kein Grund zur Beunruhigung. In der Natur heilt die Zeit fast alle Wunden.
    Mag sein .. der Mensch dürfte davon nicht ausgenommen sein - er kann durchaus in einem Jahrzehnt einfach vom Planeten verschwunden sein, er muss nur weiter Dummheit und Selbstüberschätzung mit sowas wie Intelligenz und Verstand verwechseln!
  9. #18

    Zitat von bode777 Beitrag anzeigen
    Der gesamte Ölteppich wurde von Wunderalgen in Rekordzeit aufgefressen. Das habe ich genau gelesen. Den Rest hat BP in vorbildlicher Weise beseitigt. Es war hinterher alles sauberer, als vorher.
    Es muss also andere Ursachen haben.
    Algen sind ein teil der Nahrungskette - also sollten wir den BP -Managern demnächst am besten nur noch ihre Wunderalgen zum fressen geben - die werden dann sicherlich auch Wunderliche Dinge tun .. und ganz einfach und schnell von diesem Planeten verschwinden!
  10. #19

    So seh ich es auch...

    Zitat von bode777 Beitrag anzeigen
    Der gesamte Ölteppich wurde von Wunderalgen in Rekordzeit aufgefressen. Das habe ich genau gelesen. Den Rest hat BP in vorbildlicher Weise beseitigt. Es war hinterher alles sauberer, als vorher.
    Es muss also andere Ursachen haben.

    sie sprechen es aus. Hier wird wieder versucht Stimmung gegen die Mineralölindustrie zu machen. Alle wollen Auto fahren aber wo der Sprit herkommen soll das interessiert keinen. Nein so geht das wirklich nicht. Wir brauchen Energie und wenn es sein muß auch offshore!








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