APSeit Anfang 2010 sterben im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine. Eine Studie zeigt nun, wie schlecht es den Meeressäugern dort wirklich geht. Der Verdacht der Forscher: Viele der Tiere leiden und sterben an Spätfolgen der Deepwater-Horizon-Katastrophe.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825044,00.html
Natürlich tut es das.
Orcas dezimieren keine Delphinpopulationen bis zu Rande des Aussterbens.
Das beste Beispiel liegt im Gelben Fluss in China.
Der Weiße Flussdelphin "Baiji" ist bereits ausgerottet, weil der Mensch unbedingt einen Staudamm bauen musste und die Industriechemikalien in die Flüsse einleitet, die somit sehr viel stärker belastet sind als marine Ökosysteme.
Aber wer weiß, vielleicht wurden sie auch einfach aufgefressen- vom Menschen.
Die US-Regierung hat uns ja schließlich gesagt, daß das ganze Öl verschwunden sei und man sich keine Sorgen machen brauche.
Das einzige Lebewesen was überflüssig ist dürfte der Mensch sein - alle anderen werden benötigt damit der Mensch überhaupt etwas zu futtern hat!
Bricht irgendwo die Nahrungskette tief im Meer , oder bei den Bienen oder sonstwo im Ökosystem zusammen, dann ist spätestens 1 Jahrzehnt danach der Mensch nur noch historie auf diesem Planeten - ein fehlgelaufene Panne der Evolution!
... aber ich fürchte fast, das der / die Schreiber(in) recht hat.
Natürlich, der Beitrag ...
#6 Heute 12:12 von M. Michaelis
In 10-20 Jahren ist das Thema erledigt und vergessen. Kein Grund zur Beunruhigung. In der Natur heilt die Zeit fast alle Wunden.
.... hat auch was für sich. Denn die Natur wird mit sich selbst auf jeden Fall klar kommen. Auch ohne uns.
Was ist daran schwierig ? Die Verwendung vom Gehirn?
1 Jahrzehnt = 10 Jahre , 16 x 2 Jahre = 32 => 5 * 32 = 160 mal mehr als pro Jahrzehnt!
Da es sich aufgrund der Anzahl noch um "relativ wenig" tote Tiere handelt die man gefunden hat (nicht alle werden gefunden) gleicht man das durch einen grösseren Zeitraum der Beobachtung aus - also 10 Jahre!
Natürlich, die Natur heilt alles selbst. Kommt nur auf die Zeitdauer an. Wir kommen heute völlig ohne Dinosaurier aus, wir brauchen die nicht. Und 99,9999 % aller Arten sind inzwischen ausgestorben. So ist das.
Das ändert sich natürlich alles, wenn Michel Michaelis ausstirbt. Das ist dann ein Universumsereignis. Eine SuperNova.
Sie können nicht komplex denken, daran sollten Sie arbeiten. Abends im Keller.
Wenn der Artenschwund eine solche Beschleunigung zeigt, wie der heutige, ist der Mensch auch bald dran.
Nur weil Sie in einem SUV mit archaischem Zerknalltreibling unterwegs sind, soll weltweit das maritime Ökosystem leiden. Das wollen sie doch selbst nicht. Und deshalb plagen Sie uns hier mit Ihren Abwiegelungen und Ihrem opportunistischen Optimismus.
Sorgen Sie lieber dafür, dass Sie eine PV-Anlage, ein KBHKW oder sonstwas dgl. in Ihrem Verfügungsbereich haben. Dann können Sie elektromobil unterwegs sein und Piper Alpha, Deepwater Horizon und Elgin das Kapital zu einem winzigkleinen Teil entziehen. Und DANN dürfen sie sich hier präpotent darstellen.
Dann tun Sie es aber nicht mehr.