APDer japanische AKW-Betreiber Kansai will zwei seiner Reaktoren zügig wieder hochfahren - noch diese Woche soll die Regierung in Tokio darüber entscheiden. Dabei warnen Experten, der Konzern habe die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen noch nicht umgesetzt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...826407,00.html
Nun wer von einer Materie keine Ahnung hat und die Augen vor der Wirklichkeit verschließt, sollte hier bitte ganz leise sein. Laut der Gruppe der "Blinden" und "Abgreifer", weiß nicht welcher der Gruppen sie sich zugehörig fühlen, ich tippe auf erstere, hätten weder Tschernobyl noch Fukuschima jemals pssieren können. Und wer glaubt unsere AKW,s wären sicherer als in Japan ist eben blind gegenüber der Realität oder Lobbyist. Aber für sie hoffe ich, dass sie nach ihrem unsinnigen Geschreibsel hier, wenigstens neben einem AKW wohnen und sich dabei die nächsten Jahre wohl fühlen. Ansonsten wäre es nur einfach strukturiertes Gerede aus sicherer Entfernung.
Immer noch mit den Sprüchen unterwegs - man müsse Menschen nur langsam vergiften - dann wäre das ja kein Mord?
Strahlung ist ein Gift - und die Stoffe die aus dem Reaktor entweichen ebenfalls. Und bei Gift dauert es eben - manchmal Jahre bis dann Krebs, der Tod oder Missbildungen entstehen - Trotzdem ist der Freisetzer davon ein Mörder - und da die Wirkung von AKW's wie das zünden einer "schmunzigen Bombe" wirkt - ist es letztlich sogar unter die Kathegorie "Terroristischer Anschlag" zu führen!
Leider ist die Gier nach Geld in der Politik noch zu sehr verbreitet , ansonsten gäbe es Gesetze die genau wie bei Terroristen diese "Betreiber und vor allem die Besitzer" dieser Werke zur Rechenschaft zieht - denen die Kosten , und die Schuld wieder aufbürdet!
Bei einem Unternehmen wo der Eigentümer eine "privatperson ist" wird der Eigentümer vor Gericht gestellt - es gibt letztlich keinen Grund dafür das das Bei Aktiengesellschaften anders sein soll - warum sollen Aktienbesitzer ungeschoren "schmutzige Bomben" bauen dürfen, nur weil man AKW da oben drauf schreibt!
Ich wette - bei einer Gesetzeslage die die Aktienbesitzer dieser "Konzerne" genauso Verantwortlich macht wie es bei jedem privatwirtschaftlich geführtem Unternehmen der Fall ist - würden einfach keine AKW's mehr gebaut werden , oder in Sicherheitsmaßnahmen würden so gewaltig "investiert" -das da der Gewinn eher nur aus pfennigen Bestehen würde!
Aber ihre Denke , man könne Mio Menschen vergiften , und sich dann darauf zurückziehen , die fallen ja nicht gleich um - dürfte für die Zukunft so oder so keine Chance mehr haben!
Wenn radioaktive Partikel über die Luft oder die Nahrung aufgenommen werden, wie dies in Folge eines GAUs geschieht, schädigt die ionisierende Strahlung Körperzellen. Begrenzte Schäden der DNA kann der Körper reparieren oder beschädigte Zellen abbauen.
Bei lang anhaltender oder zu hoher Verstrahlung ist dann aber nicht nur mit Übelkeit und Kopfschmerzen zu rechnen, sondern mit lebenslangen Folgen, Immunschwächen und schweren Krankheiten. Während freigesetztes radioaktives Iod nur bis zu acht Tagen strahlt, ist die Halbwertzeit von Caesium nämlich wesentlich länger und so wirkt dieses im Körper noch bis zu 30 Jahren!
Die Schilddrüse nimmt aus dem Blut Iod auf. Wurde nicht für eine rechtzeitige Sättigung durch Iodtabletten gesorgt und reichert sich radioaktives Jod in der Schilddrüse an, kommt es durch die Strahlung zu massiven Zellschädigungen und das Risiko einer Krebserkrankung steigt.
Untersuchungen in Tschernobyl belegten, dass bereits vier Jahre nach dem Reaktorunfall die Krebsrate deutlich zunahm.
Der Zusammenhang zwischen ionisierenden Strahlen und Leukämie ist wissenschaftlich nachgewiesen. Die Ursachen und Zusammenhänge von gehäuften Fällen von Leukämieerkrankungen in der Umgebung von (intakten!) Kernkraftwerken werden zwar kontrovers diskutiert, aber bei hoher und langanhaltender radioaktiver Verstrahlung der Zellen droht neben anderen Krebsarten vor allem Leukämie.
Diese Störung des blutbildenden Systems durch Schädigung des Knochenmarks stellt eine akute Gefährdung des Immunsystems dar und führt zu Organschädigungen, zu Embolien, Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderem tödlichen Krankheitsverlauf.
Wer auf einem Vulkan baut, wer auf einer Atombombe lebt , wer gerne verstrahlte Nahrung ist , oder Gift im Essen und Trinkwasser haben will -der ist entweder ein Selbstmörder oder ein Pychopath - alle anderen sind keine Angsthasen , sondern Menschen die ihr "Überleben" höher werten als die Einstellung von Phychopathen , die ihnen Krankheit und Tod bringen - nur damit sich noch ein paar Aktien mehr mit Rendite einfahren können!
Es gehört zur Klugheit "Gefahren aus dem Weg zu gehen" , und zur Dummheit diese bestehen zu lassen, und ebenso zur Dummheit Protagonisten des Selbstmordes auch noch zuzuhören!
Nein, das ist keine Spekulation - Radioaktive Strahlung im Körper erzeugt eine gewaltig erhöhte Krebsrate , und führt zu Todesfällen!
Und raten sie mal warum das Einbringen von Radioaktiven Material in die Umwelt verboten ist - und in Masse als Terroristischer Anschlag mit einer Schmutzigen Bombe gewehrtet wird? Aus lauter Spaß an der Freude sicherlich nicht!
AKW's sind im GAU falle nichts anderes als schmutzige Bomben - und da die Menschen ein höheres Interesse am Überleben als an Dividenden für Aktienbesitzern haben hat auch die Politik da keine Chance mehr diesen die Gewinne irgendwo zu garantieren!
bemerkenswerte an dem Bildchen in Ihrem verlinkten Artikel ist wohl, dass man die ( deutsche ) Handschrift unserer Wanderprotestierer erkennt.
Gradezu widerlich, unsere missionarischen Protestexporteure.
Fremdschämen ist angesagt, zumindest bei mir.
Natürlich starten die Japaner den Grossteil ihrer Anlagen wieder.
Dass derzeit umfängliche Revisionen / Umrüstungen stattfinden, nach so einem Vorfall, ist logisch.
Die meisten KKWs liegen im Küstenbereich, ergo tsunamigefährdet.
Anlagen, bei denen sich, aufgrund der ohnehin geringen Restlaufzeit, umfängliche Umbauten nicht mehr lohnen, werden stillgelegt.
So what, man lernt aus jedem Unfall.
Russland wird auch keine Störfallsimulation mehr, wie in Tschernobyl, durchführen.