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Nach EZB-Hilfen: EU will Gewinne der Banken prüfen

dapdMit einer Billionen-Geldspritze greift die Europäische Zentralbank den Kreditinstituten unter die Arme. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will die EU wissen, welche Gewinne die Banken dank der Hilfen machen. So solle verhindert werden, dass die Manager sich damit höhere Gehälter genehmigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831323,00.html
  1. #10

    optional

    Das ganze Dummgeschwätz dieser EU-Fritzen geht dem Normalo auf den Keks. Sind die so doof oder tun sie nur so ? Oder moechten sie dem Otto Normalverbraucher ihren Schmonzel als abnehmbar auftischen ?

    Die meisten Banken duerften wohl Aktiengesellschaften sein. Schon aus aktienrechtlichen und aus boersenrechtlichen Gruenden sind AG,s dringend gehalten, sowohl Gewinnwarnungen herauszugeben, falls es erforderlich ist, als ad-hoc-Meldungen. Genauso sind Aktiengesellschaften entweder auf einzuberaumenden Sondersitzungen oder 1 x pro Geschaeftsjahr in ihrer Hauptversammlung vorab im Geschäftsbericht Rechenschaft zu legen und auch ihre Gewinne bekannt zu geben und es wird auf der Hauptversammlung vom Aufsichtsrat der Vorstand entlastet, ueblicherweise. Die Aktionaere oder ihre Vertreter ueben ihr Stimmrecht aus. Und was wollen jetzt diese von Tuten und Blasen keine Ahnung habenden grossmauligen EU-Kommissare gegen geltenes Geschaeftsrecht existierender Aktiengesellschaften entgegenhalten und was mischen die sich unerlaubter Weise in die Taetigkeit eines Vorstandes und Aufsichtsrates existierender Aktiengesellschaften ein ? Und was geht es die Europäische Union an, wenn Banken 1 Billion abnehmen von der EZB und parken die zu 80 % wieder in Staatsanleihen. Und was geht es die EU an, wie eine Aktiengesellschaft ihre Gewinne verwendet, a) Dividendenbeschluesse und Zahlung, b) Gehaelter oder Boni an verdiente Mitarbeiter oder c) Risikorueckstellungen fuer zu erwartende zukuenftige Risiken. All das hat die Kommissare als Betriebsfremde in keinster Weise zu interessieren.

    Von alledem verstehen auch diese Heinis gar nichts. Das sind Riesen-Dummschwaetzer mit Riesengehaeltern und sollen sich gefaelligst selbst an ihrer eigenen Nase fassen, ich meine die grossen Zinken, die an den Rotweingesichtern hervorragen, gelle ? Die wohl noch nicht genug Prozesse am Hals, die Spinner ?
  2. #11

    wenn die Wege des Geldes so eindeutig und offen sind, wie konnte es dann zur Finanzkriese kommen und zu dem daraus entstehenden Misstrauen unter den Banken?
  3. #12

    Sommerlochmeldung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit einer Billionen-Geldspritze greift die Europäische Zentralbank den Kreditinstituten unter die Arme. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will die EU wissen, welche Gewinne die Banken dank der Hilfen machen. So solle verhindert werden, dass die Manager sich damit höhere Gehälter genehmigen.

    Geldspritze der EZB: EU will Gewinne der Banken prüfen - SPIEGEL ONLINE
    Es macht allen Sinn der Welt, für die werteverzehrende Wirtschaft (Banken, Versicherungen, öffentlich-rechtliche Einrichtungen) eine abweichende Besteuerung einzuführen.
    Gehälter über 500 000/a sind im Unternehmen nicht mehr steuerlich abzugsfähig, und der übersteigende Teil wird zu 90% versteuert.
    Beim ZDF-Intendanten kann auch eine Grenze von 100 000 gezogen werden, denn den Job kann jeder machen, der die Grundschule geschafft hat.

    Ach so, dann gehen die "guten" Leute alle in die USA.
    Was besseres kann uns nicht passieren.
  4. #13

    Man

    Zitat von Gerdtrader50 Beitrag anzeigen
    Das ganze Dummgeschwätz dieser EU-Fritzen geht dem Normalo auf den Keks. Sind die so doof oder tun sie nur so ? Oder moechten sie dem Otto Normalverbraucher ihren Schmonzel als abnehmbar auftischen ?

    Die meisten Banken duerften wohl Aktiengesellschaften sein. Schon aus aktienrechtlichen und aus boersenrechtlichen Gruenden sind AG,s dringend gehalten, sowohl Gewinnwarnungen herauszugeben, falls es erforderlich ist, als ad-hoc-Meldungen. Genauso sind Aktiengesellschaften .....
    möchte ja auch in erster Linie überprüfen, was sich die Damen und Herren Weißweintrinker, was ich kaum glauben kann, an Boni und Gehältern zahlen, die sie wieder aus den Geschäften mit den gewährten Krediten erzielen. Beim letzten Mal haben nämlich die von Ihnen beschriebenen Fachleute, von nicht wenigen Instituten, einen geschäftlichen Dünnpfiff veranstaltet, der das ganze virtuelle Wertesystem so aus den Angeln gehoben hat, dass man den Damen und Herren Fachleuten mit dem realen Geld der Steuerzahler aus der Bredouille helfen musste, um u.U. nicht selbst zu verarmen. Ich finde deswegen sollte, nein, müsste, man die Rotweintrinker zwingend in die Papiere schauen lassen, bevor die Elite, die sich sowie so schon wieder ausreichend bedient hat, wieder Geld oder Leben spielt.
  5. #14

    Nicht nur Manager sondern auch Aktionäre

    Das Geld sollte dazu dienen, das Eigenkapital der Banken zu erhöhen - wird es aber nicht! Wer Staatsanleihen zu 6% kauft und das Geld für 1% bei der EZB leiht hat trotzdem das Risiko der Liquidität des Staates. Daher wird der Gewinn schnell abgeschöpft. Kann der Staat dann nicht zahlen, gerät die Bank schnell in Schieflage - woraufhin im "Besten" Fall die anderen Staaten einspringen und im "Schlechsten" Fall die Bank pleite geht - die Gewinne sind dann schon in sicheren Häfen.
    Problematisch daran sind vor allem die Dividenden für die reichen Anteilseigner - und nur in zweiter Linie die Boni für die nicht ganz so reichen Bankangestellten.
  6. #15

    sinnlos

    Sinnloser Bericht: Passiert doch sowieso nicht! We are the 99%!!!
  7. #16

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit einer Billionen-Geldspritze greift die Europäische Zentralbank den Kreditinstituten unter die Arme. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will die EU wissen, welche Gewinne die Banken dank der Hilfen machen. So solle verhindert werden, dass die Manager sich damit höhere Gehälter genehmigen.

    Geldspritze der EZB: EU will Gewinne der Banken prüfen - SPIEGEL ONLINE
    Also wenn ein Bankmanager erfolgreich zig Millonen für seine Bank von der EZB erschwindelt und diese damit ordentlich verdient stehen ihm doch einige Prozentpünktchen davon zu, Leistung muss sich doch lohnen.
  8. #17

    eu will gewinne der banken prüfen

    wie rührend von der eu. für wie blöd halten uns die eu politiker eigentlich noch.
    die banken werden geschickt ihre bilanzen verschleiern, sodaß in der realität dieser vorschlag schwachsinn ist.
    erst schmeisst man geld der ezb aus dem fenster, und nun wundert man sich über die nebenwirkungen.
    meine nebenwirkung als bürger sind die dramatisch niedrigen zinsen meines geldes. ich werde mich bald in den vorruhestand flüchten, weil ich so nur noch einfluss auf die politik nehmen kann, durch extreme verringeung meiner steuerlast..
  9. #18

    optional

    @ jujo

    "Also wenn ein Bankmanager erfolgreich zig Millonen für seine Bank von der EZB erschwindelt"

    Was für ein Glück, dass es den Schwindlern einer Bank egal ist, was die Leser hier schreiben. Ansonsten koennte der eine oder andere wegen falscher Anschuldigung oder uebler Nachrede Probleme haben.

    Seit wann ist es Schwindel, wenn eine Bank gegen Hinterlegung akzeptierter Sicherheiten Tranchen eines Tenders der Notenbank abruft ? Lächerlich.
  10. #19

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit einer Billionen-Geldspritze greift die Europäische Zentralbank den Kreditinstituten unter die Arme. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will die EU wissen, welche Gewinne die Banken dank der Hilfen machen. So solle verhindert werden, dass die Manager sich damit höhere Gehälter genehmigen.

    Geldspritze der EZB: EU will Gewinne der Banken prüfen - SPIEGEL ONLINE
    Bitte bechten: Es handelt sich nicht um einen Fehler im System.

    Das System selbst ist der Fehler.


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