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Nach EM-Aus: Polens Sportministerin fordert Rücktritt von Verbandschef Lato

DPABei Gastgeber Polen hat nach dem Vorrundenaus bei der EM die Suche nach den Schuldigen begonnen. Sportministerin Mucha rief Verbandschef Lato zum Rücktritt auf. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Smuda ist unter anderem ein ehemaliger Bundesliga-Profi im Gespräch.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...839524,00.html
  1. #1

    Offensichtlich...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Gastgeber Polen hat nach dem Vorrundenaus bei der EM die Suche nach den Schuldigen begonnen. Sportministerin Mucha rief Verbandschef Lato zum Rücktritt auf. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Smuda ist unter anderem ein ehemaliger Bundesliga-Profi im Gespräch.

    Polens Sportministerin Mucha fordert Rücktritt von Grzegorz Lato - SPIEGEL ONLINE
    ... ist Fussball das Wichtigste auf dieser Welt. Und dabei gilt folgendes: Es darf keiner verlieren.
  2. #2

    Was für ein Glück,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Gastgeber Polen hat nach dem Vorrundenaus bei der EM die Suche nach den Schuldigen begonnen. Sportministerin Mucha rief Verbandschef Lato zum Rücktritt auf. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Smuda ist unter anderem ein ehemaliger Bundesliga-Profi im Gespräch.

    Polens Sportministerin Mucha fordert Rücktritt von Grzegorz Lato - SPIEGEL ONLINE
    daß Polen mittlerweile eine Demokratie ist, sonst wäre wohl keine Rücktritt forderung gekommen sonder etwas ganz anderes.
    Eifach wiederlich diese Sportministerin.
    schönen Tag noch,
  3. #3

    wenn es kompetenz und erfolge ginge,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Gastgeber Polen hat nach dem Vorrundenaus bei der EM die Suche nach den Schuldigen begonnen. Sportministerin Mucha rief Verbandschef Lato zum Rücktritt auf. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Smuda ist unter anderem ein ehemaliger Bundesliga-Profi im Gespräch.

    Polens Sportministerin Mucha fordert Rücktritt von Grzegorz Lato - SPIEGEL ONLINE
    dann gäbe es diese "spottministerin" gar nicht. aber anscheinend ist dummheit und große fre... eine der grundvoraussetzungen für ein ministeramt in europa, warum solls da in polen anders als z.b. hier sein...
    ist die dame auch ein wenig "niebelig"?
  4. #4

    War nicht...

    diese "Sportministernin" die Eule, die nichteinmal die Namen der eigenen Spieler kannte?
    Auch erstaunlich, dass es immer noch Länder gibt in dennen die Politik etwas im Sport zu sagen hat... Stellt man sich mal vor, dass die FDP den Sportminister in Deutschland stellen würde... die würden glatt Erik Ribbeck zurückholen, weil Löw wohl "zuwenig Liberal" sei!
  5. #5

    Aber in diesem Fall spricht die Ministerin aus, was wohl alle polnischen Fussballfans denken. Der PZPN ist eine reine Vetterwirtschaft...die Funktionäre haben nur ihre eigenen Geldkonten im Kopf. Deswegen stagniert der polnische Fußball seit Jahren.
  6. #6

    Das ist nur eine von vielen Facetten dieser korrupten Bananenrepublik

    Hier ein bisschen ausführlicher:
    1. Korruption, Vetternwirtschaft, oligarchische Strukturen soweit nur das Auge reicht
    2. Über berufliches, finanzielles, sportliches und gesellschaftliches Weiterkommen entscheiden in heutigem Polen nicht die fachlichen und persönlichen Kompetenzen sondern lediglich, welche Leute man kennt. Dies erklärt z. B., warum wir seit der Wende im Sport in Europa Schlusslicht sind, bis auf einige wenige Ausnahmen, die ich polnische Jahrhundert-Sternchen nenne, wie z. B. Adam Malysz.
    3. Oppositionelle Parteien werden öffentlich diskreditiert und gemobbt. An der Spitze dieser Mobber: Polnische sehr einflussreiche Medien wie „Gazeta Wyborcza“ und „TVN“, heutiger, polnischer Präsident Herr Komorowski bzw. Führer, der zurzeit korruptesten Partei Polens „Platforma Obywatelska“ Herr Tusk sowie viele Mitläufer dieser Partei. Wenn ich die heutige politische Kultur in Polen mit der deutschen vergleiche, da kommt es mir so vor, als ob ich Zirkus mit Oper vergleichen würde. Sogar im kommunistischen Polen gab es nie so viel Staatschaos wie im heutigen Polen.
    4. Fachliche sowie persönliche Inkompetenz der Politiker, Staatsbeamten und öffentlicher Personen: In deutschen Medien sehr bekanntes Beispiel von Frau Mucha polnischen Sportministerin, die vom Sport so viel Ahnung hat wie Herr Smuda Trainer der polnischen Nationalmannschaft vom Weltklassefußball.
    5. Es wurde bis heute keiner von damaligen kommunistischen Desidenten verurteilt, für Morde gegen polnische Partisanen (AK) bzw. für Schikannen, Verfolgung und Terror gegenüber Mitgliedern der Solidarnosc und anderen Menschen, die mit dem damaligen kommunistischen Regime nicht einverstanden waren. Viele dieser Verbrecher sind in heutigem Polen entweder sehr reich oder Inhaber höher öffentlicher Ämter geworden. Keiner von diesen Verbrechern wurde bis heute rechtskräftig verurteilt und keiner von der Regierung von Herrn Tusk hat nicht mal in Ansätzen vor, dies nachzuholen. Wir sind dies nicht uns, nicht der Gerechtigkeit willen, nicht der Europa oder der nächsten Generationen schuldig,- wir sind dies den Opfern schuldig!!!
    6. Versuch der Medien, an der Spitze wie immer „Gezeta Wyborcza“ und „TVN“, polnische Identität zu zerstören. Jeder Pole, der in heutigem Polen sagt, dass er Polen, polnische Sprache und Kultur liebt, wird in „Gezeta Wyborcza“ und „TVN“ sofort als Faschist, Antisemit, Antieuropäer oder einfach als Idiot (auf polnisch Oszolom) diffamiert. Dass wir uns Pole nur auf das Heute, das Jetzt und das Morgen konzentrieren sollten und unsere Geschichte völlig vergessen sollten und dass es in unserem Leben nur die eigene Familie und nicht unsere Heimat Polen wichtig sein sollte, sind die täglichen Gehirnwäsche-Parolen heutiger dem Herrn Tusk und seiner Partei freundlichen Medien, die dazu führen, dass viele junge Polen, nicht alle, sich für ihre polnischen Wurzeln schämen (verstehe wirklich nicht warum?) und im Ausland sich lieber auf Englisch, Deutsch oder Französisch unterhalten als auf Polnisch. Die jungen Polen, die so antipolnisch denken, vergessen aber dabei, dass ein Volk ohne seine Geschichte, seine Sprache und seine Kultur keine ZUKUNFT hat. Aus dem einfachen Grund, weil ein Volk nur durch seine Geschichte, seine Sprache und seine Kultur eine Identität bekommt. Die Existenz polnischer Familie ist ebenfalls ohne Schutz eigener Heimat sehr bedroht.
  7. #7

    @derius

    Sie scheinen nicht besonders viel von Realitäten zu halten. Die Unwahrheiten die Sie hier verbreiten könnten von der PIS kommen und offensichtlich sind Sie einer von diesen "Verrücken", die hinter jeder Ecke einen Russichen FSB Agenten sehen, der Polen schaden möchte.
  8. #8

    @derius

    Sie scheinen nicht besonders viel von Realitäten zu halten. Die Unwahrheiten die Sie hier verbreiten könnten von der PIS kommen und offensichtlich sind Sie einer von diesen "Verrücken", die hinter jeder Ecke einen Russichen FSB Agenten sehen, der Polen schaden möchte.


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