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Nach Diktat verreist: Die Angst des Managers vor der Pause

SPIEGEL ONLINESie lesen SPIEGEL ONLINE im Büro? Haben Sie zu viel Zeit? Mindestens ebenso schlimm für Führungskräfte wie der andauernde Stress ist es, wenn der Stress einmal ausbleibt. Wie man die peinliche Leere füllen kann, das testet Mittelmanager Achtenmeyer in Klaus Werles Karriere-Kolumne.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...819513,00.html
  1. #1

    Seltsam, seltsam,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie lesen SPIEGEL ONLINE im Büro? Haben Sie zu viel Zeit? Mindestens ebenso schlimm für Führungskräfte wie der andauernde Stress ist es, wenn der Stress einmal ausbleibt. Wie man die peinliche Leere füllen kann, das testet Mittelmanager Achtenmeyer in Klaus Werles Karriere-Kolumne.

    Nach Diktat verreist: Die Angst des Managers vor der Pause - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    das beschriebene Verhalten klingt wie Symptome einer psychischen Erkrankung.
    Etwa einer Sucht oder einer larvierten Depression.
  2. #2

    Was soll das werden?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zweitens muss Achtenmeyer dafür sorgen, dass sich auch sein Chef wohlfühlt, von dem seine eigene Karriere nicht unmaßgeblich abhängt.
    Sie so die deutsche Arbeits-/Managementwelt heute aus? "Proactive Brown-Nosing" zelebriert im Spiegel Online?

    Ach ja, ich hatte sie fast schon vergessen, die deutsche Untertanenmentalitaet...
  3. #3

    Arme Wurst

    Oh Gott solche Zustände kenne ich auch noch von meiner vorigen Firma. Jede Minute wurde mit Meetings, Briefings und Forecasts gefüllt, wovon die meisten absolut unnötig, sogar eher kontraproduktiv waren. Aber Hauptsache alle wirken unglaublich beschäftigt und effizient. Hätte man die Arbeitszeit mit elementar wichtigen Dingen ausgefüllt, hätten die meisten Mitarbeiter um 17 Uhr gehen können und hätten dann eine gute "Work-Life-Balance" gehabt und die hohe Fluktuation mit den damit verbunden Kosten wäre vermieden worden. In meinem jetzigen Job gibt es nur Meetings, wenn wichtige Strategien und Vorgehensweisen abgesprochen werden, ansonsten geht alles per Email und Telefon, sprich alle sind viel entspannter und man erzielt Erfolge ohne konstantes Herzinfarktrisiko.
  4. #4

    Zitat von postmaterialist2011 Beitrag anzeigen
    Oh Gott solche Zustände kenne ich auch noch von meiner vorigen Firma. Jede Minute wurde mit Meetings, Briefings und Forecasts gefüllt, wovon die meisten absolut unnötig, sogar eher kontraproduktiv waren. Aber Hauptsache alle wirken unglaublich beschäftigt und effizient. Hätte man die Arbeitszeit mit elementar wichtigen Dingen ausgefüllt, hätten die meisten Mitarbeiter um 17 Uhr gehen können und hätten dann eine gute "Work-Life-Balance" gehabt und die hohe Fluktuation mit den damit verbunden Kosten wäre vermieden worden. In meinem jetzigen Job gibt es nur Meetings, wenn wichtige Strategien und Vorgehensweisen abgesprochen werden, ansonsten geht alles per Email und Telefon, sprich alle sind viel entspannter und man erzielt Erfolge ohne konstantes Herzinfarktrisiko.
    Solche Firmen sollte es öfter geben. So ist Leben (Stichwort: Work-Life-Balance, Familie!!) auch besser zu meistern.


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