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Nach Diktat verreist: Am Ende gewinnt immer Mutti
SPIEGEL ONLINEFühren wie eine Frau - das ist die neue Devise von Mittelmanager Achtenmeyer. Allerdings macht er damit durchwachsene Erfahrungen, wie Klaus Werle in seiner Karriere-Kolumne schreibt: Muttis haben nicht immer die größten Erfolge, aber oft die größte Genugtuung.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-876054.html
- #1 08.01.2013 10:03 von
Wenn schon Englisch, dann richtig
Es heißt "low hanging fruit". Ohne S. In Deutsch gibt es Obst ja auch nicht in der Mehrzahl.
- #2 08.01.2013 11:43 von
"Denn das ist der Lauf der Dinge: Die Vaterwelt kann bessere Ergebnisse vorweisen. Aber am Ende gewinnt immer Mutti."
Ach ja? Irgendwie weiss ich nicht, wie man zu diesem Eindruck kommen kann.
Europa hat seine Stellung in der Welt zu einer Zeit erarbeitet, in der ganz sicher nicht nach dem Mutti-System gearbeitet wurde.
Und die jetzt aufstrebenden Nationen arbeiten auch nicht danach.
Das "Mutti-Europa" ist im Niedergang begriffen, schreibt einen Arbeitslosenrekord nach dem nächsten und ist auch in anderen Gebieten am verlieren.
Das Mutti Prinzip, übrigens ein bescheuerter, nicht zutreffender Name, ist Dekandenz. - #3 08.01.2013 12:32 von
Ekelhaft sexistischer Artikel
Jedes Klischee abgegrast. Weder lustig noch unterhaltsam. Pfui.
- #4 08.01.2013 14:55 von
Wenn es nach Mutti ginge...
Die deutsche Wirtschaft war niemals eine Mutti-Wirtschaft, sondern folgt wie leider alle Volkswirtschaften dieser Welt streng patriarchalischen Regeln und Werten. Wenn es nach Mutti ginge, gäbe es keinen Wettbewerb, der nämlich nichts anderes ist als ein Krieg gegen die Konkurrenz. Es gäbe auch keine Religionskriege, weil die Urmutter das Leben repräsentiert und nicht den Tod, wie es das Kreuz tut. Wenn es nach Mutti ginge, gäb es keine Armut, sondern ein Bedingungsloses Grundeinkommen und das Müttergehalt solange, nein, genaugenommen gäbe es nicht mal Geld. Wenn es nach Mutti ginge, würde sich kein Staat in die Erziehung der Kinder einmischen, denn Mutti weiß selber, was ihre Kinder brauchen, es gäbe also keine Schule und auch sonst keinen Leistungsdruck. Wenn es nach Mutti ginge, hätten wir eine vollkommen andere Welt ohne Überbevölkerung und Umweltverschmutzung. Wir lebten vielleicht noch im jungsteinzeitlichen Langhaus und würden das Feld mit der Hacke bestellen. Und wir wären glücklicher, so wie die Naturvölker es sind, und die Welt wäre nicht bedroht.
- #5 08.01.2013 21:06 von
- #6 08.01.2013 22:14 von
toll gemacht ...
... um genderbinäres denken und vorurteile gegenüber frauen in der arbeitswelt weiter zu festigen. ich bin ein mann, aber dieser artikel ist, mit verlaub, sexistischer dreck. im übrigen weigere ich mich auch, mir die ganzen männer-sind-gefühlskalte-ärmellöcher-und-können-außerdem-nicht-backen-klischees anzuziehen. notabene: wenn ich bock drauf hätte, könnte ich auch mit rosa nagellack ins büro. und die kollegin selbstverständlich im anzug. ich frage mich wirklich, was die biologie überhaupt immer wieder im berufsleben zu suchen hat. mir ist egal, wodurch der mensch im büroklo nebenan pinkelt, solange er/sie/* seine arbeit ordentlich macht. herrgöttinnochmal ...
- #7 10.01.2013 07:10 von
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