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Nach Diktat verreist: Als der Headhunter goldrichtig lag
Schluss mit dem alten Trott, auf zu neuen Ufern: Das ist die Stunde der Headhunter. Auch Mittelmanager Achtenmeyer vertraut auf den Riecher und die Diskretion von Egon, dem Profi. Zu Recht - und dennoch tritt er voll in den Fettnapf, schreibt Klaus Werle in seiner Karriere-Kolumne.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...813688,00.html
- #1 07.02.2012 08:48 von
Diskretion hin oder her, sowas darf einem guten Headhunter nicht passieren.
- #2 07.02.2012 09:37 von
Sperrvermerke
Genau dazu gibt es eigentlich Sperrvermerke. Bei einem guten Headhunter kann ich sagen, dass ich bestimmte Firmen nicht möchte, dann bekomme ich diese Angebote nicht und umgekehrt bekommen die auch nicht mein Profil. (Aus dem man vieleicht trotz Anonymisierung schließen kann, wer ich bin.)
- #3 07.02.2012 15:53 von
Na, da kennt aber einer nicht die Rituale des Managements.
Achtenmeyer sollte mehr auf Informationen achten. Und der Schreiber ist wohl eher ein verkappter Chiffrebekanntheitsanzeigenanschreiber.
- #4 09.02.2012 12:39 von
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