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Nach Chefwechsel: Opel will offenbar 500 Manager entlassen

dapdBeim kriselnden Autobauer Opel geht das Aufräumen in der Führungsebene weiter. Finanz- und Forschungsvorstand werden ausgetauscht, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sollen 500 weitere Manager gehen. Opels Übergangschef bewirbt sein Unternehmen als "eigentlich cool".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845179,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Opels Übergangschef bewirbt sein Unternehmen als "eigentlich cool".
    Was ist denn an Opel "eigentlich cool"? Die Autos können es nicht sein, die sind durch die Bank weg langweilig.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Beim kriselnden Autobauer Opel geht das Aufräumen in der Führungsebene weiter. Finanz- und Forschungsvorstand werden ausgetauscht, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sollen 500 weitere Manager gehen. Opels Übergangschef bewirbt sein Unternehmen als "eigentlich cool".

    Opel will offenbar 500 Manager entlassen - SPIEGEL ONLINE
    Da scheint jemand bei Opel aufzuwachen. Diese ganzen Manager braucht kein Mensch in einem Betrieb. Die fordern nur einen großen Anteil der Firma und verschwinden dann wieder. Für deren Gewinn wurden dafür die wirklichen Arbeitsplätze zusammengestrichen.
  3. #3

    Gut

    so. Wenn ich auch nach 33 Jahren bei OPEL nun im Ruhestand bin, sehe ich das ausgesprochen hilfreich , um
    OPEL wieder auf die Beine zu helfen. Für die ganzen Sesselfurzer (habe das schon vor Jahren geschrieben), ist die Zeit abgelaufen. Aber wahrscheinlich fallen sie alle wieder in gut dotierte Betten.
  4. #4

    Diplomat V8

    Zitat von CMH Beitrag anzeigen
    Was ist denn an Opel "eigentlich cool"? Die Autos können es nicht sein, die sind durch die Bank weg langweilig.
    Also, ich finde einen Opel Diplomat B V8 recht cool, aber der gehört wohl nicht zur aktuellen Modellpalette?
  5. #5

    ...

    Zitat von CMH Beitrag anzeigen
    Was ist denn an Opel "eigentlich cool"? Die Autos können es nicht sein, die sind durch die Bank weg langweilig.
    Na das bisher wohl jeder Arbeiter bei Opel seinen eigenen Manager hatte.

    Das bei den riesen Wasserköpfen welche die Unternehmen mit sich schleppen überhaupt noch etwas funktioniert ist erstaunlich.
  6. #6

    Frischlinge

    "In den kommenden Wochen wolle sich Opel von 500 Führungskräften trennen...."

    Und die Arbeit dieser 500 Leute dürfen in Zukunft ein paar BWL-Frischlinge machen? Die sollen doch so dynamisch sein :-)
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Beim kriselnden Autobauer Opel geht das Aufräumen in der Führungsebene weiter. Finanz- und Forschungsvorstand werden ausgetauscht, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sollen 500 weitere Manager gehen. Opels Übergangschef bewirbt sein Unternehmen als "eigentlich cool".

    Opel will offenbar 500 Manager entlassen - SPIEGEL ONLINE
    Beendet dieses jämmerliche Schauspiel endlich!

    Opel braucht, spätestens seit Skoda so geile Autos baut, kein Mensch mehr.

    R.I.P. Opel
  8. #8

    Weg von GM

    Das Einzige was Opel rettet, ist WEG VON GM
  9. #9

    Zitat von Petra Raab Beitrag anzeigen
    Da scheint jemand bei Opel aufzuwachen. Diese ganzen Manager braucht kein Mensch in einem Betrieb. Die fordern nur einen großen Anteil der Firma und verschwinden dann wieder. Für deren Gewinn wurden dafür die wirklichen Arbeitsplätze zusammengestrichen.
    Sie haben die US-Definition von Mamager nicht verstanden. :-)
    In den USA ist jeder ein Mamager der auch nur für 1 Mitarbeiter verantwortlich ist.
    Wo sollen denn die ganzen Manager nach Ihren Aussagen sitzen?
    Es ist ein erster und gut geplanter Schritt den Opel hier macht. Mitarbeiter ohne Führung, klasse, dann ist der 2te Schritt unvermeidbar, die Doer müssen gehen weil ja die Führung fehlt. Logische Folge, typische amerikanische Vorgehensweise.


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