dapdBeim kriselnden Autobauer Opel geht das Aufräumen in der Führungsebene weiter. Finanz- und Forschungsvorstand werden ausgetauscht, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sollen 500 weitere Manager gehen. Opels Übergangschef bewirbt sein Unternehmen als "eigentlich cool".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845179,00.html
so. Wenn ich auch nach 33 Jahren bei OPEL nun im Ruhestand bin, sehe ich das ausgesprochen hilfreich , um
OPEL wieder auf die Beine zu helfen. Für die ganzen Sesselfurzer (habe das schon vor Jahren geschrieben), ist die Zeit abgelaufen. Aber wahrscheinlich fallen sie alle wieder in gut dotierte Betten.
"In den kommenden Wochen wolle sich Opel von 500 Führungskräften trennen...."
Und die Arbeit dieser 500 Leute dürfen in Zukunft ein paar BWL-Frischlinge machen? Die sollen doch so dynamisch sein :-)
Das Einzige was Opel rettet, ist WEG VON GM
Sie haben die US-Definition von Mamager nicht verstanden. :-)
In den USA ist jeder ein Mamager der auch nur für 1 Mitarbeiter verantwortlich ist.
Wo sollen denn die ganzen Manager nach Ihren Aussagen sitzen?
Es ist ein erster und gut geplanter Schritt den Opel hier macht. Mitarbeiter ohne Führung, klasse, dann ist der 2te Schritt unvermeidbar, die Doer müssen gehen weil ja die Führung fehlt. Logische Folge, typische amerikanische Vorgehensweise.