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Nach Betrugsskandal: US-Finanzkonzern trudelt in die Pleite
REUTERSDer US-Finanzbranche droht erneut ein Pleiteskandal: Der Derivatehändler PFGBest musste Insolvenz anmelden, zuvor kam ein Betrug mit Kundengeldern ans Licht. Der Chef der Firma versuchte, sich das Leben zu nehmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...843935,00.html
- #1 11.07.2012 22:18 von
Selbstmord ist eine Lösung
Dann muß wenigstens keiner in den Knast.
Wenn man hingegen nach Vermögensverlust Hasadeure nach "guter alter Tradition" zur Verantwortung ziehen würde, käme man evtl. später wieder aus dem Knast als diese durch ihre Taten rein, wenn überhaupt.
Ciao
DerDemokrator
P.S. Das soll Sarkasmus sein, nach Meldeamt-, Verfassungsschutz- und heutiger BGH-Mietrechtpleite - #2 12.07.2012 08:32 von
Bankenaufsicht
In USA gibt es eine Bankenaufsicht und trotzdem wird veruntreut und betrogen.
Eine Europäische Bankenaufsicht würde das in Europa verhindern können?
Wohl eher nicht. - #3 12.07.2012 08:49 von
renommiertes Wettbüro
Zitat Anfang --- PFG galt bislang als renommierter Händler von Derivaten, komplizierten Finanzprodukten, die eine Art Wette auf die Entwicklung anderer Wertpapiere oder etwa von Währungen oder Rohstoff-Preisen darstellen.----Zitat Ende
Dieser Satz ist ein Oxymoron. So eine "Firma" nennt man ein Wettbüro. "Renommiert" impliziert bis zu einem gewissen Grad auch Seriösität. Eine Investment Firma die Wetten mit Kundengeldern abschließt ist unseriös.
Der Handel mit solchen "Finanzprodukten" fällt in die Rubrik Glücksspiel und gehört weltweit verboten.
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