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Nach Anschlägen von Oslo: Lars von Trier bereut seinen Film "Dogville"
Der Attentäter von Oslo nannte "Dogville" auf seiner Facebook-Seite als einen seiner Lieblingsfilme. Der Regisseur Lars von Trier sagte nun, die Schlussszene seines Films erinnere ihn an das Massaker auf der Insel Utøya. Zugleich griff er eine Politikerin massiv an.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...777531,00.html
- #50 01.08.2011 11:29 von
- #51 01.08.2011 11:30 von
- #52 01.08.2011 11:31 von
...
Offensichtlich nicht. Die Argumentation mancher läßt sogar den Schluß zu, sie hätten den Film überhaupt nicht gesehen.
Der Streifen ist "gefilmtes Theater". Ohne Blut und explodierende Autos. Davon läßt sich keiner zu (s)einem Amoklauf inspirieren. Da gäbe es weitaus schlimmere Vorlagen, die Hollywood & Co. verbrechen und verbrochen haben.
Von Trier überschätzt sich und die möglichen Auswirkungen dieses Filmes, auch wenn er kein Fettnäpfchen zum Reinlatschen ausläßt. <ggg> - #53 01.08.2011 11:38 von
.
Das ist wieder eine typische rechtspopulistische Argumentation. Vor was muss Dänemark sich schützen? Und warum sind hierfür Personenkontrollen notwendig und nicht nur Zollkontrollen, wie es sie in ganz Europa gibt?
Und was sind nicht "normale Reisende"?
Und natürlich sind die Kontrollen nicht Schuld an den Morden. Aber man kann natürlich darüber nachdenken, ob die "Argumentation" warum solche Konttrollen eingeführt werden "müssen" eben um das Land gegen einen nur von Rechtspopulisten gesehenen Feind zu schützen, die gleiche Argumentation ist, mit der auch der Täter sein Land schützen wollte. - #54 01.08.2011 11:43 von
- #55 01.08.2011 11:52 von
- #56 01.08.2011 12:27 von
Thema!
Es geht in dieser Debatte um den Regisseur Lars von Trier und seinen Film "Dogville". Es hilft, wenn man den Film gesehen hat und eventuell sogar weitere Filme des Regisseurs kennt.
- #57 01.08.2011 12:40 von
nationalsozialismus?!?
"Ja, ich kenne Godwin's Law, aber...
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Zitat:
Zitat von puqio
Ich denke, dass alle Meinungen und politischen Richtungen gute Gründe haben so zu denken und zu handeln wie sie es tun.
Nationalsozialismus.
Und jetzt erläutern Sie das bitte genauer."
-offenbar befinden sie sich im falschen thread. hier geht es offensichtlich kaum um den nationalsozialismus, warum fangen sie damit an? wegen lars von triers provokationen an der pressekonferenz? der breivik ist kein nazi. sehen sie in den islamkritikern parallelen zu den nazis? sie wollten doch mittels faschokeule leute mundtot machen, nichts anderes! - #58 01.08.2011 14:24 von
genau
das mein ich doch gerade, die hippies selber waren relativ harmlos, der regierung mit ihrem pazifismus, love and peace, drogenexperimenten etc. jedoch ein dorn im auge. durch mansons happy family wurde sie in der öffentlichkeit zu gewalttätigen psychos abgestempelt und damit zum abschuss freigegeben. obwohl das eine mit dem anderen kaum was zu tun hatte.. jeder mit langem haar konnte danach als potentieller charles manson hingestellt werden. manson kam so insofern der regierung nicht ungelegen, endlich hatten sie einen trieftigen grund um die hippies zu kriminalisieren und zu verfolgen. die polizei und die politiker fühlten sich in ihren vorurteilen nun bestätigt.
- #59 01.08.2011 14:24 von
genau
das mein ich doch gerade, die hippies selber waren relativ harmlos, der regierung mit ihrem pazifismus, love and peace, drogenexperimenten etc. jedoch ein dorn im auge. durch mansons happy family wurde sie in der öffentlichkeit zu gewalttätigen psychos abgestempelt und damit zum abschuss freigegeben. obwohl das eine mit dem anderen kaum was zu tun hatte.. jeder mit langem haar konnte danach als potentieller charles manson hingestellt werden. manson kam so insofern der regierung nicht ungelegen, endlich hatten sie einen trieftigen grund um die hippies zu kriminalisieren und zu verfolgen. die polizei und die politiker fühlten sich in ihren vorurteilen nun bestätigt.
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