Bitte beruhigen Sie sich, ich sehe das ja ähnlich.Ihr etwas schnippisches "Tja" ist das Problem. Denn Sie können sich das nur erlauben, weil Frauen in jeder Situation Hilfe bekommen, die von Männern, entweder konkret vom (Ex-)Partner, oder von "Vater Staat" (hauptsächlich aus Männersteuern) bezahlt wird (Kindergeld, Mutterschutz, Rentenanwartschaften, Anspruch auf 50% des gemeinsamen Einkommens...) -wenn der Mann also diesen Selbstverwirklichungszweck der Frauen nicht unterstuetzt, sucht euch doch eine Andere? Oder wollt ihr etwa doch Kinder und diese vielleicht nicht direkt vom Kreissahl in die Krippen und Horte dieser Welt abschieben? Tja, dann muss man sich halt einig werden in einer Partnerschaft.
außer in einem Fall: Wenn Sie selber Arbeiten.
Ist das womöglich der Grund, warum so wenige Frauen vollzeit Arbeiten?
Das "Problem" der unterschiedlichen Einkommen ist eigentlich unwichtig, wenn sich die Partner einig sind. Aber da die Gesetzgebung seit Jahrzehnten einseitige männerfeindliche Regelungen geschaffen hat, befinden sich die meisten Ehemänner und Väter in einer Art Erpressungssituation.
Erpressung, weil sie in quasi jedem Falle das Kind verlieren wenn die Beziehung zerbricht - und weil sie als Männer dafür auch noch zahlen müssen, egal wer Schuld hat.
Deutschland hat die geringste Geburtenrate und die höchsten Scheidungsfolgekosten. Eine Trennung mit Kind rechnet sich für die Frau finanziell, das ist das Problem.
Trennungen trotz Kind sollten keinen Gewinn sondern Verlust bringen, denn die Alleinerziehung mit seinen sozialen Folgen kommt die Gesellschaft teuer zu stehen.
Die Forderung nach "Ergebnisgleichheit" beim Realeinkommen ist dagegen völlig absurd, solange Frauen nachweislich nicht die selbe Arbeitsleistung erbringen. Es ist eigentlich schon peinlich, erwachsenen Menschen erklären zu müssen, daß Halbtags nicht so viel Geld bringen kann wie Vollzeit mit Überstunden. Aber leider wird immer wieder die Lüge von "weniger Lohn für die selbe Arbeit" und von der "gläsernen Decke" in den Medien wiedergekäut.
Warum z.B. verdienen selbständige Frauen weniger Geld als Männer, wo doch weit und breit kein "Unterdrücker" über ihnen steht? Richtig, das statistische Bundesamt kennt die Antwort: Weil selbständige Frauen weniger Wochenstunden in ihre Firma stecken als selbständige Männer.
Warum sind so wenige Frauen Chefs? Bzw. warum werden fast 80% der wichtigen Firmen von Männern gegründet, und selbst bei kleinen Firmen immer noch zwei Drittel? Erkennen Sie den Zusammenhang?
Tatsache ist, daß im Wesentlichen Männer ihre Gesundheit, ihre Arbeitszeit und ihr Geld für die Firmengründung riskieren (OK, eigenes Risiko). Aber in dem Moment wo nur noch die Gummibäume in der Chefetage aufgestellt werden müssen, kommen Feministinnen und fordern eine weibliche Chefin...
Zur Wiederherstellung des Friedens will ich gerne bestätigen daß es, im Gegensatz zu Feministinnen, viele fleißige und fähige Frauen in vielen Bereichen gibt, die ich respektiere. :-)PS: Ich bin gegen eine Frauenquote und hatte noch nie ein Problem damit zu sagen, dass viele Frauen sich nicht durchsetzen (koennen: durch Erziehung, aber trotzdem selbst Schuld)bei Arbeitsvertraegen etc. und das das eigene Problem ist!
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