Bürger der östlichen EU-Staaten dürfen ab 1. Mai überall in der Union arbeiten. Dann fluten sie den deutschen Arbeitsmarkt und drücken die Löhne - so befürchten es zumindest viele. Arbeitsmarktforscher Joachim Möller widerspricht.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...758608,00.html
Wenn es ein Handwerker ist, der etwas kann, wird er kein Problem haben! Handwerke sind teils so kompliziert geworden! Z.B. Elektriker: Schlitze stemmen reicht nicht!
Im Neubau Datenbusse realisieren - das können die Polen (noch) nicht! Und für die überbezahlten Faulpelze schadet ein wenig Konkurrenz nicht! Ich habe ein Haus bauen lassen und weiß wovon ich rede!
Kauri
So isses! Danke!
Gemessen an einer Einwohnerzahl von ca 5 Mio Norwegern kann man sehr wohl von einer Einwanderungswelle sprechen.
Die Zeitarbeitsfirma Adecco ist im Osloer Raum fest in polnischer Hand. Sämtliche Formulare bei der Polizei, in der Bank, beim Arbeitsamt usw gibt es in polnischer Ausführung. Jobangebote werden auf polnisch veröffentlicht usw usf.
Und: Sie bleiben mit Sicherheit länger als 3-6 Monate.
Habe dort mehrere Osteuropäer kennengelernt, die dort schon 4-6 Jahre arbeiten. Von denen sprach keiner norwegisch. Warum auch? Der Kollege spricht mit Sicherheit die Heimatsprache.
Lieber Patrick_T.aus_G.:
Glauben Sie mir, Sie haben keine Ahnung.
Nach der Wende sind auch viele junge Leute aus den neuen Bundeslaendern in den Westen gegangen, um dort Arbeit und vor allem bessere Loehne zu finden.
Der einzige Unterschied ist die Nationalitaet der jungen Leute und damit die Muttersprache. Ansonsten unterscheidet sich ein Pole oder Slowake kulturell kaum von einem Deutschen aus Stuttgart oder Rostock.
wer nichts wird, wird wirt - stanglwirt!
und trotzdem sind die osteuropäer nicht viel mehr als lohndrücker, aber ganz sicher nicht lange. denn deren kosten ( nur weil die halt nicht unsere apothekenpreise für strom,gas,miete,wasser,müll u.v.m. )steigen massiv an.
dann freuen sie sich - möglicherweise - auf neue arbeitskräfte aus china- an denen kann man ein paar jahre mehr extraprofite machen...
Ja, eine: Wieso macht Ihr Deppen das mit? Einem Staat, der die Grundlagen der Gemeinschaft verrät, der das eigene Volk verrät und auspresst indem es Millionenfach Billiglöhner, Wirtschaftsflüchtlinge und gewalttätiges Prakariat ins Land holt, arbeitet man doch nicht noch zu, indem man das System mit einem Großteil der abgepressten Leistung aufrecht erhält.
Es ist ja nicht nur Osteuropa: In Spanien sind die Zeitungen voll mit Aussagen unserer Kanzler-Darstellerin, man könne doch nach Deutschland kommen, da man hier soviele Arbeitskräfte brauche.
Euer Geld wird den Banken in den Rachen geworfen, die Euch um Zins und Zinseszins betrügen und was beim Staat landet, wird entweder an die Banken an Steuern bezahlt, an den unsäglichen Beamtenapparat mit all seinen sinnlosen Diskriminierungen und ebenso sinnlosen Arbeitsbeschaffungs und Erhaltungsmaßnahmen damit es ja nicht so aussieht, man hätte ja nichts zu tun.... So zahlt ihr doppelt und dreifach für Schmarotzer und Gesindel, das Euch dafür noch auf dem Kopf herumtrampelt.
Ein H4ler alleinstehend bekommt etwa 920 € und hat dafür nur 2-3 Std Tag an Ämterstress. Und das ist das Verfassungsgerichtlich festgestellte Existenzminimum. Es reicht zwar nicht zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, aber das habt ihr Zeitarbeiter noch weniger, da Ihr noch jede Menge Zeit für Anreise und Fernaufenthalte draufgebt.
Es hilft nichts. Wer einen Sumpf austrocknen will, muß dem verottenden Boden das Wasser entziehen und darf nicht die Frösche fragen.
Geht in H4, nach sovielen Eidbrüchen der Politiker und sovielen Rechtsbrüchen in der Staatsführung kann keiner mehr von Euch Ehrlichkeit verlangen. Und entzieht dem menschenverachtenden System Eure Lebenskraft, bis es so anständig ist, das es die VERDIENT hat.
Da schwadroniert der Spiegel über die "vier Grundfreiheiten", verordnet durch die nie gewählte Brüsseler Wirtschaftsdiktatur, dargeboten durch die milliardenschweren Eigentümern der öffentl. Meinung als paternalistischer Akt.
"Jeder Bürger der EU darf demnach eine Arbeit in jedem Mitgliedsland der Union aufnehmen, und zwar zu den selben Bedingungen wie die Einheimischen".
Der Spiegel plappert willig nach, nichts neues.
Doch die neuen Billigarbeiter (machen wir uns nichts vor), die künftig ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland haben, bleiben genau wie die zum Teil seit Generationen hierzulande lebenden Migranten ohne Wahlrecht und somit ohne Stimme.
Das kommt de facto der Forderung des "Ring Christlich-Demokratischer Studenten" (RCDS) entgegen, der vor drei Jahren offen forderte, die Stimmen von Unterpriviligierten wie Arbeitslosen und Rentnern bei Wahlen weitgehend zu entwerten. Mit der EU-Lösung repräsentiert das wachsende Heer der Niedriglöhner mit Lebens- und Wirkungsmittelpunkt Deutschland nicht mehr den Bundestag.
Dank Umweg über die Brüsseler Wirtschaftsregierung, den Bürgern freundlich als "Europa der Menschen" angedient, wird in Deutschland schleichend das Ständewahlrecht ausgebaut.