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Mutter werden im Examen: "Den Schmerz habe ich nicht gespürt"

action press / SWNSSie hatte gerade ein Kind zur Welt gebracht, eigentlich hätte Isobel Cohen, 33, also Ruhe verdient. Doch sie wollte noch etwas zu Ende bringen: ihr Englisch-Studium an der Cambridge University. Im Nachthemd mit Katheter schrieb sie am nächsten Tag die erste Prüfung - und bekam Bestnoten.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...842857,00.html
  1. #1

    toll

    wen interessiert es, ob die dame kind und examen mit bestnote an cambridge schafft? hab' ich was verpasst?
  2. #2

    Toll...

    Da schaut man als stinknormale Mutter natürlich alt aus...und fragt sich, warum einem die üblichen Anforderungen gerade so reichen...
  3. #3

    Na sowas.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hatte gerade ein Kind zur Welt gebracht, eigentlich hätte Isobel Cohen, 33, also Ruhe verdient. Doch sie wollte noch etwas zu Ende bringen: ihr Englisch-Studium an der Cambridge University. Im Nachthemd mit Katheter schrieb sie am nächsten Tag die erste Prüfung - und bekam Bestnoten.

    Universität in Cambridge: Studentin schreibt Prüfungen nach Geburt - SPIEGEL ONLINE
    Im Allgemeinen sind ein Englisch - Studium und die Pruefung, besonders in Cambridge, nicht besonders schwer. Ich will das hier nicht abwerten, aber man sollte fragen duerfen, welche Noten sie denn unter normalen Bedingungen geschrieben haette. Oder foerdert eine Geburt die geistige Beweglichkeit von Frauen irgendwie ?
  4. #4

    Ja und? Alter Hut!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hatte gerade ein Kind zur Welt gebracht, eigentlich hätte Isobel Cohen, 33, also Ruhe verdient. Doch sie wollte noch etwas zu Ende bringen: ihr Englisch-Studium an der Cambridge University. Im Nachthemd mit Katheter schrieb sie am nächsten Tag die erste Prüfung - und bekam Bestnoten.

    Universität in Cambridge: Studentin schreibt Prüfungen nach Geburt - SPIEGEL ONLINE
    Ist ja oft so, dass in bestimmten Situationen die besten Leistungen erfolgen. War möglicherweise absehbar. Vollgepumpt mit Medikamenten und körpereigenen Aufputschmitteln, Hormonen und was weiss ich, dazu das Glücksgefühl der werdenden Elternschaft, erfuhr die Dame eben den "Flow", den manche durch Meditation zu erzeugen suchen. Das Examen war wohl in dem Moment schlicht Nebensache, so dass keinerlei Aufregung vorlag. Aufregung ist ja so ziemlich der schlimmste Hemmschuh bei nem Examen. Also: eigentlich keine echten Examensbedinungen....Man sollte den Titel aberkennen, weil er nicht unter regulären Bedingungen erworben wurde....war nur ein Witz - nicht aufregen
  5. #5

    ...

    ich frage mich auch, wer das wissen will. Wäre interessant zu erfahren, warum Spon darübr berichtet. Wird uns aber nie zu Teil werden, das Wissen...
  6. #6

    optional

    Ja und... meine Freundin hat mit frisch geborenen Drillingen mal eben ihre Doktorarbeit geschrieben. Und das nicht nur in Englisch... da schreibt auch keiner drüber.
  7. #7

    Ist doch ne nette Geschichte, warum soll SPON nicht darüber berichten?

    Mal ne Abwechslung zum allgegenwärtigen "HilfewirwerdenallesterbenweilderEurounddieBankenu nddieFDPundüberhaupthabenwirallekeineZukunftundsin dschonsogutwietotunddasfataleMasterundBachelorundd ieprikärenVerhältnisseundauchsonstundsowieso".
  8. #8

    Zitat von alexaugust Beitrag anzeigen
    Da schaut man als stinknormale Mutter natürlich alt aus...und fragt sich, warum einem die üblichen Anforderungen gerade so reichen...
    Genau darum geht's doch. Sie SOLLEN sich wie ein Weichei fühlen.

    "Wie, Sie wollen sich krankschreiben lassen wegen einer simplen Blinddarm-OP? Na, da nehmen Sie doch den Computer mit ins Krankenhaus, andere Leute haben praktisch während der Geburt ihre Examina geschrieben! Und Bestnoten erzielt!"
  9. #9

    Und?

    Bekanntermaßen ist der Mensch zu allem fähig. Warum auch nicht das eigene Neugeborene einfach der Intensivstation überantworten und sich um vermeintlich wichtigere Dinge kümmern?

    Nö, nicht meins.








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