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Muster-Ministerin unter Druck: Von der Leyen droht bei Hartz IV Pleite Nummer I

Ursula von der Leyen*ist populär, gilt als Kronprinzessin der Kanzlerin - doch jetzt erlebt sie ein neues Gefühl: Bei der Umsetzung der Hartz-IV-Reform muss sie Rückschläge einstecken. Scheitert die Arbeitsministerin mit ihrem wichtigsten Projekt?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...718674,00.html
  1. #1

    ich beziehe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ursula von der Leyen*ist populär, gilt als Kronprinzessin der Kanzlerin - doch jetzt erlebt sie ein neues Gefühl: Bei der Umsetzung der Hartz-IV-Reform muss sie Rückschläge einstecken. Scheitert die Arbeitsministerin mit ihrem wichtigsten Projekt?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...718674,00.html
    kein algII. jedoch mein mitgefühl mit vielen beziehern, die aufgrund ihres alters nicht mehr in arbeitsprozesse eingegliedert werden können, sagt mir:

    frau v.d.Leyen soll zurücktreten (ohne pensionsansprüche). ihre albernen vorschläge insgesamt sind genauso schädigend für hartz4-empfänger wie die politik von der FDP insgesamt. und hier allen voran die des dümmlichen, lebensunerfahrenen herrn "gesundheitsminister".
  2. #2

    Basisgeld, ...

    ... Mindestlohn, Grundeinkommen. Alles schöne Dinge über die man reden kann. Aber dann muss man diese Projekte auch umsetzen können.

    Den Begriff "Basisgeld" sehe ich als Makulatur für ein Grundeinkommen, egal von welcher politischer Seite das propagiert wird.
  3. #3

    Populär?

    Hi !

    Mediengeil, Machtgeil, lernresistent, konservativ bzw. eher altmodisch, Tochter vom Albrecht, aber populär? Bekannt wie ein bunter Hund, ja, auch das...

    Wird Zeit das die wegkommt von der Politik, hat schon genügend Porzellan zerschlagen...

    Cu.
  4. #4

    Bei wem bitte ist diese Frau populär?
  5. #5

    Chipkarten

    350 Euro so belassen, reicht zum Leben. Ansonsten Chipkarten für bedürftige Kinder, damit die Zusatzleistungen auch wirklich bei den Kindern ankommen.
  6. #6

    Herrin der Mittellosen…

    … kann man ja wohl im doppelten Sinne sagen. Hüterin eines zu knappes Budgets an der gebenden Stelle Herrin derer die eh nix haben. Ja und was machen wir jetzt wenn die Wirtschaft nicht wie geplant in Schwung kommt? Eine nächste Krise uns die Füße wegschlägt? Die Liste der Imponderabilien ließe sich sicherlich noch um eines verlängern, jedenfalls ist sie erheblich länger als die Liste der Positivmeldungen.

    Die Probleme setzen sich fort in den Bereich der nicht finanzierbaren Renten. Tja, man muss die Frau nicht mögen, sie kann einem ja fast schon Leid tun an der Stelle, nach dem Motto, wie macht man zufriedene Gesichter mit offenkundigen Taschenspielertricks, weil man sonst nichts mehr im Angebot hat.

    Nun denn, wenn wir nicht bereit sind über das System nachzudenken, dann wird es wohl für Rentner und Hartz-IV Bezieher langfristig aufs „Sozialverträgliche Frühableben“ hinauslaufen. Den Begriff dafür haben wir ja neben der „Rentnerschwemme“, dem „Humankapital“ und der „Entlassungsproduktivität“ schon vor Jahren erlernen dürfen. Dann kann ja jetzt der Zug Fahrt aufnehmen, müssen nur die zuvor erwähnten Begriff noch ein wenig hoffähiger machen, denn die Not bestimmt die Geschicke.
  7. #7

    Wenn da einem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ursula von der Leyen*ist populär, gilt als Kronprinzessin der Kanzlerin - doch jetzt erlebt sie ein neues Gefühl: Bei der Umsetzung der Hartz-IV-Reform muss sie Rückschläge einstecken. Scheitert die Arbeitsministerin mit ihrem wichtigsten Projekt?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...718674,00.html
    nicht langsam der Kragen platzt, an allen Ecken und Enden eine Pfuscherei die seinesgleichen sucht. Eine Bananenrepublik erster Güte und die Weltenbummlerin kanzelt in NY die Entwicklungsländer sollen vernünftig mit dem Geld umgehen, eine Witz! Proletarier aller Länder erhebt euch sollte es heißen!
  8. #8

    Obama!

    Hoffentlich geht es ihr nicht so wie Obama. Reform durch, Hoffnungsträger ade!
  9. #9

    #1

    An und für sich kann ich unsere Zensursula ja nicht ab, aber manch gute Idee hat die Frau leider.
    Chipkarten und den Ersatz von Barmitteln durch Dienstleistungen und Sachgüter zB. fände ich genau richtig.

    Wenn sie jetzt den Regelsatz nicht sinnfrei erhöht (der demonstrative Euro mehr würde ja reichen), dann kann man ihr wirklich die Daumen drücken.


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