Und wieder einmal darf sich der Westen "rühmen", solche lupenreinen Demokraten an die Schalthebel der Macht bugsiert zu haben. Zur grossen Hybris der westlichen Befindlichkeitsmedien gehört ja auch, dass man Tage braucht, über derlei Vorfälle zu berichten. Das der "demokratische"
Präsident sich auf private Foltertrupps stützt, ist ja auch eine gar unangenehme Sache, wenn man bedenkt, dass die Medienschaffenden diese Praxis beim Vorgänger lauthals kritisiert hatten. Wenn in Kasachstan oder China dagegen ein Polizist einen Oppositionellen nur anhustet, füllt das innert Minuten die Titelseiten mit Empröung erster Güte.
Aber eben, die Islamistenbrüder in Tunesien, Ägypten und Co sind ja "unsere Freunde" (glaubte die revolutionsromantische Bionadefraktion zumindest) und über Freunde sagt man ja nur Gutes...