wo viel Licht ist viel Schatten
SPIEGEL ONLINETouristen kennen nur ein Las Vegas: den Kitsch und Kommerz der Casinos am "Strip". Doch die Spielermetropole hat auch noch ein anderes Gesicht. Armut, Obdachlosigkeit, Kriminalität. Eine Laiengruppe versucht, den Betroffenen zu helfen - mit Broadway-Shows.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...847096,00.html
wo viel Licht ist viel Schatten
das stimmt... allerdings zieht sich der negative grundtenor wie ein roter faden durch fast alle pitzke artikel....
in pennsylvania wird gefrackt bis das wasser brennt, in south carolina wuetet die tea party, in alabama "hetzt" der super rechte mike huckabee, in texas die boesen oel-barone, in arizona rassismus pur, in las vegas elend....... man man man.... ganz schoen schlimmes land die USA.....
Die geographischen Kenntnisse bzw. Recherchen von Herrn Pitzke sind immer wieder lustig. Ein Wunder, dass er Las Vegas ueberhaupt gefunden hat.
Ich lebe in den USA, einige Zeit davon habe ich in Vegas verbracht und bin immer noch haeufig dort. Eine "arme Westside" ist mir dort nicht bekannt. Die armen und ueblen Gegenden sind eher in North Las Vegas. Westlich vom Strip ist ueberhaupt nicht mehr viel, jedenfalls nicht auf der Hoehe des Luxor. 15 Kilometer westlich von diesem ist Red Rock Canyon, das ist ein beliebstes Ausflugsziel und Naturschutzgebiet, aber bestimmt kein Armenghetto.
Naja, vielleicht ist der Rest der Reportage naeher an der Realitaet?