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Münchhausen-Check: Ursula von der Leyen und die Lust auf Kinder
DPAWeihnachten 2007 sah Ursula von der Leyen Grund zum Eigenlob: Die Zahl der Geburten war erstmals wieder gestiegen. Fünf Jahre später machen SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL den Faktencheck: Zeigt die Familienpolitik der CDU Wirkung?
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874787.html
- #1 28.12.2012 13:01 von
Serie
Habe es mir doch gedacht:
Ständig ist ein anderer Aufreger auf der Tagesordnung.
Das Schröder und Nahles war gestern.
Heute die von der Leier.
Wann kommt Nibbel und Rösler wieder?
Oder Schäufele?
Beck mit Nieburgring?
Die Aigner kommt auch bald wieder und natürlich der Remsauer.
Was für ein Theater...... - #2 28.12.2012 13:02 von
- #3 28.12.2012 13:03 von
Betrachtet doch dies auch einmal Global
dann haben wir im Moment ca 7.000.000.000 Menschen auf diesem Planeten!
Für mich sind das genug. - #4 28.12.2012 13:12 von
Gegen die Demographie kommen wir nicht an!
Ziemlich daneben ist bestenfalls das abschließende Urteil dieses Artikels. Die Geburtenzahlen werden sich nämlich erst dann stabilisieren, wenn die Geburtenziffer die 2,0 Kinder pro gebärfähiger Frau übersteigt. Erst dann werden die zwei Kinder das jeweilige Elternpaar ersetzen und erst dann auch eine ausreichend große Zahl an zukünftigen Müttern bereitstellen. Aber selbst dann dauert dieser Prozess rund 30 Jahre, denn die zukünftigen Mütter müssen selber ersteinmal ins gebärfähige Alter kommen.
Das zweite Problem, die Verschiebung des Nachwuchses auf ein höheres Lebensalter geht ebenfalls mit den geringen Geburtenziffern einher. Hier tickt schließlich die biologische Uhr und ein zweites oder gar drittes Kind kommt oft gar nicht zustande.
Wer von Frau von der Leyen also nur im Ansatz eine Besserung erhofft, verlangt zuviel. In sofern: Artikel bestenfalls akzeptabel recherchiert mit erkennbaren Mängeln. Leider tendenziös geprägt. Bestenfalls ausreichend (4-) - #5 28.12.2012 13:13 von
- #6 28.12.2012 13:15 von
alt...
älter am Eltersten, was soll man sagen eine Sache stimmt, es liegt wohl daran das immer weniger Kinder seit 1990 geboren werden und das heisst wir können uns auf stark sinkende Geburtenraten in den nächsten Jahren freuen, denn genau die Generation ab 1990 wäre ja jetzt und die kommenden Jahre am "Zug", ich sehe eine Lösung den Import junger Menschen egal woher stärken.
- #7 28.12.2012 13:15 von
auch dies muss nichts bedeuten,
den unter den grünen Wählern können sich ja auch zahlreiche Menschen befinden, die dem Planeten keine weiter menschliche Belastung zumuten wollen? Positiv denken!
Interessant ist vielleicht auch diese Aussage: "Bei der zusammengefassten Geburtenziffer - also dem Indikator, der uns Aufschluss darüber gibt, ob die Frauen im Durchschnitt wieder mehr Kinder bekommen - zeigt sich eine ansteigende Kurve, im Osten mehr, im Westen weniger." Interessant ist dabei, dass die relative Armut im Osten größer, die Arbeitsplatzsicherheit geringer ist, die Einkommen niedriger usw. Auch daher kann man einerseits annehmen, die bessere Abdeckung mit Betreuungsgelegenheiten erhöht die Bereitschaft Kinder zu bekommen andererseits aber auch, dass Kinder bekommen nicht vom sozialen Wohlstand abhängt oder aber auch, dass gerade die Gier nach materiellem Wohlstand und damit einhergehender Selbstverwirklichung auf Kinder verzichten läßt. Ich denke eine differenziertere Betrachtung ist immer notwendig und nicht die Sicht durch die politische Lagerbrille! - #8 28.12.2012 13:25 von
Sie können das unter Deutscher Bundestag: Biografien der Abgeordneten (17. Wahlperiode) einfach mal durchgehen.
Die erste Grüne in der Liste, Kerstin Andreae, hat drei Kinder, die zweite in der Liste zwei Kinder, die dritte (dazwischen befindet sich Volker Beck) ebenfalls zwei.
Was bringt Sie zu Ihrem Vorurteil? - #9 28.12.2012 13:30 von
Bevölkerung
Für mich auch. Die Wanne ist voll. Ich, aufmerksam um mich blickende Nutzerin des ÖVP in Berlin, konnte bisher nicht den Eindruck gewinnen, dass das ganze deutsche Sozialstaatsfüllhorn über den richtigen Eltern ausgekippt wird. Was man gießt, kriegt man. Es gibt einfach zuviele, die außer GV nichts können und sich auf diese Art vom Sozialstaat ernähren. Dazu kommt die Seehofersche CDU Kochtopfpolitik, so dass die Kinder aus diesen Elternhäuser nur ja nicht aus der Misere herausfinden können. Aber so ist sichergestellt, dass die Kinder der gebildeten Eltern auf dem Jobmarkt nur mit sich selbst und nicht mit den Prekären konkurrieren müssen.
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