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München: Defekte Stromleitung löste Blackout aus
DPADer Grund für den flächendeckenden Stromausfall in München ist offenbar gefunden. Den Stadtwerken zufolge löste ein Schaden an einer Freileitung den Blackout aus. Am Morgen konnten U- und S-Bahnen nicht mehr fahren, Ampeln blieben schwarz, zahlreiche Haushalte waren ohne Elektrizität.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-867448.html
- #1 15.11.2012 12:27 von
- #2 15.11.2012 12:28 von
- #3 15.11.2012 12:32 von
Klingt irgendwie logisch?
"Den Stadtwerken zufolge löste ein Schaden an einer Freileitung den Blackout aus."
Jeder andere Erklärung käme natürlich nicht in Frage... - #4 15.11.2012 12:36 von
naja...der Spiegel versucht wieder mit einer reisserischen Überschrift über die Bayern zu lästern......
Ich wollte aber mal nur erwähnen.....die Müncher haben 2 Stunden gebraucht, dann lief der Laden wieder......in Amerika dauert sowas 2 Monate!.....
kommt davon, wenn man Stromnetze privatisiert!....aber wir sind ja auch schon auf dem Weg dahin. - #5 15.11.2012 12:36 von
Faule Ausrede des Betreibers
Was ist denn mit der doppelten Sicherheit die normal vorhanden sein soll. Diese Antwort der Stadt ist nur blabla, denn normal ist eine Stadt wie München von zwei Seiten gesichert, also wenn ein Kabel defekt ist gibt es immer noch ein zweites. Wenn keines mehr da ist do hat der Netzbetreiber dort zu Lasten der Verbraucher. Der Service und die Sicherheit geht zu Lasten der Verbraucher, deswegen wird es Zeit das man diesen Großkonzernen die Handschellen anlegt, denn wer nur auf Profit wartet und nichts tut der soll auch bestraft werden. - #6 15.11.2012 12:42 von
- #7 15.11.2012 12:50 von
Ich zitiere:
Nach Angaben der Stadtwerke war es der schwerste Stromausfall seit 1992. [...]. Schwarz betonte, der Vorfall "hatte mit der Energiewende und der ganzen Diskussion um sichere Netze nichts zu tun". Was heute passiert sei, "hätte auch vor 20 Jahren passieren können".
Laut Text ist es doch zuletzt vor 20 Jahrne passiert - #8 15.11.2012 12:50 von
Aber natürlich liegt das an der Energiewende. Hat doch niemand etwas anderes behauptet. Die fiesen grünen Elektronen (besonders die aus Wasser- und Windkraft) haben zum Abreißen der Leitungen geführt. Die Atomelektronen sausen viel fluffiger durch die Leitungen, da passiert nix. Wir sollten die AKWs nicht abschalten, ich sag's immer wieder!
- #9 15.11.2012 12:52 von
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