CorbisAuf einen iPod passt eine ganze Plattensammlung. Das hat Tücken - zumindest für Autofahrer. Laut einer Studie wächst mit der Anzahl der gespeicherten Lieder die Gefahr, einen Unfall zu bauen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...830988,00.html
>>Die einfache Aufgabe, ein Lied aus einer Liste auszuwählen, kann dazu führen, dass man länger als gedacht den Verkehr aus den Auge lässt. Und das kann tödlich sein.
wird über die Bahn getrieben.
Man bekommt schon die telefonierenden Manager
und ihre FB Seite aktualisierenden Mädels nicht in den Griff.
Nun noch die MP3 Player.
Gebt doch bitte zu das ihr euch verhoben habt mit euren ganzen
Bevormundungen und es rein gar nichts gebracht hat.
Wenn ich bedenke wie vielen simsenden und twitternden Mädels
ich die letzten Tage mit meinem Motorrad ausweichen musste...
ok als Motorradfahrer bin ich ja eh der Böse, gehört alles verboten ;-)
Natürlich wird man abgelenkt, wenn man während der Fahrt etwas tun soll. Viel interessanter ist die Frage: "Wie viele Autofahrer suchen während der Fahrt (regelmäßig) ein bestimmtes Lied in einer Liste?" Ich vermute, dass die meisten vielleicht mal die Liste wechseln oder ein Lied überspringen. Aber derartige Suchspiele wie im Test vorgegeben sind wahrscheinlich relativ selten.
dass sie uns diese völlig unerwartete Erkenntnis verschafft. Danke! Hätte ich jetzt gar nicht erwartet, dass es vom Fahren ablenkt, wenn man an einem Musikspieler rumfummelt. Macht aber nichts, ist ja nicht verboten, ebenso wenig wie Zeitung lesen, Kaffee trinken, sich an den Füßen spielen oder was auch immer. Auch telefonieren ist ja nicht verboten, verboten ist allein, ein Handy in der Hand zu halten. Wenn man also an seinem iPod (oder auch seinem iPad oder welchem Kleinrechner auch immer) rumspielt, ist das in Ordnung, nicht aber, wenn das Teil auch eine Telefonfunktion hat. Ist ja auch nicht so, dass einen die Konzentration auf ein möglicherweise geschäftliches Telefonat vom Straßenverkehr ablenkt. Da sieht man mal wieder, wie völlig schwachsinnig dieses Handyverbot ist.
Das Problem der schlechten Benutzbarkeit ist schon alt, aber scheint sich zu verschlimmern. Der Anwender ist dem Produzenten oftmals ausgeliefert. Das Autoradio kann man ja heute kaum noch selber wählen und im Aftermarket gibt es keine Alternativen.
Von daher kann nicht genug und oft genug Druck auf Hersteller oder Gesetzgeber gemacht werden.
Derartige Geräte müssen im Auto zu bedienen sein, ohne den Blick von der Fahrbahn zu nehmen.
Wie will man auf der Autobahn doppelt belegte Tasten, Menüstrukturen oder gar Touchscreens bedienen? Diese Geräte werden von Leuten entwickelt, die noch nie selber am Steuer saßen.
Auch das Unterhalten mit Insassen lenkt ab! Pro schalldichte Fahrerkabine!
Irgendwo sollte doch bitte Schluß sein. Auch wenn man nicht von Entmündigung reden möchte - so führen doch viele Regelungen und auch Assistenzsysteme dazu die Anforderungen an die Fähigkeiten des Bedienenden (oder nur noch des Nutzers) nach unten zu schrauben.
Am Ende werden wir frei von Verantwortung auch verantworzungslos agieren....