Mountainbiken in Österreich: Hang zur Raserei

Bikepark LeogangBunt gepanzert geht's bergab: Eine Skipiste in Leogang verwandelt sich im Frühling in ein Paradies für Downhill-Mountainbiker. Seitdem sind die Lifte auch in der warmen Jahreszeit voll. Anfänger sollten erstmal einen Kurs buchen - und reichlich Vokabeln pauken.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...827098,00.html
  1. #1

    Toll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bunt gepanzert geht's bergab: Eine Skipiste in Leogang verwandelt sich im Frühling in ein Paradies für Downhill-Mountainbiker. Seitdem sind die Lifte auch in der warmen Jahreszeit voll. Anfänger sollten erstmal einen Kurs buchen - und reichlich Vokabeln pauken.

    Mountainbiken in Österreich: Hang zur Raserei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    Was der Winter mit diesem wahnsinnigen Skizirkus nicht an Zerstörung der Alpen geschafft hat, wird jetzt im Sommer nachgeholt.
    Das ist doch wirklich effizient. Tolle Idee.
  2. #2

    geht es nicht mehr ohne Werbung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bunt gepanzert geht's bergab: Eine Skipiste in Leogang verwandelt sich im Frühling in ein Paradies für Downhill-Mountainbiker. Seitdem sind die Lifte auch in der warmen Jahreszeit voll. Anfänger sollten erstmal einen Kurs buchen - und reichlich Vokabeln pauken.

    Mountainbiken in Österreich: Hang zur Raserei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    Dauert nicht mehr lange, dann werden komplette Bergezüge mit Werbung zugepflastert.
  3. #3

    Blöder geht es nicht.

    Kein Wort über das Risiko für Landschaft und die elenden Hirnlosen, die die Strecken hinabrasen.
    Es wäre doch viel viel schöner wenn diese Knallköppe ohne Helm fahren müssten, so könnten wenigstens Krankenkosten gespart werden. Und vom Arbeitsmarkt wären sie auch weg.
  4. #4

    Zitat von DadaSiggi Beitrag anzeigen
    Was der Winter mit diesem wahnsinnigen Skizirkus nicht an Zerstörung der Alpen geschafft hat, wird jetzt im Sommer nachgeholt.
    Das ist doch wirklich effizient. Tolle Idee.
    Das ist nicht gerade nur eine "Idee".
    In der Gegend fand 1998 die erste Hobby WM statt.
    Das sind auch nicht "Die Alpen" die sind ein gutes Stück größer und wie ja da zu lesen ist, ist da wo im Winter Skibetrieb herrscht, ab so etwas Mai, seit aller neuestem Bikebetrieb.

    Wer es sich sonst auch noch zutraut (einfach lesen was es so alle gibt bei der WM, auch für Kinder und somit Familien) der kann mit den Liftkarten schon mehr als zufrieden sein.
    Man muß auch nicht über irgendwas springen oder sonstwie rumfliegen.

    Was im Artikel leider nicht deutlich bis gar nicht angesprochen wird, ist, das bremsen nicht nur auf die Finger, sondern auf die Unterarmmuskulatur geht. Also wer Spaßeshalber gondelt, der sollte wirklich an sowas denken und trainieren, sonst ist der Spaß keiner, und selbst bergab schieben zu müssen, ist Sport.
  5. #5

    So blöd ist das gar nicht

    Zumindest bleiben die Biker auf den Wegen und trampeln nicht, wie so manch Wanderer durchs Naturschutzgebiet. Alles hat ein für und wieder. Laßt doch die Biker auf einem relativ kleinen Gebiet ihren Sport austreiben. Es ist doch toll, wenn Jungen Menschen noch was sportliches machen.

    Aber ich weiß ja: " Früher war alles besser!"
  6. #6

    Bunt gepanzert

    Bunt gepanzert heißt ja nicht voll Werbung! Und am Wanderstock klebt doch auch groß Leiki drauf - oder? Ach ja und hinten vom Rucksack leuchtet dann bei allen meist "Deuter". Echt Blöd das alls Hersteller Ihr Logo raufkleben.
  7. #7

    Kosten

    Zitat von Sachsenimker Beitrag anzeigen
    Kein Wort über das Risiko für Landschaft und die elenden Hirnlosen, die die Strecken hinabrasen.
    Es wäre doch viel viel schöner wenn diese Knallköppe ohne Helm fahren müssten, so könnten wenigstens Krankenkosten gespart werden. Und vom Arbeitsmarkt wären sie auch weg.
    Gerade Kopfverletzungen führen ja nicht immer zum Tode, sondern zu Behinderungen, an denen die Sozialkassen lange knappern müssen. Und am Arbeitsmarkt würden die meisten doch fehlen. Sage nur Fachkräfte Mangel.
    Das ganze gesü... wäre genauso, als wenn ich sagen würde, dass alle ab 65 Jahren bei Rot über die Ampel gehen können. Ab 66 Jahren müssen sie dann! Schont auch unsere Renten- und Gesundheitskassen. Das ganze nennen wir dann Sozialverträgliches ableben. Laßt doch jeden ein bisschen von seinem Spaß.
    Und was bedeutet schon Umweltschutz. Schlußendlich fahren doch alle mit dem Auto in die Berge. Da fängt das Problem doch schon an.
  8. #8

    Zitat von Sachsenimker Beitrag anzeigen
    Kein Wort über das Risiko für Landschaft und die elenden Hirnlosen, die die Strecken hinabrasen.
    Es wäre doch viel viel schöner wenn diese Knallköppe ohne Helm fahren müssten, so könnten wenigstens Krankenkosten gespart werden. Und vom Arbeitsmarkt wären sie auch weg.
    Risiko für die Natur. Dass ich nicht lache.
    Schonmal in einem Wald gewesen? Es ist ja nicht so, als würde es diesen Sport erst seit gestern geben. Ganz im Gegenteil. Und wenn ich mal einen Mountainbike Trail mit den Spuren eines Harvesters oder ähnlicher Waldfahrzeuge vergleiche, wird dieser Gedanke nur noch lachhafter.

    Und zu den "Hirnlosen", die die Strecke hinabrasen:

    "Kein Wanderweg! Radstrecke!" und ein weiteres: "Nur für Geübte mit entsprechender Ausrüstung"
  9. #9

    Spiegel online...

    ...vergreist so langsam auch zu ähnlicher Berichterstattung wie die öffentlich-rechtlichen deren Zielgruppe wohl eher Ü50 ist.

    Wo wird bitte die natur zerstört wenn eh die vorhandenen skipisten genutzt werden.

    Alt, älter, ARD.....und mittlerweile auch Spiegel Online