Ich kann dem Artikel voll zustimmen.
Zwar bin ich als Freiberufler etwas außen vor, aber die Möglichkeiten, den richtigen Zeit- und Ortspunkt für die Arbeit wählen zu können, ist als „Softwerker“ Gold wert.
Wenn ich ein komplexes Netzwerkprotokoll für ein Projekt entwerfen soll, sind Anrufe und andere Störungen hinderlich.
Manchmal verlege ich sogar Tätigkeiten mit hohen Konzentrationbedarf auf den lärmfreien Sonntag vormittag.
Natürlich kann ich Test und Validierung nur an der Hardware beim Kunden durchführen, wo ich dann fachlich und mental gut vorbereitet erscheine.
Als „teurer Externer“ möchte ich auch die produktivarmen Zeiten minimieren, z.B. sinnfreie Besprechungen, die seit der New Economy eine zahlenmäßige Inflation erfahren haben.
Auch meine Anreise (z.Zt. 2x2.5 Std.) spricht für öfteres Home Office.
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