Merkwürdig häufig erleiden junge Fussballprofis einen plötzlichen Herztod. Noch merkwürdiger ist dass da nicht genauer nachgefragt wird.
AFPEmotionaler Abschied: Im Stadion von Livorno haben etwa 8000 Fans Abschied von Piermario Morosini genommen. Der Fußballer hatte während eines Spiels einen Herzinfarkt erlitten und war kurze Zeit später gestorben. Nach der Obduktion gilt ein genetischer Fehler als wahrscheinlichste Todesursache.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...828125,00.html
Merkwürdig häufig erleiden junge Fussballprofis einen plötzlichen Herztod. Noch merkwürdiger ist dass da nicht genauer nachgefragt wird.
Na ja, so einfach würde ich es nicht hinstellen. Gerade in dem Alter gibt es auch bei Nichtsportlern recht häufig, zumal bei Männern, den "plötzlichen Herztod". Das ist gar nicht so selten, wie man denkt und scheinbar schon genetisch geprägt, d.h. es hat nichts mit der Lebensweise oder irgendwelchen Drogen oder Doping zu tun.
Im Sport kommen solche plötzlichen Tode auch nicht häufiger vor als bei Nichtprofisportlern.
Ich weiß nicht, wie sie aus zwei plötzlichen Herztoten in verschiedenen Ländern eine Häufung ableiten im Vergleich zur nichtsporttriebenden Bevölkerung in diesen Ländern.
Mir passiert das auch viel zu oft.
Vermute unlautere medizinische MAßnahmen oder verstecktes Doping. Oder irgendwas in dieser Richtung. Auf jeden Fall nix Gutes.
Genetisch bedingte Ursachen fuer den ploetzlichen Herzstillstand, Beispiele gibt es viele. Leider wird die Forschung auf diesem Gebiet nicht so stark unterstuetzt wie es sein sollte, auch vielleicht und gerade weil betroffene Sportler, die bis zum Tod symptomlos bleiben, aus dem Geschaeft Sport "aussortiert" werden koennten
Wie kommen sie denn darauf.
Es gibt im übrigen eine Menge medizinsicher Gründe dafür dass Sportler eher solche Tode erleiden. Ein gewichtiger Grund ist das belasten des Herzmuskels bei bestehenden Infektionen und Entzündungen.
Sportler sind nun einmal darauf konditioniert Warnsignale ihres Körpers zu ignorieren und die Sportmedizin ist Kriegsmedizin, d.h. darauf aus die Einsatzfähigkeit zu erhalten.