Forum


 

Mordserie von Rechtsextremisten: Wulff erwägt Gedenkveranstaltung für Opfer

Die öffentliche Trauerarbeit für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie*soll zur Chefsache werden:*Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen*wird im Präsidialamt über*eine*Gedenkveranstaltung beraten.*Grünen-Chef Özdemir fordert einen "angemessenen Staatsakt".

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798154,00.html
  1. #20

    Quatsch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die öffentliche Trauerarbeit für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie*soll zur Chefsache werden:*Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen*wird im Präsidialamt über*eine*Gedenkveranstaltung beraten.*Grünen-Chef Özdemir fordert einen "angemessenen Staatsakt".

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798154,00.html
    Eine öffentliche Erklärung, dass mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der Rechtsextremismus in Deutschland bekämpft wird, das ist wichtig. Und ich sage es noch mal - nachhaltige Aufklärungsarbeit ist nötig. Und das auch öffentlich machen. Unser Bundespräsi kann doch am Volkstrauertag angemessen auf die Mordserie eingehen, ebenso wie auf alle anderen Morde, die in den letzten Jahren begangen wurden. Daraus einen Staatsakt zu machen, bedeutet nur, dem Pöbel eine Plattform zu geben. Und das passiert in den Medien doch schon genug.
  2. #21

    Pp

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die öffentliche Trauerarbeit für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie*soll zur Chefsache.....
    Unser Bundespräsident wird als Präsident der Peinlichkeiten
    in die Geschichte eingehen!
  3. #22

    nun mal langsam,

    damit ich es auch verstehe.
    Also es werden ein paar Menschen umgebracht - man munkelt, es war ein "Mafia"-Delikt, nach ein paar Tagen geht das Leben weiter.
    Nach ein paar Jahren stellt sich heraus, es waren die Rechtsradikalen (man munkelt in dem Fall, der Verfassungsschutz könnte mit drin hängen) und schon geht das Leben nicht mehr weiter, die Toten werden wieder rausgekramt, als ob ihr Tod jetzt schlimmer wäre, als wenn sie die Mafia "erledigt" hätte. Nun wird ein großes Tohuwabohu veranstaltet, jetzt sind auf einmal alle furchtbar betroffen.
    Es sind Verbrechensopfer, es ist schlimm, daß es überhaupt Verbrechensopfer gibt, aber sollte man jetzt wirklich für jedes Verbrechensopfer einen Staatstrauerakt einlegen?
    Sollte man nicht lieber dafür sorgen, das die Morde jetzt endlich aufgeklärt werden und alles dafür tun, dass so was nicht wieder passiert?
  4. #23

    Fast richtig....

    Zitat von toskana2 Beitrag anzeigen
    Unser Bundespräsident wird als Präsident der Peinlichkeiten
    in die Geschichte eingehen!
    ...richtig richtig wird es in Mehrzahl, Bundespräsdenten.
  5. #24

    Bitte Kommentar mal ausnahmsweise veröffentlichen!

    Wulff möchte der Guteste der Gutmenschen sein! Daher ordnet er jetzt Staatstrauer an!

    Natürlich sollte man den Opfern von Verbrechen gedenken - Aber ein angeordneter Staatsakt der dazu genutzt wird Migranten in eine Opferrolle zu drängen in der Sie gesamtgesellschaftlich gesehen nicht sind ist falsch!
  6. #25

    Ungünstig

    Zitat von fritzekat Beitrag anzeigen
    Eine öffentliche Erklärung, dass mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der Rechtsextremismus in Deutschland bekämpft wird, das ist wichtig. Und ich sage es noch mal - nachhaltige Aufklärungsarbeit ist nötig. Und das auch öffentlich machen. Unser Bundespräsi kann doch am Volkstrauertag angemessen auf die Mordserie eingehen, ebenso wie auf alle anderen Morde, die in den letzten Jahren begangen wurden. Daraus einen Staatsakt zu machen, bedeutet nur, dem Pöbel eine Plattform zu geben. Und das passiert in den Medien doch schon genug.
    Wo der Volkstrauertag doch gerade vorbei ist, nächstes Jahr hat er es dann schon wieder vergessen
  7. #26

    Gab es doch...

    Zitat von Christ 32 Beitrag anzeigen
    ...Auch wenn die Frage bleibt, ob auch jemand auf die Idee kommen würde irgendwelche Staatstrauerakte zu inzenieren wenn die Opfer keine Migranten wären.
    Waren sie ja nicht alle. Die Polizistin Michele Kiesewetter und ihr sicher fürs Leben gezeichnete Kollege (der nur mit Glück überlebt hat) fallen hier irgendwie immer unter den Tisch.
  8. #27

    Das ist richtig!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die öffentliche Trauerarbeit für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie*soll zur Chefsache werden:*Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen*wird im Präsidialamt über*eine*Gedenkveranstaltung beraten.*Grünen-Chef Özdemir fordert einen "angemessenen Staatsakt".

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798154,00.html
    Rechtsextreme brauchen ein starkes, eindeutig positioniertes staatliches Signal.
    Nur so muss man sie behandeln - sie sind autoritätsfixiert.
  9. #28

    Gedenkveranstaltung ist immer gut

    Denn es isr nie falsch, die Opfer von Gewalt zu ehren.

    Ich kann mich allerdins nicht des Eindrucks erwehren, dass hier eine solche Veranstaltung dazu dienen soll, von den Verfehlungen der Staatsgewalt abzulenken.

    Die Ablenkung soll dazu dienen, die Schlapphuete aus der Schusslinie zu nehmen. Ein solches Unterfangen ist verwerflich und zu verurteilen.
  10. #29

    kein Problem

    Zitat von ruhigBlut01 Beitrag anzeigen
    Na klar, natürlich ein Staatsakt. Hier werden Taten von Einzeltätern mal wieder zu einem Problem aufgebauscht, was es gar nicht gibt. Dann beginnt der Apparat zu laufen, es wird geheuchelt was das Zeug hält.

    Immerhin haben die Politiker wieder ein Thema, was lösbar erscheint, im Gegesatz zur Schuldenproblematik. Traurig.
    Was muesste denn geschehen, damit Rechtsradikalismus von Ihnen als Problem anerkannt wuerde?








TOP



TOP