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Mordserie in Tulsa: Polizei in Oklahoma untersucht tödliche Schüsse auf Schwarze

REUTERSIn der amerikanischen Stadt Tulsa sind Schüsse auf fünf Schwarze abgegeben worden, drei der Opfer starben. Die Polizei hat inzwischen zwei tatverdächtige Weiße festgenommen, rätselt aber noch über die Motive. War wieder nackter Rassismus der Antrieb?

http://www.spiegel.de/panorama/justi...826380,00.html
  1. #10

    Typisch

    Der Vater eines Schützen (mutmaßlich weiß) wurde also vor drei Jahren von einem Schwarzen erschossen. Ich bin überzeugt davon, dass diese Tat ebenfalls einen Aufschrei des Antirassismus nach sich zog, allein, ich kann hier im Archiv und auch sonstwo nichts dazu finden.

    Aber eine solche mediale Aufmerksamkeit und Lichterkettendichte kennt man aus ähnlichen Konstellationen auch aus Deutschland.
  2. #11

    Der Tatverdächtiger ist kein "white caucasian" sondern ein "native american".

    Macht auch nichts, man biegt sich die Realität halt immer so zurecht, dass die eigenen Vorurteile bestätigt werden.
  3. #12

    Zitat von homeuser Beitrag anzeigen
    Sorry aber Sie haben den Artikel offensichtlich nichtmal überflogen. Sonst wüssten Sie, welches ein offensichtliches Motiv war. Und dass der Täter die Tat u.U. angekündigt hat auf Facebook.

    Und wer macht hier Stimmung? Das tödliche Schüsse auf Schwarze abgegeben wurden, und Rassismus eine mögliche Ursache ist, ist ja erstmal nicht von der Hand zu weisen.

    Passt das nicht in Ihr Weltbild, oder was?

    Man kann sich anhand Ihres Postings schon denken wessen Geistes Kind Sie sind, wenn Ihnen solch unbequeme Wahrheiten nicht passen. Ein böser Schwarzer Mann der auf Weiße schießt ist Ihrem Weltbild wesentlich lieber, nicht wahr?
    Das stimmt, ich habe es im Fernsehen gesehen, Einer der beiden Täter hat vorher etwas gegen Schwarzen gewettert auf seiner Facebook-Seite und zwar derjenige der kein Weisser in dem Sinne ist, also kein europäischstämmiger Weisser, sondern der Kerl sieht ja asiatisch aus. Hier sagen einige Mitforisten, er ist also Indianer.
    Der Kerl war wütend dass ein Schwarzer seinen Vater erschossen hat.
    Es ist also zumindest in dem Falle, kein Rassismus in dem klassischen Sinne: europäischstämmiger Weisser gegen einen Schwarzen. Rassenhass gibt es in USA in alle Richtungen, und sorry, aber die einigen Schwarzen können sich nicht exklusiv nur für sich das Recht nehmen nur wenn sie Opfer sind, sofort Rassismus schreien, aber wenn ein Schwarzer der Täter ist, dann ist es kein Rassismus. So geht das nicht. Wenn es um Rassismus geht, dann muß ihn beim Namen nennen, und zwar in allen Richtungen...
  4. #13

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der amerikanischen Stadt Tulsa sind Schüsse auf fünf Schwarze abgegeben worden, drei der Opfer starben. Die Polizei hat inzwischen zwei tatverdächtige Weiße festgenommen, rätselt aber noch über die Motive. War wieder nackter Rassismus der Antrieb?

    Mordserie in Tulsa: Polizei in Oklahoma untersucht tödliche Schüsse auf Schwarze - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    "War wieder nackter Rassismus der Antrieb?"...

    der spiegel weiss also schon, dass "nackter rassismus" der antrieb des trayvon martin todes war? interessant. soviel zu objektivem journalismus. entweder hat der spiegel neue informationen zum trayvon martin fall (und sollte die schnellst moeglich dem FBI geben) oder der autor des artikels hat einfach mal seine persoenliche meinung als tatsache in den artikel eingebracht....
  5. #14

    wer lesen kann....

    Zitat von elikey01 Beitrag anzeigen
    Zwar sind keine Details zu der "Tat" des Schwarzen beschrieben, der eine sechsjährige Haftstrafe dafür absitzt, dass er einen Weißen beim Handgemenge erschoss, als dieser in die Wohnung der Tochter des Schwarzen eindringen wollte.

    Wenn das einschlägiges Faktum ist, stellt sich die Frage, wie hier nicht auf Notwehr bzw. Verteidigung der Tochter gg. einen Wohnungseinbrecher hätte erkannt werden müssen, kann doch in Florida bereits jemand erschossen werden von einem, der sich bedroht "fühlt" (s.a. Fall MARTIN).

    Hätte die Justiz im Falle, es hätte ein Schwarzer einbrechen wollen und wäre dabei von einem Weißen im Handgemenge erschossen worden, diesen Weißen auch zu sechs Jahren Haft verurteilt?

    Rassismus insb. gg. Schwarze ist nach wie vor ein Problem in den USA. Das scheint sich jedoch angesichts der schwierigen Wirtschaftslage zu potenzieren, die aufgestauten Aggressionen der eigenen Lebensunzufriedenheit sich mit leicht zugänglichem Waffenarsenal schnell entladen lassen.

    Da liebäugelt womöglich so mancher wieder vermehrt mit der These der einstigen Südstaaten-Sklaverei, die besagte, dass der liebe Gott diesen Zustand "Weiße Herren, Schwarze Sklaven" gewollt hat und die Kluxen erneuern sich.

    Die Polizei in Tulsa scheint einen "besseren" Job zu machen als jene in Florida, die den (polizeibekannten) Todesschützen aufgrund seiner Angabe, er habe sich von dem 17-Jährigen im Kapuzenshirt bedroht "gefühlt", laufen ließ und auch keine Ermittlungen aufnahm.
    ... ist im vorteil. der "schwarze" mann der von dem vater des verdaechtigen erschossen wurde, hat versucht den einbrecher in der wohnung seiner tochter zu ueberwaeltigen. nicht andersherum. steht auch so im artikel. also der taeter der schoss war der einbrecher (!!!), das opfer war der vater der tochter und in der wohnung anwesend.... genau deswegen ist der taeter auch im knast....
  6. #15

    das weltbild kann so einfach sein....

    Zitat von elikey01 Beitrag anzeigen
    Rassismus insb. gg. Schwarze ist nach wie vor ein Problem in den USA. Das scheint sich jedoch angesichts der schwierigen Wirtschaftslage zu potenzieren, die aufgestauten Aggressionen der eigenen Lebensunzufriedenheit sich mit leicht zugänglichem Waffenarsenal schnell entladen lassen.

    Da liebäugelt womöglich so mancher wieder vermehrt mit der These der einstigen Südstaaten-Sklaverei, die besagte, dass der liebe Gott diesen Zustand "Weiße Herren, Schwarze Sklaven" gewollt hat und die Kluxen erneuern sich.

    .
    ... durch die arbeitslosigkeit/wirtschaftslage bedingt haben weisse amerikaner aggressionen gegenueber schwarzen und greifen zur waffe? interessant.

    mich wuerde dann ihre erklaerung interessieren fuer die tatsache, dass schwarze statistisch weitaus haeufiger in gewaltverbrechen verwickelt sind als weisse und ueber 90% der schwarzen mordopfer von einem ebenfalls schwarzen taeter umgebracht wurden.

    ach, dazu kommt sicher keine erklaerung von ihnen - da es in ihre weltsicht nicht passt.

    die absolut wirre aussage dass weisse amerikaner mit der suedsstaaten sklaverei liebaeugeln ist aehnlich infam wie zu behaupten, dass deutsche mit dem holocaust liebaeugeln (auch wenn ich selbstverstaendlich nicht den holocaust mit der sklaverei vergleichen will)...


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