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Morddrohung von Islamisten: Die Brüder Chouka sind jetzt im Krieg

AP / IntelcenterEr war einmal ein ganz normaler Jugendlicher, der zur Schule ging und Fußball spielte. Heute ruft der in Bonn aufgewachsene Yassin Chouka öffentlich zu Mordanschlägen auf. Vertrauliche Dokumente belegen: Die Sicherheitsbehörden sind deswegen extrem beunruhigt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...834763,00.html
  1. #1

    Wer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er war einmal ein ganz normaler Jugendlicher, der zur Schule ging und Fußball spielte. Heute ruft der in Bonn aufgewachsene Yassin Chouka öffentlich zu Mordanschlägen auf. Vertrauliche Dokumente belegen: Die Sicherheitsbehörden sind deswegen extrem beunruhigt.

    BKA stuft Salafisten-Hetze in vertraulichem Papier als gefährlich ein - SPIEGEL ONLINE
    zum Mord aufruft gegen Journalisten oder andersdenkende, sorry der kann nicht ganz dicht sein. Da spreche ich auch einen Politischen Gedanken ab und stelle dann eher die frage stelle in weit er schuld-unfähig ist.
  2. #2

    Wir müssen in Deutschland ...

    ... eine offene Debatte darüber führen, wie kompatibel islamische Grundwerte und Weltbilder mit unserer westlichen Werten sind.

    Dabei dürfen nur Fakten zählen - keine "Meinungen" - und schon gar keine Hasstiraden - also z.B. unverfälschte Koran-Stellen und belegbare historisch gewachsene Verhaltens- und Denkweisen von Muslimen im Vergleich zu unserer Kultur.

    In einem Beitrag las ich, dass - überspitzt formuliert, ein muslimischer "Gotteskrieger" Inhalte des Koran "wörtlich" genommen in die Tat umsetzt und sich völlig im Einklang mit seinem Glauben befindet. Aus unsere Sicht ist manches Ereignis, das daraus entstand, Terrorismus.

    Es wird Zeit, mit Aufklärung nach bester "westlicher Tradition", also sachlich orientiert, zu beginnen.
  3. #3

    Straftat?

    Ist ein Aufruf/Anstiftung zum Mord nicht eine Straftat?

    Im Falle des getöteten 11 jährigen Mädchens wurde doch ein 18 jähriger
    verhaftet weil er über FB zum Lynchmord aufgerufen hatte oder täusche ich mich?

    Also Islamisten die zum Mord aufrufen nach Möglichkeit abschieben oder in den Knast stecken.

    Religionen die das selbige tuen, verbieten. Mordaufrufe haben mit freier Religionsausübung wenig zu tun!
  4. #4

    Zitat von raven_wolf Beitrag anzeigen
    wer zum Mord aufruft gegen Journalisten oder andersdenkende, sorry der kann nicht ganz dicht sein. Da spreche ich auch einen Politischen Gedanken ab und stelle dann eher die frage stelle in weit er schuld-unfähig ist.
    Was ist denn das für eine lustige Denkweise? Gewalteinsatz ist ein erprobtes Mittel, wenn man die politische Landschaft beeinflussen will.
  5. #5

    optional

    Pro NRW hat also vollen Erfolg. Ich komme weder aus NRW, noch bin ich mit deren Parteiprogramm vertraut. Rechtsextrem sollen sie sein. Aha.

    Komischerweise sind die einzigen, die sich daneben benehmen messerstechende, randalierende und mit Mord drohende Salafisten. Die hässliche Fratze dieser äußerst aggressiven Minderheit wurde treffsicher offenbart. Da sollten sich die etablierten Parteien mal fragen, warum es solche Rechtsausleger braucht, um diese offenbar äußerst präsente Gefahr zu beleuchten.

    Diese deutschen Djihad-Abenteurer werden das Sonnenlicht so schnell nicht wieder sehen. Unsichtbar und unhörbar ziehen da schon die Drohnen ihre Kreise ... Und so wird die Drecksarbeit einmal mehr der Weltpolizei überlassen, während hier irgendwelche Integrations-Wehwechen als Muse für realitätsferne Wohlfühl-Debatten dienen.
  6. #6

    ...

    Zitat von raven_wolf Beitrag anzeigen
    zum Mord aufruft gegen Journalisten oder andersdenkende, sorry der kann nicht ganz dicht sein. Da spreche ich auch einen Politischen Gedanken ab und stelle dann eher die frage stelle in weit er schuld-unfähig ist.
    Es sind gewöhnliche Menschen, diese Leute haben kein Hirndefekt oder ähnliches, sondern sich schlichtweg ein eigenes bzw. von der Mehrheit abweichendes Moralsystem zugelegt und leben danach. Sie sind durchaus in der Lage die Konsequenzen ihres Handelns richtig einzuordnen und entscheiden ganz eiskalt, dass der Zweck ihre Mittel heiligt. Sie sind schuldfähig und müssen verurteilt werden, sofern sie nicht mit der Waffe in der Hand sterben.
  7. #7

    zweiter Versuch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Bonner Ortsteil Kessenich, über dem wegen des dort ansässigen Haribo-Werks zuweilen ein hartnäckiger Lakritz-Geruch steht, sind Chouka, heute 27, und sein drei Jahre älterer Bruder Mounir aufgewachsen, in gutbürgerlichen Verhältnissen. Die Deutsch-Marokkaner gingen auf katholische Schulen, spielten Fußball und Basketball, trugen Jeans und Kapuzenpullis, tranken Bier. Als Yassin 2004 Abitur machte, schlugen seine Klassenkameraden ihn zum "Superstar" des Jahrgangs vor. Es schien, als hätten die beiden alle Möglichkeiten in Deutschland.
    Man beachte seinen Hintergrund:

    Die Familie ist NICHT arm.
    Er hat eine GUTE Bildung genossen.
    Er war perfekt in sein deutsches Umfeld integriert.


    Und dennoch ist ein Terrorist aus ihm geworden, wo doch u.A. die Bildung von der Politik immer wieder als DAS Allheilmittel zur Integration angepriesen wird. Da kann man fü die Zukunft nur noch schwarz sehen, wenn selbst 'Migranten' mit bester Ausgangssituation so enden.

    Mal sehen ob das jetzt akzeptabl für die 'Moderation' ist.
  8. #8

    Wanted, Dead or Alive

    Jeder Mensch ist gewissermaßen gefährdet, sich einer radikalen Weltanschauung hinzugeben, sei sie nun politischer oder religiöser Natur oder beides. Vernunft bewahrt einen meist davor.

    Die Religion des Islams ist hier besonders hervorzuheben.
    Auf keine andere Religion berufen sich so viele Terroristen und Selbstmordattentäter.
    Es gibt keine andere Religion, auf die sich Attentäter berufen, die mehr Mitglieder der eigenen Religion tötet, als der Islam.

    >>>In dem sieben Minuten langen Film ruft Yassin, der ehemalige Student der Elektrotechnik, dazu auf, Mitglieder der rechtsextremen Partei Pro-NRW sowie Journalisten auszuspähen und zu ermorden. Die deutschen Behörden sind alarmiert. <<< (aus dem Artikel)

    Im Westen der USA gab es eine Tradition, sehr schlimmen und gefährlichen Kriminellen zu begegnen.
    Auf Fahndungsbriefen hieß es dann: Wanted, dead or alive.
    Für Mitglieder von Terrororganisationen sollte genau das gelten - meine Meinung.
  9. #9

    Mangelnde Bereitschaft zur Integration ...

    ... jetzt fehlt als Erklärung dieses (recht häufigen) Phänomens nur noch, dass wieder jemand daherkommt und die Schuldigen auf deutscher Seite und vermeintlich fehlender d e u t s c h e r Bereitschaft zur Integration sucht ...

    Es geht hier nicht um die riesige Entfernung zwischen Afghanistan und Bonn; es geht hier um eine riesige Entwicklungskluft zwischen aufgeklärtem (und relativ) tolerantem Christentum auf der einen Seite und einem im Mittelalter stehengebliebenem Islamismus, der jegliche kritische Betrachtung mit drastischer Strafe belegt.

    Wir sind in deren Augen "Ungläubige" und mit solchermaßen Abgestempelten darf völlig ungestraft so umgegangen werden, wie es auch bei alltäglichen Respektlosigkeiten mancher Muslime gegenüber Einheimischen zu sehen ist.

    Wann beginnen wir uns endlich gegen solche Hassprediger und Mörder zu wehren und sie entsprechend zu bekämpfen? Ich bin weder politisch, noch moralisch mehr gewillt, auch die andere Wange herzuhalten. Dies hier ist UNSER Land und das soll es bleiben!
    Ultrarechte finden doch gerade wegen der Ignoranz unserer etablierten Parteien einen solchen Zulauf. Und die Wähler, die noch genügend Skrupel haben, um keine Rechten zu wählen, die entsagen sich ihrer Stimme ... das ist doch kein wünschenswerter Zustand für dieses Land und das hier lebende Volk! Wer uns und unsere Werte nicht schätzt, der soll uns fern bleiben ...


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