DPAIn der Schweiz befassen sich Ermittler mit einem beispiellosen Fall: Menschenrechtler haben Nestlé angezeigt. Sie werfen dem Lebensmittelkonzern vor, er habe den Mord an einem kolumbianischen Gewerkschafter mitverursacht. Das Verfahren könnte Signalwirkung für in Konfliktgebieten tätige Firmen haben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...819640,00.html
Die von Alvaro Uribe unterstützte Paras, die an die USA ausgeliefert worden sind, haben zu gegeben Gewerschafter de Drummond (Kohle für EON, Wattenfall), Chiquita (Bananen für die Deutschen), der Ölpalmproduzenten (Palmöl fur die Ölkraftwerke Deutschlands auf Grund und Boden von millionen vertiebenen bauern), Ölmultis (Erdöl für USA) ermordet zu haben und von diesen Firmen Geld bekommen zu haben. Kolumbien hält weiter den ersten Platz an ermordete Gewerschafter, Journalisten und Lehrer auf der ganzen Welt. Guten Appetit.