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Mord an Gewerkschafter: Menschrechtler wollen Nestlé zur Verantwortung ziehen

DPAIn der Schweiz befassen sich Ermittler mit einem beispiellosen Fall: Menschenrechtler haben Nestlé angezeigt. Sie werfen dem Lebensmittelkonzern vor, er habe den Mord an einem kolumbianischen Gewerkschafter mitverursacht. Das Verfahren könnte Signalwirkung für in Konfliktgebieten tätige Firmen haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...819640,00.html
  1. #1

    Sie

    Zitat von Medienkritiker Beitrag anzeigen
    Das einzige Signal welches hier ausgesendet wird, ist, dass diesen sogenannten Menschenrechts-Gruppen mit scharfer Skepsis begegnet werden muss! Der Mann wurde, wie im Artikel beschrieben, bereits 2002 entlassen. Nur auf Effekthascherei bedachte linke Spinner können somit den 2005 geschehenen Mord in Verbindung mit Nestle bringen.
    malen sich die Dinge aber auch zurecht wie sie's gerade brauchen was?
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf...
    Im Artikel steht doch auch das Para's von der Nestle-Tochterfirma mit Geld ermuntert worden sein sollen Aktion zu zeigen.
  2. #2

    ...

    Zitat von Medienkritiker Beitrag anzeigen
    Das einzige Signal welches hier ausgesendet wird, ist, dass diesen sogenannten Menschenrechts-Gruppen mit scharfer Skepsis begegnet werden muss! Der Mann wurde, wie im Artikel beschrieben, bereits 2002 entlassen. Nur auf Effekthascherei bedachte linke Spinner können somit den 2005 geschehenen Mord in Verbindung mit Nestle bringen.
    Bin ich auch drübergestolpert. Allerdings kann man ohne die Anklageschrift zu kennen den Fall nicht beurteilen. Schliesslich ist im Bericht auch von Zahlungen an irgendwelche Gruppen die Rede.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Schweiz befassen sich Ermittler mit einem beispiellosen Fall: Menschenrechtler haben Nestlé angezeigt. Sie werfen dem Lebensmittelkonzern vor, er habe den Mord an einem kolumbianischen Gewerkschafter mitverursacht. Das Verfahren könnte Signalwirkung für in Konfliktgebieten tätige Firmen haben.

    Mord an Gewerkschafter: Menschenrechtler wollen Nestlé zur Verantwortung ziehen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Die von Alvaro Uribe unterstützte Paras, die an die USA ausgeliefert worden sind, haben zu gegeben Gewerschafter de Drummond (Kohle für EON, Wattenfall), Chiquita (Bananen für die Deutschen), der Ölpalmproduzenten (Palmöl fur die Ölkraftwerke Deutschlands auf Grund und Boden von millionen vertiebenen bauern), Ölmultis (Erdöl für USA) ermordet zu haben und von diesen Firmen Geld bekommen zu haben. Kolumbien hält weiter den ersten Platz an ermordete Gewerschafter, Journalisten und Lehrer auf der ganzen Welt. Guten Appetit.


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