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Monografie: Britische Zeitungen diffamieren deutschen Hitler-Forscher

Der deutsche Historiker Joachim Riecker hat ein Buch über Hitlers Judenhass geschrieben. Britische Zeitungen veröffentlichten entstellende Artikel zu der Monografie. Jetzt kämpft der seriöse Forscher um seinen Ruf. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE zeigt sich Riecker entsetzt - und erwartet eine Korrektur.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...668284,00.html
  1. #1

    +

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der deutsche Historiker Joachim Riecker hat ein Buch über Hitlers Judenhass geschrieben. Britische Zeitungen veröffentlichten entstellende Artikel zu der Monografie. Jetzt kämpft der seriöse Forscher um seinen Ruf. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE zeigt sich Riecker entsetzt - und erwartet eine Korrektur.

    http://www.spiegel.de/kultur/literat...668284,00.html
    So etwas kommt immer dann dabei raus, wenn jemand nicht lesen kann. Aber was solls? Es gibt schlechte Politiker, warum sollte es nicht auch schlechte Journalisten geben?
  2. #2

    Auf Thema antworten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der deutsche Historiker Joachim Riecker hat ein Buch über Hitlers Judenhass geschrieben. Britische Zeitungen veröffentlichten entstellende Artikel zu der Monografie. Jetzt kämpft der seriöse Forscher um seinen Ruf. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE zeigt sich Riecker entsetzt - und erwartet eine Korrektur.

    http://www.spiegel.de/kultur/literat...668284,00.html
    was hat der sysop eigentlich mal wieder gegen meine Beiträge. Was ist daran so schrecklich, der Ansicht zu sein, daß das ein recht typscher antideutscher Ausrutscher der allseits geliebten britischen Boulevardpresse ist, der samt seinen Folgen - dem Widerhall in anderen Zeitungen - zwar nicht nett ist aber recht schnell in Vergessenheit geraten wird?
  3. #3

    Journalistische Sorgfaltspflicht

    Hastig gegoogeltes zu einem Artikel zusammenpfuschen - das gibt es mittlerweile bei jeder Zeitung und Zeitschrift.

    Natürlich können immer mal Fehler passieren aber in dem Ausmaß ist das unverzeihlich.
  4. #4

    Mehr die antideutsche Grundhaltung beachten

    Wer ein derart sensibles Thema in Abngirff nimmt, muss leider damit rechnen - und zwar mit annähernd 99,9 %iger Sicherheit, dass der Bericht, Kommentar oder der Versuch einer wissenschaftlichen Aufarbeitung in England und auch in Polen zum vorauseilendem Gehorsam gehört, dass Deutsche grundsätzlioch Nazis sind. Dass die israelische Presse und die Botschaft Falschmeldungen ungeprüft übernimmt und gegen westdeutsche Bürger verbreitet ist kein Einzelfall. Wir müssen begreifen: Deutsche werden nicht geliebt, der Euro aus Deutschlkand ist allerdings stets willkommen. Dafür reichen oft Falschmeldungen und der "Michel" zahlt. Wer sich finanzielle Interessen anfüttert, muss immer wieder mit solchen Falschmeldungen rechnen. Dies nennt man Versöhnung oder Aufarbeitung.
  5. #5

    Von der Insel nichts Neues

    Eine solche Diffamierung ist übel für den Forscher, aber in ihrer Art weder neu noch selten.
    Aus England kommen regelmäßig antideutsche Töne, die zudem jedes Maß vermissen lassen. Diese englische Fixierung auf Hitler kann einem schon unheimlich werden.

    Es steht zu befürchten, daß solche Ausfälle eher häufiger werden -- hat GB doch nach der weltpolitischen, europolitischen und militärischen Bedeutung mit der jüngsten Krise nun auch jegliche wirtschaftliche Bedeutung verloren.

    Wohin also mit dem ausgeprägten Patriotismus? Gegen Deutschland.
  6. #6

    nicht ernst nehmen

    man kann getrost alles was in letzter Zeit von der Insel kommt in die Tonne stunzen, ernst nehmen kann man das schon lange nicht mehr.

    "GB" keiner will sie, keiner braucht sie......
  7. #7

    Qualitätsjournalismus

    Da jammern die Journalisten immer, dass die Blogs ihnen die Kunden abspenstig machen und doch ihre Informationen nur aus den seriösen Zeitungen beziehen. Kurz sie werfen ihnen mangelnde Recherchen vor und auch sonst würden sich die Blogger einen Dreck um journalistische Tugenden kümmern.

    Das mag bei vielen Blogs auch der Fall sein. Das Problem ist aber, dass viele Journalisten genauso arbeiten. Da wird schon lange nicht mehr recherchiert sondern Informationen einfach so aus dem Web geklaubt. Dabei sollte man bei sowas ja immer mindestens zwei sich nicht referenzierende Quellen nutzen.

    Aber nicht nur die Daily Mail hat versagt sondern auch alle die von ihr abgeschrieben haben ohne weitere Quellen zu prüfen.

    Im konkreten Fall hätte eine Lektüre des Buches gut getan. Egal ob das Buch nun der Bringer ist oder nur einen Haufen Papierverschwendung. Bevor jemand behauptet in einem Buch stünde XY sollte eben dieser jemand auch kucken ob XY drin steht. Wenn ich als Wissenschaftler so arbeiten würde, könnte ich morgen einpacken.

    Um es kurz zu machen. Bevor die Journalisten weiter jammern über böse Blogs, sollten sie sich mal mit ihrer eigenen Qualität beschäftigen. Für Qualität zahlt man auch gerne.

    Andererseits die Daily Mail ist ein Schmierblatt wie die Bild und sollte deshalb sowieso nie als Quelle genutzt werden. Jeder der davon abschreibt dem sollte die Hand abfallen zumindest vorübergehend bis er sich eines besseren besinnt.
  8. #8

    Ach ja,

    wer nimmt die britischen Tabloids schon ernst ? Es wird doch in diesen Blättern keine Gelegenheit ausgelassen gegen Deutschland und den Rest der Welt zu hetzen.
  9. #9

    Ja, schon klar, die Briten kommen...

    In den Beiträgen von
    Zitat von wunhtx Beitrag anzeigen
    ...
    ,
    Zitat von maddin Beitrag anzeigen
    ...
    und
    Zitat von mm01 Beitrag anzeigen
    ...
    kann ich zwar reflexhafte Britenabwehr erkennen, ein Angriff auf "die Deutschen" von britischer Seite her ist jedoch in der Falschmeldung nirgends auszumachen - der Artikel war schlicht Schlamperei, zu der nebenbei auch ein Österreicher sein Schärflein beigetragen hatte.

    Um den Ruf eines Wissenschaftlers anzutasten oder gar zu zerstören ist es in seriösen wissenschaftlichen Kreisen schon nötig, dass der Wissenschaftler selbst nachvollziehbar Unsinn erzählt.








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