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Mohammed-Schmähvideo: Al-Qaida ruft zum Mord an US-Diplomaten auf

REUTERS"Sein Tod ist ein Geschenk": Das Terrornetzwerk al-Qaida begrüßt die Tötung des amerikanischen Botschafters in Libyen - und ruft wegen des Schmähvideos zum Mord an weiteren US-Diplomaten auf. Auch der Macher des umstrittenen Films soll getötet werden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...856538,00.html
  1. #1

    Naja

    wie groß muß der neid auf dem Westen sein !! es ist nicht das Schmähvideo das spielt keine Rolle sie sind neidisch auf unsere Demokratie weil sie nichtso leben können wie wir so wird ein Schuh raus
  2. #2

    Al-Qaida ruft zum Mord an US-Diplomaten auf

    Was soll denn dieser Artikel? Es dürfte auch Journalisten bekannt sein, dass Al-Quaida insbesondere die US-Regierungsmitglieder samt Diplomaten töten möchte, wo immer sie auch anzutreffen sind. Das Getröte dieser Mörderbande ist doch nicht neu, vieleicht nur für einige Journalisten ...
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Sein Tod ist ein Geschenk": Das Terrornetzwerk al-Qaida begrüßt die Tötung des amerikanischen Botschafters in Libyen - und ruft wegen des Schmähvideos zum Mord an weiteren US-Diplomaten auf. Auch der Macher des umstrittenen Films soll getötet werden.

    Al-Qaida ruft wegen Mohammed-Video zum Mord an US-Diplomaten auf - SPIEGEL ONLINE
    Seit wann brauchen Al Quaida und Co. einen Anlass um Leute umzubringen? Soweit ich weiß steht das Töten von Amerikanern und anderen Menschen ganz oben in deren Vereinssatzung.

    Was hatten die Menschen in dem gesprengten Kleinbus bitte mit diesem dämlichen Video zu tun?

    Man stelle sich mal vor, die NATO würde sich nach ihren Einsätzen in Afghanistan hinstellen und tote Zivilisten als "Reaktion" auf bescheuerte Statements von Terroristen deklarieren...
  4. #4

    warum

    nicht die Botschaften in den entsprechenden Ländern zumindest zeitweise schließen/ diplomatische Beziehungen unterbrechen und Geldhahn zu, ist zumindest sicherer und billiger
  5. #5

    wer ruft auf ?

    Es sind die Imane verschiedener Länder, deren Appelle nicht ungehört verhallen.
    Also Menschen, die den Koran auch gelesen haben und verstanden haben, auf ihre Art, Da sollte dann doch mal eine intensive Diskussion zwischen unseren Weichgespülten Predigern und jenen über die korrekte Auslegung stattfinden, dies kann nicht unsere Sache sein.
  6. #6

    Al-Qaida, oder wie Gott zum Mörder wurde!

    Was derzeit in der Welt abgeht ist einfach krank. All dieser unaussprechlicher Hass, der einfach kein Ende nimmt. All diese Intoleranz, diese unendliche Engstirnigkeit, dieser Infantilismus der bei allzu vielen Zeitgenossen in Orient wie Okzident um sich greift.

    Mich wundert es immer wieder wie es einem zur Gattung HOMO SAPIENS gehörendem Lebewesen überhaupt in den Sinn kommen kann, im Namen eines allmächtig gedachten Gottes zu drohen, zu verletzen oder gar zu morden. Als ob ein allmächtig gedachter Gott es nötig hätte ein von Allmachtsphantasien strotzendes spätpubertierendes Männlein zum Vollstrecker irgendwelcher perverser Richtersprüche zu machen.
    Ein solcher Gott müsste ein von Minderwertigkeitskomplexen zerfressener Götze sein.
    Ein solches schizophrenes göttliches Monster möchte ich nicht denken und noch weniger anbeten.
    Da lobe ich mir das Bild eines liebenden und leidenden Gottes. Auch wenn in seinem Namen, aber gegen seinen Willen, manche kriminelle Seele so manche Schandtat vollbracht hat.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Sein Tod ist ein Geschenk": Das Terrornetzwerk al-Qaida begrüßt die Tötung des amerikanischen Botschafters in Libyen - und ruft wegen des Schmähvideos zum Mord an weiteren US-Diplomaten auf. Auch der Macher des umstrittenen Films soll getötet werden.

    Al-Qaida ruft wegen Mohammed-Video zum Mord an US-Diplomaten auf - SPIEGEL ONLINE
    Bei alledem wird vergessen, daß die übelsten Schänder und Beschmutzer des Korans die sind, die den Koran als Lizenz zum Töten und zerstören interpretieren, die radikalen Islamisten, Salafisten und ihre Adepten.
    Warum schweigt die Mehrheit der vermutlich nicht gewaltbereiten Muslime zur Schändung ihrer Religion durch ihre radikalen Glaubens genossen?!
  8. #8

    Solange sich Religionen sich untereinander in manchen Ländern nicht richtig akzeptieren, wird es immer wieder Konflikte geben, damals wie heute. Heute wirkt dieses nur verschärfter, da dieses verstärkter durch verschiedene Medien propagiert wird. Ein Film egal wie er gerichtet ist, hätte nie soviel prominenz, wenn er nicht weltweit verteilt werden würde. Wenn solch ein Film verbreitet wird, sollte man die Konsequenzen darüber vielleicht schon im Voraus überdenken. Das das hier zu Unmut gegenüber einer anderen Religion führt war doch schon im Vorneherein bewußt.
  9. #9

    Van Gogh 2004 Holland

    Aus gutem Grunde und aktuellem Anlass hier noch einmal ein Bericht aus der Verhandlung von 2005:


    "Gefragt von Jamie Dennoch ließ der Anblick eines eigens geschärften krummen Messers mit 33 Zentimeter langer Klinge so manchen erschauern.

    Damit hatte der Täter sein Opfer van Gogh, das schon von acht Schüssen getroffen worden war, auch noch die Kehle durchgetrennt

    – "mit vier sägenden Bewegungen" heißt es im Obduktionsbericht.

    Und das Grauen schlich noch einmal durch den scharf bewachten Gerichtssaal, als der Angeklagte Mohammed Bouyeri am Ende der Verhandlung sagte, genau so würde er jederzeit wieder handeln...

    ...nur noch sein eigenes Recht gelten lasse.


    Dieses Recht, behauptete Bouyeri, gebiete es ihm, jedem "den Kopf abzuhacken", der Allah oder den Propheten beleidige."

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