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Mögliches Duell Merkel-Steinbrück: Dr. Zauder gegen Mr. Zackig

Sie will bei der Wahl 2013 nochmals antreten -*das hat Kanzlerin Angela Merkel nun klar ausgesprochen. Ihr Kontrahent könnte dann Peer Steinbrück heißen, Lieblings-Sozialdemokrat der Deutschen. Das Duell Merkel vs. Steinbrück hätte Charme: Die möglichen Kontrahenten sind sehr verschieden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...773494,00.html
  1. #60

    Ja so ist`s

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    nämlich dann wenn die Agenda-Verbrecher komplett rausgeschmissen werden und eine neue Führung sich bemüht die Sauereien wieder gut zu machen. Vorher nicht.
    Ich habe von 1990 bis 2002 SPD gewählt. Nie wieder, die haben Ihren besten Mann aus der Partei geekelt und bevor für gleichwertigen Ersatz nicht gesorgt wird, sind die SOZEN für mich gestorben. Nie, nie, nie WIEDER SPD.
    Stein-Bruch soll den Kanzler geben, Schlapplach. Der Mann ist nicht nur korrupt bis auf die Knochen sondern auch noch komplett unfähig.Da kann er noch soviel auf kantigen Kumpel machen, wie einst der Schröder, das zieht bei mir und Millionen Anderen nicht mehr. ENDE DER DURCHSAGE.

    ich war 2 0 Jahre in der SPD. Dann kam Schröder und hat gegen Oskar Lafontaine intrigiert und rausgeekelt. 20 Jahre treuer Soziademokrat. Heute bin ich bei der Linken wo die waren Sozialdemokraten sitzen. Die haben noch ein Herz für die Menschen die nicht auf der Sonnenseite des Lebens sitzen. Nie, nie wieder SPD............................
  2. #61

    Ja klar.............

    Zitat von cemi Beitrag anzeigen
    Der nächste Propaganda-Artikel für den Bilderberger. Ich finde es erschreckend, wie hier ein von den wirklich Mächtigen in diesem Lande zum SPD-Kandidaten auserkorener gnadenlos in die erwünschte Position geschrieben wird. Der Ökonomie-Laie und marktradikale Betonkopf, der einen Großteil der momentanen Schuldensituation Deutschlands zu verantworten hat, als Hoffnungsträger der SPD. Was für ein Witz.
    Ich würde ja eine Menge dafür geben zu erfahren, wie das Spiel hinter den Kulissen wirklich läuft. Das heißt, wieso jemand der im Bundestag keine Reden mehr hält und nur durch Abwesenheit glänzt von jetzt auf eben z.B. beim ZDF auf Platz eins der Beliebtheitsskala landet, und bei SPON jede Woche fast täglich einen Artikel erhält, der ihm in den schillernsten Farben frönt.
    Ich finde das ekelhaft, Deutschland ist eine käufliche Mediendemokratie.

    na klar. Es gibt keinen unabhängigen Journalismus. Wenn es einer wagen sollte gegen die Regierung oder die politische Richtung seines Arbeitgebers fliegt er oder wird, wenn er Gück hat seines Postens enthoben und versetzt...
  3. #62

    Ockhams razor....

    Zitat von Hardliner 1 Beitrag anzeigen
    Steinbrück, mag sein, dass er Lieblings-Kandidat der Deutschen ist (falls Merkel wieder kandidiert und nichts Besseres kommt), aber Lieblings-Kandidat der Sozis ist er sicher nicht.
    Na und...? Darum gehts doch nicht.
    Der Lieblingskandidat, welcher Partei auch immer, ist immer der mit den größten Erfolgsaussichten.
    So einfach ist das.
  4. #63

    heute mal ohne

    Zitat von ElGrande-CG Beitrag anzeigen
    Liebe SPON-Redaktion, bitte hören Sie auf, hier eine Kandidatur von Steinbrück herbeizuschreiben. Die SPD entscheidet selbst, wen sie ins Rennen schickt und nicht Sie, merken Sie sich das! Und es gibt viel bessere Kandidaten als der Parteirechte Steinbrück.

    Sobald sich die SPD wieder ein linkes Profil gegeben hat (was hoffentlich bald passiert) sehen wir weiter. Es gilt, sie von der stramm rechten CDU unterscheidbar zu machen. Und wer hier von einer sozialdemokratisierten CDU schwadroniert, soll sich bitte erstmal ein Mindestmaß an politischer Bildung aneignen und darf dann wiederkommen.
    Die stramm rechte CDU? Hab ich was verpaßt? Wurde Dregger wieder ausgebuddelt? Oder zumindest Strauß?
    Als Politikwissenschaftler zweifel ich nun aber gehörig an ihrer politischen Bildung.

    Aber da gefühlte 90% hier im Forum sowohl mit der aktuellen Regierung als auch mit der SPD unzufrieden sind, müßte wohl nicht nur die FDP um den Einzug in den Bundestag bangen, sondern auch CDU und SPD. Ich bin mal gespannt ob am Wahltag dann wirklich alle grün wählen, oder ob die verhasste CDU wieder auf über 30 % kommt und die SPD auf über 25 %.
    Mir ist es eigentlich egal, denn wenn ich wähle, dann wieder eine Partei, die definitiv noch nicht im Bundestag sitzt.
  5. #64

    Das Getrommel...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie will bei der Wahl 2013 nochmals antreten -*das hat Kanzlerin Angela Merkel nun klar ausgesprochen. Ihr Kontrahent könnte dann Peer Steinbrück heißen, Lieblings-Sozialdemokrat der Deutschen. Das Duell Merkel vs. Steinbrück hätte Charme: Die möglichen Kontrahenten sind sehr verschieden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...773494,00.html

    des Spiegel wird langsam peinlich.
    Steinbrück verkörper das alte Seeheim-PD System, das man nach der letzten 23% Wahl eigentlich reformieren wollte. Steimeier wurde vor der Wahl auch über all hochgehubert und bejubelpersert - und nix war´s.
  6. #65

    Kampange gegen Gabriel

    Zitat von beebo Beitrag anzeigen
    ohne die jetzige Kampagne gegen Steinmeier
    Lustige Idee, das ganze zu einer Kampange gegen Steinmeier umdeuten zu wollen!

    Die Selbstnominierung Steinbrücks dürft vor allem dem natürlichen Kanzlerkandidaten einer jeden Volkspartei in die Quere kommen - dem Parteivorsitzenden. Und der heißt in der spd nun mal Gabriel.

    Steinmeier könnte am Schluß der lachende Dritte sein; damit wird Steinbrück besser leben können als Gabriel.
  7. #66

    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    Kürzlich wurde ich ja noch dafür gescholten, dass Steinbrück genauso unbeliebt ist wie Wulff. Hat sich das schon geändert?
    Die Gefahr besteht in der Tat. Die Medien haben es ja auch geschafft, Gauck als "Präsident der Herzen" hoch zu stilisieren - und einen Tag nach der Wahl flogen die Herzen in einer Umfrage mehrheitlich Wulff zu.
    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    Also dann nochmalig: Dieser Merkel-Adlatus, der hauptverwantwortlich sowohl für die Ursache der deutschen Finanzkrise als auch in Folge dessen für die Verbrennung von 100en Milliarden Steuergeldern für deutsche (Investment-)Pleitebanken, deren alternativlose Rettungsnotwendigkeit bis heute noch von niemandem belegt wurde und insbesondere von Steinbrück nicht, KANN EINFACH BEI DEN DEUTSCHEN NICHT BELIEBT SEIN.
    Einen Hoffnungsschimmer gibt es. Zumindest hier im Forum sind sich mehr Leute der "Qualitäten" dieses Versagers bewusst, als den "journalistischen Hirnzwergen" (so Volker Pispers) lieb sein kann.
    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    Denn wenn er dies ernsthaft wäre, müsste allenfalls als Konsequenz an dem Geisteszustand der Deutschen gezweifelt werden.
    Dazu sage ich besser nichts ;-)
    Aber am Geisteszustand eines Volkes, dass sich wohl mehrheitlich zwischen einer Merkel-Union und einer Steinbrück-sPD entscheidet (und nach vier Jahren wieder anders rum), darf wohl mit Recht gezweifelt werden.
    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    Steinbrück ist keine Alternative zu Merkel und MUSS als deren Herausforderer in jedem Fall verhindert werden.
    Das ist der Punkt - und ein sehr schmerzlicher dazu. Ich finde auch, dass das Wort "alternativlos" mit Recht zum Unwort des Jahres gekürt wurde, aber wer sich nur zwischen diesen beiden entscheidet, der sieht tatsächlich keine Alternativen.
  8. #67

    Es fällt auf

    liebe Journalisten! Denn alle anderen, Süddeutsche, Stern und natürlich die vier Buchstaben treiben das gleiche Spiel.

    Das merkt nun auch der Dussligste, dass es ein Lobgeschreibe auf diesen Steinbrück ist.
    Es wird nix nützen.
    Leute, wählt doch einfach mal die LINKEN.
    Das ist das Original: raus ausm Krieg, gerechte Besteuerung, die Großverdiener sollen endlich mal was abgeben.
  9. #68

    Bewerbungsgespräch Bilderberger

    Peer Steinbrück war beim letzten Treffen der Bilderberger Banken-, Waffen, Big Oil Meeting geladen und durfte ein paar Worte sagen. Erzählen was er doch für ein toller Kanzler wäre usw...
    Der Herr Nass von der Zeit war auch anwesend. Die Zeit hat dann gleich in der folgenden Woche das Comeback Steinbrücks propagiert. Da die Zeit und Bild die Agenda setzen sind die anderen Reichsblätter gleich mit auf den Zug aufgesprungen.
    Super Symphatiewerte, und ach wie entschlossen der Herr Steinbrück doch ist.
    Das der Mann sich überhaupt traut sich ins Gespräch zu bringen, zeugt schon von seiner gestörten Selbstwahrnehmung. 15 Jahre lang war Steinbrück als Deregulierer für den Finanzfaschismus unterwegs. Steinbrücks Gesetze ermöglichten überhaupt erst das HRE Desaster (mindestens 120 Milliarden teuer). Sein Chefberater war der absolute Minusmann Jörg Asmussen, der jetzt bei Merkel weitermachen darf.
    Die SPD ist mit diesen Leuten erledigt. Steinbrück,Steinmeier, Nahles und Co. einfach grauenhsft.
  10. #69

    Man der Wirtschaftslobby

    Peer Steinbrück nimmt weder seine Aufgaben als Abgeordnerter da, noch intressiert ihn der Durchschnittsbürger. Mit verlaub gesagt er gehört eigentlich in die FDP.
    "Nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundesfinanzministers wurde Steinbrück von mehreren Unternehmen, unter anderem von dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG, mit hohen Honoraren als Redner engagiert." Statt im Parlament zu sitzen tourte der feine Herr durch die Welt und hielt gegen sehr hohe Summen Vorträge.

    Außerdem sitzt er im Aufsichtsrat von Thyssen Krup. Wie soll dieser Mann unabhängig sein. Wie soll so ein Mann wissen, was einen Durchschnittsbürger belastet ? http://www.thyssenkrupp.com/de/konzern/steinbrueck.html

    Diese ganze Kanzlerdebatte ist Undemokratisch. Die Politik sollte nicht versinnbildlicht werden in einer Person! Man sehe sich die Verkorsten Afrikanischen Präsidial Demokratien an. Man sehe sich die USA an, wo leicht ein Verrückte(r) an der Spitze stehen kann und eine schlagkräftige Armee befehligen kann. Die Macht soll von unseren Abgeordneten ausgehen. Es soll Disktuiert werden und nicht von einer Person diktiert werden.


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