Die Briten wetten auf EU-Austritt Griechenlands.
Und so wird es auch kommen.
Briten wetten auf Euro-Austritt - Hundert Pfund auf Hellas - Geld - sueddeutsche.de
dapdDie Europäer blicken nach Athen: Die griechischen Politiker spielen wieder einmal einen atemberaubenden Poker, es geht um alles oder nichts. Doch die Angst vor einem Euro-Austritt des Krisenlandes schwindet, die Zukunft der Gemeinschaftswährung steht nicht mehr auf dem Spiel.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...833109,00.html
Die Briten wetten auf EU-Austritt Griechenlands.
Und so wird es auch kommen.
Briten wetten auf Euro-Austritt - Hundert Pfund auf Hellas - Geld - sueddeutsche.de
"Die Kosten eines Austritts Griechenlands wären dennoch gewaltig. Die EU-Länder müssten Dutzende Milliarden abschreiben. Allein die Bundesregierung wäre laut
Schätzungen zwischen 50 und 80 Milliarden Euro los, wenn Athen seine Kredite nicht mehr bedienen würde. "
Welcher ökonomische Neandertaler glaubt denn noch immer, dass es einen Unterschied machte, ob GR im EURO bleibt oder nicht ?
Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieses (noch von antiken Leistungen zehrenden) Landes ist in beiden Fällen derart schwach, dass nur Träumer jemals auf eine Rückzahlung hoffen !
Gr war nie Systemrelevant bestenfalls war der Verschuldungsgrad der involvierten Banken. Das ist ja Gottseidank nun durch den Steuerzahler und dessen Haftung nicht zuletzt der DE nun vom Tisch. Es wird Zeit die Kosten dem Steuerzahler der EU zu presentieren.
Gr war nie Systemrelevant bestenfalls war der Verschuldungsgrad der involvierten Banken. Das ist ja Gottseidank nun durch den Steuerzahler und dessen Haftung nicht zuletzt der DE nun vom Tisch. Es wird Zeit die Kosten dem Steuerzahler der EU zu presentieren.
Soso: Der Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nun kein Weltuntergang mehr. Was hat uns noch mal der Spaß bis jetzt gekostet? Na Hauptsache, die Banken sind gerettet und die griechischen Millionäre hatten genug Zeit, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Darauf einen Ouzo für meine Freunde – Hey! Für meine guten Freunde...
Vielleicht wird ein Wechsel zur Drachme ja auch innerhalb einer gewissen Frist zum Vorbild für andere, wenn es denn möglicherweise nicht so übel würde wie von den "Eliten" perpetuierend in die Medien gehämmert wird.
Dann sieht sich der Spanier die Geschichte an und denkt sich: sieh' an, besser Peseten als bis zum Lebensende unter dem Kakaogeld leiden und die übliche EU-Transferknete aus Deutschland kommt schliesslich ohnehin.
Und, hoppla, ist der Urlaub in Spanien wieder billiger als in der Türkei oder bei anderen Mitbewerbern, die mit ihrer eigenen Währung machen können was sie wollen, wenn sie es denn wollen und der Rest der Waren wird auch wieder konkurrenzfähig.
Könnte also durchaus nach hinten losgehen, der Schuß durch die griechischen Hosenträger.
Und noch was: das Beispiel Griechenland könnte dem Stimmvieh in anderen Ländern durchaus deutlich machen, daß man mit Wahlen was verändern kann, was bislang als unveränderlich galt.
Ob die "Eliten" das wirklich wollen?
Naja, wenn es für die EU-Pöstchen ganz schlecht laufen sollte kann man ja notfalls ein paar Schnapsflaschen auf Finanzämter werfen, das als Brandanschlag verbrämen und die Armee mobilisieren...
Mal sehen, was sich bei einer Neuwahl in Griechenland ergibt... Sollte Syriza den zukünftigen Kurs bestimmen können, dann kann wenigstens kein Grieche mehr die Schuld woanders suchen. Immer noch besser als eine undemokratische "EU-Diktatur".
Hoffentlich besinnt sich Europa auf seine Wurzeln und wird wieder zu einer Gemeinschaft freier Völker, die in Wahlen über ihre Zukunft abstimmen. Und man wird erfahren, wie wenige Dinge wirklich "systemrelevant" sind - nämlich weder unwillige Griechen noch betrügerische Banken noch Eurokraten.
Wie kann man Griechenland zu einem Euroaustritt bewegen? Deutschland dürfte mit dieser möglichen Option, besser gedanklicher Überlegung, ziemlich alleine darstehen. Die bisherige Rettungs- und Stabilisierungspolitik geht eindeutig und zu massivsten Lasten Deutschlands. Alle ursprünglichen Annahmen und Vorstellungen über eine stabilitätsorientierte Geld-, Währungs- und Notenbankpolitik sind bereits heute kaum mehr existent.
Es geht nur noch um den Erhalt dieser Währungszone, ökonomische Überlegungen und die damit verbundenen Risiken spielen nur noch eine untergeordnete Rolle.
Deutschland sollte sich zusammen mit den Niederlanden, mit Österreich und mit Finnland den Austritt aus dieser Weichwährungs-, Inflations- und Transferunion überlegen. Die bisherigen Entwicklungen erfordern, dass man diese Option ernsthaft prüfen sollte und die notwendigen Schritte dazu einleitet. Die EZB-Rettungspolitik und deren Stimmengewichtungen, die Schaffung von Rettungsfonds und deren Ausgestaltungen zeigen dies überdeutlich an.
Die politischen, die vertraglichen und die ökonomischen Grundlagen für diese Währungsunion sind zerfallen.
Wilhelm Nölling - Auswirkungen der Euro-Währungsunion - YouTube
Prof. Dr. Wilhelm Hankel 2011 in Berlin - YouTube
Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! - YouTube
Schuldenkrise: Die Trickkiste der Gelddrucker - Europa - Politik - Wirtschaftswoche
Target2 Salden » Querschuesse
Strafanzeige in Sache Target2 » Querschuesse